Eugène Eechaut (1928-2019) - Surreal diptych- 1973 - framed - 43 x 33 cm






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Zwei-teilige Blätter im Tintenstil von Eugène Eechaut (1928–2019), aus dem Jahr 1973, mit dem Titel Surreal diptych- 1973 - gerahmt - 43 × 33 cm, handschriftlich signiert, Originalausgabe, eingerahmt und zum Aufhängen bereit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eugène Eechaut (1928-2019)
Tinte auf Papier
Diese Serie zeigt zwei Tuschezeichnungen aus dem Jahr 1973, entstanden in einem der bekanntesten und markantesten Stile von Eugène Eechaut. Ausgeführt in Tusche auf Papier zeigen die Arbeiten die meisterhafte Beherrschung von Linie, Rhythmus und Kontrast durch den Künstler. Dichte Abfolgen paralleler Striche formen scharfe, architekturartige Formen, die zu schweben scheinen zwischen Abstraktion und Figuration, was den Kompositionen ein starkes Gefühl von Bewegung und Spannung verleiht.
Eechaut schöpft Inspiration aus der surrealistischen Bildsprache belgischer Meister sowie aus biomechanischen Formen, die mit H. R. Giger in Verbindung gebracht werden, transformiert diese Einflüsse jedoch in ein persönliches und originales Vokabular. Die daraus resultierenden Formen wirken sowohl organisch als auch mechanisch — an hybride Strukturen, Fragmente imaginierter Wesen oder symbolische Konstruktionen, die aus dem Papier emporsteigen. Präzision und Intuition koexistieren, was das tiefe technische Selbstvertrauen des Künstlers mit Tinte offenbart.
Beide Arbeiten tragen den Studio-Stempel des Künstlers, der ihre Authentizität bestätigt. Gemeinsam als ein zweiteiliges Set präsentiert, erzeugen sie einen starken visuellen Dialog, wenn sie nebeneinander ausgestellt werden. Die Zeichnungen sind in einfache, schlichte Rahmen eingefasst und sofort zum Aufhängen bereit, was sie unmittelbar zur Schau geeignet macht. Zusammen bieten sie ein überzeugendes Beispiel für Eechauts reife grafische Arbeiten und seine Fähigkeit, Disziplin, Fantasie und expressiven Kraft in eine markante visuelle Aussage zu verbinden.
Die Maße mit einem einfachen Rahmen betragen 43 × 33 cm.
Über den Künstler:
Eugène Eechaut (1928–2019) war ein belgischer Künstler, dessen Karriere an der Schnittstelle von Fantasie, technischer Disziplin und künstlerischem Dialog verlief. Er begann 1958 Anerkennung zu gewinnen, als er seine ersten Auszeichnungen vom European Center for Art and Aesthetics erhielt. Früh in seiner Karriere wurde Eechaut Mitglied des Künstlerkollektivs JECTA, einer einflussreichen belgischen Gruppe, zu der auch René Magritte gehörte. Seine Teilnahme an diesem Kreis wird durch zwei erhaltene Zeitungsartikel bestätigt, die gemeinsame Ausstellungen und berufliche Aktivitäten innerhalb der Gruppe dokumentieren.
Seit den 1960er Jahren wurde Eugène Eechaut regelmäßiger Teilnehmer an Ausstellungen in der Tamara Pfeiffer Galerie in Brüssel, einem Ort, der international für die Präsentation führender Persönlichkeiten der modernen und avantgardistischen Kunst anerkannt ist. Eine erhaltene Einladungskarte aus der Ausstellungszeit 1968–1969 bestätigt, dass Eechaut in derselben Galerie neben bedeutenden Künstlern wie Max Ernst, Jean Cocteau, Paul Klee, Dorothea Tanning, Léon Navez, Dunoyer de Segonzac und Félix Labisse ausstellte. Diese Archivmaterialien belegen eindeutig, dass Eechaut den Ausstellungsraum mit einigen der einflussreichsten Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts teilte.
Im Verlauf seines künstlerischen Lebens entwickelte Eechaut mehrere markante und erkennbare künstlerische Stile, anstatt sich auf eine einzige visuelle Sprache zu beschränken. Seine Arbeiten zeichnen sich durch sich entwickelnde Farbpaletten und ein starkes Gefühl für Struktur aus, wobei Eleganz mit expressiver Freiheit kombiniert wird. Er verfeinerte und meisterte allmählich Tinten-Techniken, erreichte ein hohes Maß an Präzision und Kontrolle, das zu einem prägenden Element seiner künstlerischen Identität wurde.
Trotz kontinuierlicher Ausstellungstätigkeit und professioneller Anerkennung blieb Eugène Eechaut bemerkenswert diskret und schützte seine Arbeit, selten Werke zum Verkauf anzubieten – selbst innerhalb seiner eigenen Familie. Dieser persönliche Ansatz hat dazu beigetragen, dass seine Werke heute auf dem Markt selten sind. Unterstützt durch Archivdokumente, Einladungen zu Ausstellungen und Presseaufzeichnungen, zeigt sich Eugène Eechauts Vermächtnis als das eines disziplinierten und originellen Künstlers, der fest in der europäischen Kunstszene verankert ist und in direktem Dialog mit einigen ihrer bekanntesten Persönlichkeiten steht.
