Shakyamuni Buddha, Südostasien, 19. Jahrhundert - Holz, Vergoldet - Thailand - Rattanakosin-Periode






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Shakyamuni-Buddha aus Holz mit originaler Vergoldung aus Thailand, 19. Jahrhundert, Rattanakosin-Periode, Maße 15,5 × 5,5 × 4 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Shakyamuni Buddha vergoldete Buddha-Figur aus Holz, Südostasien, 19. Jahrhundert
Antike, handgeschnitzte Darstellung des Shakyamuni Buddha, des historischen Buddha, aus massivem Holz mit originaler Vergoldung. Die Figur zeigt Shakyamuni in ruhiger, kontemplativer Meditationshaltung. Die geschlossenen Augen, die harmonisch modellierten Gesichtszüge sowie die verlängerten Ohrläppchen symbolisieren innere Sammlung, Weisheit und spirituelle Vollendung.
Die hohe, schlanke Ushnisha als Zeichen der Erleuchtung sowie die fein gerasterte Haarkappe sind charakteristisch für die Lanna- bzw. Lan-Xang-Tradition. Der stille, introvertierte Ausdruck verweist auf eine klösterliche Herkunft und eine Nutzung für private Andacht oder Meditation.
Die originale Vergoldung ist deutlich berieben und zeigt eine authentische, altersbedingte Patina. Der rechteckige Holzsockel ist original, aus einem Stück gearbeitet und ebenfalls vergoldet.
Kleinformatige Shakyamuni-Buddhas dieser Art sind deutlich seltener überliefert als größere Tempelfiguren, da sie ursprünglich für den persönlichen Gebrauch bestimmt waren.
Datierung
ca. 1820
Region / Kultur
Südostasien, vermutlich Nordthailand (Lanna) oder Laos (Lan Xang)
Theravada-buddhistische Tradition
Masse
Höhe: 15,5 cm
Breite: 5,5 cm
Tiefe: 4 cm
Provenienz
Nachlass einer alten Schweizer Privatsammlung aus Zürich, aufgebaut in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Shakyamuni Buddha vergoldete Buddha-Figur aus Holz, Südostasien, 19. Jahrhundert
Antike, handgeschnitzte Darstellung des Shakyamuni Buddha, des historischen Buddha, aus massivem Holz mit originaler Vergoldung. Die Figur zeigt Shakyamuni in ruhiger, kontemplativer Meditationshaltung. Die geschlossenen Augen, die harmonisch modellierten Gesichtszüge sowie die verlängerten Ohrläppchen symbolisieren innere Sammlung, Weisheit und spirituelle Vollendung.
Die hohe, schlanke Ushnisha als Zeichen der Erleuchtung sowie die fein gerasterte Haarkappe sind charakteristisch für die Lanna- bzw. Lan-Xang-Tradition. Der stille, introvertierte Ausdruck verweist auf eine klösterliche Herkunft und eine Nutzung für private Andacht oder Meditation.
Die originale Vergoldung ist deutlich berieben und zeigt eine authentische, altersbedingte Patina. Der rechteckige Holzsockel ist original, aus einem Stück gearbeitet und ebenfalls vergoldet.
Kleinformatige Shakyamuni-Buddhas dieser Art sind deutlich seltener überliefert als größere Tempelfiguren, da sie ursprünglich für den persönlichen Gebrauch bestimmt waren.
Datierung
ca. 1820
Region / Kultur
Südostasien, vermutlich Nordthailand (Lanna) oder Laos (Lan Xang)
Theravada-buddhistische Tradition
Masse
Höhe: 15,5 cm
Breite: 5,5 cm
Tiefe: 4 cm
Provenienz
Nachlass einer alten Schweizer Privatsammlung aus Zürich, aufgebaut in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
