Italienische Schule (XIX) - La contessa





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La contessa, ein XIX. Jahrhundert italienisches Öl auf Holztafel Gemälde der italienischen Schule, Realismus, 31 × 23 cm, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Raffiniertes aristokratisches Frauenporträt, das dem 19. Jahrhundert zuzuordnen ist, die eine italienische Gräfin darstellt, in Öl auf Holztafel ausgeführt, gemäß den Maßstäben der figuralen Malerei des 19. Jahrhunderts.
Die Komposition, die in einem eleganten Profil angelegt ist, drückt große formale Noblesse und eine schlichte Monumentalität aus. Die Figur wird mit einer Hochsteckfrisur, einer Perlenkette und hängenden Ohrringen dargestellt, Elemente, die den sozialen Rang und den Geschmack der Epoche unterstreichen. Das dunkle Kleid wird durch einen Mantel in violetten Tönen aufgewertet, der einen feinen Farbkontrast schafft und dem Ganzen Tiefe verleiht.
Der Pinselstrich ist fein und kontrolliert, mit einer sorgfältigen Wiedergabe von Teint, Schattierungen und den Volumen des Gesichts. Der seitliche Blick vermittelt Würde, Introspektion und Charakterstärke, Eigenschaften, die typisch für die aristokratische Porträtmalerei des 19. Jahrhunderts sind.
Besonders interessant ist die Präsenz eines heraldischen Wappens in der oberen Ecke, vermutlich eine Anspielung auf das Adelsgeschlecht, die dem Werk eine weitere Ebene historischen und symbolischen Werts verleiht.
Der originale antike Rahmen, fein gearbeitet, vervollständigt das Gemälde und steigert dessen Reiz und Authentizität.
Raffiniertes aristokratisches Frauenporträt, das dem 19. Jahrhundert zuzuordnen ist, die eine italienische Gräfin darstellt, in Öl auf Holztafel ausgeführt, gemäß den Maßstäben der figuralen Malerei des 19. Jahrhunderts.
Die Komposition, die in einem eleganten Profil angelegt ist, drückt große formale Noblesse und eine schlichte Monumentalität aus. Die Figur wird mit einer Hochsteckfrisur, einer Perlenkette und hängenden Ohrringen dargestellt, Elemente, die den sozialen Rang und den Geschmack der Epoche unterstreichen. Das dunkle Kleid wird durch einen Mantel in violetten Tönen aufgewertet, der einen feinen Farbkontrast schafft und dem Ganzen Tiefe verleiht.
Der Pinselstrich ist fein und kontrolliert, mit einer sorgfältigen Wiedergabe von Teint, Schattierungen und den Volumen des Gesichts. Der seitliche Blick vermittelt Würde, Introspektion und Charakterstärke, Eigenschaften, die typisch für die aristokratische Porträtmalerei des 19. Jahrhunderts sind.
Besonders interessant ist die Präsenz eines heraldischen Wappens in der oberen Ecke, vermutlich eine Anspielung auf das Adelsgeschlecht, die dem Werk eine weitere Ebene historischen und symbolischen Werts verleiht.
Der originale antike Rahmen, fein gearbeitet, vervollständigt das Gemälde und steigert dessen Reiz und Authentizität.