Wird gut verpackt, geschützt und versichert sein.
Eugène Eechaut (1928-2019)
Tinte auf Papier
Diese Serie zeigt zwei Tuschezeichnungen aus dem Jahr 1973, entstanden in einem der bekanntesten und markantesten Stile von Eugène Eechaut. Ausgeführt in Tusche auf Papier zeigen die Arbeiten die meisterhafte Beherrschung von Linie, Rhythmus und Kontrast durch den Künstler. Dichte Abfolgen paralleler Striche formen scharfe, architekturartige Formen, die zu schweben scheinen zwischen Abstraktion und Figuration, was den Kompositionen ein starkes Gefühl von Bewegung und Spannung verleiht.
Eechaut schöpft Inspiration aus der surrealistischen Bildsprache belgischer Meister sowie aus biomechanischen Formen, die mit H. R. Giger in Verbindung gebracht werden, transformiert diese Einflüsse jedoch in ein persönliches und originales Vokabular. Die daraus resultierenden Formen wirken sowohl organisch als auch mechanisch — an hybride Strukturen, Fragmente imaginierter Wesen oder symbolische Konstruktionen, die aus dem Papier emporsteigen. Präzision und Intuition koexistieren, was das tiefe technische Selbstvertrauen des Künstlers mit Tinte offenbart.
Beide Arbeiten tragen den Studio-Stempel des Künstlers, der ihre Authentizität bestätigt. Gemeinsam als ein zweiteiliges Set präsentiert, erzeugen sie einen starken visuellen Dialog, wenn sie nebeneinander ausgestellt werden. Die Zeichnungen sind in einfache, schlichte Rahmen eingefasst und sofort zum Aufhängen bereit, was sie unmittelbar zur Schau geeignet macht. Zusammen bieten sie ein überzeugendes Beispiel für Eechauts reife grafische Arbeiten und seine Fähigkeit, Disziplin, Fantasie und expressiven Kraft in eine markante visuelle Aussage zu verbinden.
Die Maße mit einem einfachen Rahmen betragen 43 × 33 cm.
Über den Künstler:
Eugène Eechaut (1928–2019) war ein belgischer Künstler, dessen Karriere an der Schnittstelle von Fantasie, technischer Disziplin und künstlerischem Dialog verlief. Er begann 1958 Anerkennung zu gewinnen, als er seine ersten Auszeichnungen vom European Center for Art and Aesthetics erhielt. Früh in seiner Karriere wurde Eechaut Mitglied des Künstlerkollektivs JECTA, einer einflussreichen belgischen Gruppe, zu der auch René Magritte gehörte. Seine Teilnahme an diesem Kreis wird durch zwei erhaltene Zeitungsartikel bestätigt, die gemeinsame Ausstellungen und berufliche Aktivitäten innerhalb der Gruppe dokumentieren.
Seit den 1960er Jahren wurde Eugène Eechaut regelmäßiger Teilnehmer an Ausstellungen in der Tamara Pfeiffer Galerie in Brüssel, einem Ort, der international für die Präsentation führender Persönlichkeiten der modernen und avantgardistischen Kunst anerkannt ist. Eine erhaltene Einladungskarte aus der Ausstellungszeit 1968–1969 bestätigt, dass Eechaut in derselben Galerie neben bedeutenden Künstlern wie Max Ernst, Jean Cocteau, Paul Klee, Dorothea Tanning, Léon Navez, Dunoyer de Segonzac und Félix Labisse ausstellte. Diese Archivmaterialien belegen eindeutig, dass Eechaut den Ausstellungsraum mit einigen der einflussreichsten Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts teilte.
Im Verlauf seines künstlerischen Lebens entwickelte Eechaut mehrere markante und erkennbare künstlerische Stile, anstatt sich auf eine einzige visuelle Sprache zu beschränken. Seine Arbeiten zeichnen sich durch sich entwickelnde Farbpaletten und ein starkes Gefühl für Struktur aus, wobei Eleganz mit expressiver Freiheit kombiniert wird. Er verfeinerte und meisterte allmählich Tinten-Techniken, erreichte ein hohes Maß an Präzision und Kontrolle, das zu einem prägenden Element seiner künstlerischen Identität wurde.
Trotz kontinuierlicher Ausstellungstätigkeit und professioneller Anerkennung blieb Eugène Eechaut bemerkenswert diskret und schützte seine Arbeit, selten Werke zum Verkauf anzubieten – selbst innerhalb seiner eigenen Familie. Dieser persönliche Ansatz hat dazu beigetragen, dass seine Werke heute auf dem Markt selten sind. Unterstützt durch Archivdokumente, Einladungen zu Ausstellungen und Presseaufzeichnungen, zeigt sich Eugène Eechauts Vermächtnis als das eines disziplinierten und originellen Künstlers, der fest in der europäischen Kunstszene verankert ist und in direktem Dialog mit einigen ihrer bekanntesten Persönlichkeiten steht.
Wird gut verpackt, geschützt und versichert sein.
