Shakyamuni Buddha mit Inschrift, Südostasien, 18.–frühes 19. Jahrhundert - Holz, Vergoldet - Thailand - Rattanakosin-Periode






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Shakyamuni-Buddha, aus Holz geschnitzt und original vergoldet, Thailand, späte Ayutthaya- bis frühe Rattanakosin-Periode, ca. 1750–1820, mit Inschriften auf Sockel und Rückseite, Maße: Höhe 17,5 cm, Breite 10 cm, Tiefe 6 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Shakyamuni Buddha vergoldete Holzfigur mit Inschriften, Thailand, 18.–frühes 19. Jahrhundert
Antike Darstellung des Shakyamuni Buddha, des historischen Buddha, aus geschnitztem Holz mit originaler Vergoldung und Inschriften. Die Figur zeigt Shakyamuni in der Bhumisparsha-Mudra Erdberührungs-Geste, welche den Moment der Erleuchtung symbolisiert und zentral für die Theravada-buddhistische Tradition Thailands ist.
Die fein modellierten Gesichtszüge mit geschlossenen Augen, die verlängerten Ohrläppchen sowie die hohe Ushnisha mit gerasterter Haarkappe entsprechen dem Stil der späten Ayutthaya-Periode bis frühen Rattanakosin-Zeit. Die originale Vergoldung ist deutlich berieben und weist eine schöne Patina auf ein klares Indiz für Alter und religiöse Nutzung.
Besonders hervorzuheben sind die originalen handschriftlichen Inschriften auf Vorder- und Rückseite des Sockels, ausgeführt in traditioneller thailändischer bzw. südostasiatischer Klosterschrift. Solche Inschriften sind typisch für Tempelstiftungen, Weihehandlungen oder Verdiensterwerb (Merit Making) und verleihen der Figur eine individuelle spirituelle Bedeutung. Die Inschriften sind integraler Bestandteil des Objekts und zeitgenössisch zur Entstehung der Skulptur.
Beschriftete Buddha-Figuren dieser Zeit sind seltener erhalten, da sie meist intensiv im religiösen Alltag verwendet wurden.
Datierung
ca. 1750–1820
Epoche / Kultur
Thailand
Späte Ayutthaya-Periode / frühe Rattanakosin-Periode
Masse
Höhe: 17,5 cm
Breite: 10 cm
Tiefe: 6 cm
Provenienz
Nachlass einer alten Schweizer Privatsammlung aus Zürich, aufgebaut in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Shakyamuni Buddha vergoldete Holzfigur mit Inschriften, Thailand, 18.–frühes 19. Jahrhundert
Antike Darstellung des Shakyamuni Buddha, des historischen Buddha, aus geschnitztem Holz mit originaler Vergoldung und Inschriften. Die Figur zeigt Shakyamuni in der Bhumisparsha-Mudra Erdberührungs-Geste, welche den Moment der Erleuchtung symbolisiert und zentral für die Theravada-buddhistische Tradition Thailands ist.
Die fein modellierten Gesichtszüge mit geschlossenen Augen, die verlängerten Ohrläppchen sowie die hohe Ushnisha mit gerasterter Haarkappe entsprechen dem Stil der späten Ayutthaya-Periode bis frühen Rattanakosin-Zeit. Die originale Vergoldung ist deutlich berieben und weist eine schöne Patina auf ein klares Indiz für Alter und religiöse Nutzung.
Besonders hervorzuheben sind die originalen handschriftlichen Inschriften auf Vorder- und Rückseite des Sockels, ausgeführt in traditioneller thailändischer bzw. südostasiatischer Klosterschrift. Solche Inschriften sind typisch für Tempelstiftungen, Weihehandlungen oder Verdiensterwerb (Merit Making) und verleihen der Figur eine individuelle spirituelle Bedeutung. Die Inschriften sind integraler Bestandteil des Objekts und zeitgenössisch zur Entstehung der Skulptur.
Beschriftete Buddha-Figuren dieser Zeit sind seltener erhalten, da sie meist intensiv im religiösen Alltag verwendet wurden.
Datierung
ca. 1750–1820
Epoche / Kultur
Thailand
Späte Ayutthaya-Periode / frühe Rattanakosin-Periode
Masse
Höhe: 17,5 cm
Breite: 10 cm
Tiefe: 6 cm
Provenienz
Nachlass einer alten Schweizer Privatsammlung aus Zürich, aufgebaut in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
