Keltisch / Späte Eisenzeit Europa Bronze Schutzamulett (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Schutzamulett, ein Bronze-Keltenzeit-Openwork-Anhänger aus der frühen Eisenzeit (circa 200–50 v. Chr.) mit rundem Zentralöffnung und Aufhängeschlaufe, in hervorragendem Zustand, 2024 von einem Auktionshaus in Deutschland erworben, früherer Eigentümer aus einer Privatsammlung seit 1998.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein echtes Schutzamulett aus der Spät-Eisenzeit, dem keltischen Kulturraum Europas zugeschrieben. Das Amulett ist aus Bronze gegossen und als durchbrochen gearbeiteter Anhänger mit einer kreisförmigen zentralen Öffnung und einem trapezförmigen unteren Abschnitt gestaltet, darüber befindet sich eine Aufhängeschlaufe. Diese markante Silhouette entspricht den in der Eisenzeit vermuteten, symbolischen oder schützenden Bedeutungen zugehörigen Amulettformen.
Die runde Öffnung trug vermutlich kosmologische oder Schutzsymbolik, die oft als Darstellung von Zyklen, Kontinuität oder der Grenze zwischen Welten interpretiert wird—Begriffe, die im keltischen Glaubenssystem zentral sind. Amulette dieser Art wurden um den Hals oder an der Kleidung getragen und dienten als persönliche Talismane, möglicherweise verbunden mit Schutz, Identität oder ritueller Praxis.
Die Oberfläche weist eine stabile antike Patina auf, mit sichtbarem Verschleiß, leichten Unregelmäßigkeiten und Gussmarken, die mit dem Alter und einer längeren Begrabung übereinstimmen. Das Objekt bleibt strukturell intakt, es wurden keine modernen Reparaturen oder Veränderungen festgestellt.
Vergleichbare Amulette wurden in Zusammenhängen der späten Eisenzeit in ganz Westeuropa und Mitteleuropa dokumentiert, insbesondere in keltischen Territorien.
Material: Bronze
Zustand: Sehr gut für sein Alter; unversehrt mit natürlicher Abnutzung und Begräbnispatina
Ein eindringliches und authentisches Artefakt aus der Eisenzeit, das eine seltene, greifbare Verbindung zu den keltischen spirituellen und symbolischen Traditionen bietet.
Ein echtes Schutzamulett aus der Spät-Eisenzeit, dem keltischen Kulturraum Europas zugeschrieben. Das Amulett ist aus Bronze gegossen und als durchbrochen gearbeiteter Anhänger mit einer kreisförmigen zentralen Öffnung und einem trapezförmigen unteren Abschnitt gestaltet, darüber befindet sich eine Aufhängeschlaufe. Diese markante Silhouette entspricht den in der Eisenzeit vermuteten, symbolischen oder schützenden Bedeutungen zugehörigen Amulettformen.
Die runde Öffnung trug vermutlich kosmologische oder Schutzsymbolik, die oft als Darstellung von Zyklen, Kontinuität oder der Grenze zwischen Welten interpretiert wird—Begriffe, die im keltischen Glaubenssystem zentral sind. Amulette dieser Art wurden um den Hals oder an der Kleidung getragen und dienten als persönliche Talismane, möglicherweise verbunden mit Schutz, Identität oder ritueller Praxis.
Die Oberfläche weist eine stabile antike Patina auf, mit sichtbarem Verschleiß, leichten Unregelmäßigkeiten und Gussmarken, die mit dem Alter und einer längeren Begrabung übereinstimmen. Das Objekt bleibt strukturell intakt, es wurden keine modernen Reparaturen oder Veränderungen festgestellt.
Vergleichbare Amulette wurden in Zusammenhängen der späten Eisenzeit in ganz Westeuropa und Mitteleuropa dokumentiert, insbesondere in keltischen Territorien.
Material: Bronze
Zustand: Sehr gut für sein Alter; unversehrt mit natürlicher Abnutzung und Begräbnispatina
Ein eindringliches und authentisches Artefakt aus der Eisenzeit, das eine seltene, greifbare Verbindung zu den keltischen spirituellen und symbolischen Traditionen bietet.
