Hans Meeuwsen - 2024-48 nearly melt down






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Hans Meeuwsen Originalporzellan-Skulptur »2024-48 nearly melt down«, Datum 2024, handsigniert in Relief und in ausgezeichnetem Zustand, Maße ca. 175 mm Breite × 410 mm Höhe × 125 mm Tiefe, Wandstärke ca. 1 mm, Brenntemperatur 1240 °C, verpackt in einer maßgefertigten Holzkiste.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Kunstwerk ist aus Porzellan gefertigt, das bei 1240 °C oxiderend gebrannt wurde. Die Wandstärke beträgt etwa einen Millimeter, wodurch eine gewisse Transparenz im Porzellan besteht.
Durch die hohe Brenntemperatur geriet das Porzellan in einen wunderschönen Prozess des Verwindens und Verformens, der diesem Objekt eine schöne Spannung verleiht.
Die Signatur ist im Relief auf den Fotos sichtbar.
Der Künstler hat dieses Werk mit einer Porzellanapplikation signiert; darauf stehen sein Vorname und der erste Buchstabe seines Nachnamens.
Das Kunstwerk ist in eine maßgefertigte Holzkiste mit Schaumstoffeinlage verpackt.
Beim Versand wird diese Kiste in einer Box-in-Box-Verpackung verpackt, wobei der Zwischenraum mit stoßdämpfendem Material gefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, die Niederlande) absolvierte die Akademie der Bildenden Künste Tilburg, um zunächst Lehrer für Bildende Kunst an einer Oberstufenschule zu werden. Seine hauptsächliche Spezialisierung war das Zeichnen, doch entdeckte er zufällig das Potenzial von Ton als Medium der Bildenden Kunst. Durch Rollen, Drücken und Schneiden entstanden kleine flache Tonquadrate, die er zu kubischen Formen zusammensetzte, die wie hermetisch verschlossene Zellen wirkten.
Noch wenige Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland. Wichtige Werke jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, von denen einige reine geometrische Abstraktionen sind, andere Interpretationen des mythischen Turms von Babel. Hans hat seine keramischen Fähigkeiten während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden sowie Arbeitsaufenthalten in Neuseeland, Litauen und auf der japanischen Insel Hirado weiterentwickelt.
In den letzten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit cremig weiß glänzenden hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die zu Würfeln oder Pyramiden montiert sind. Indem er diese geometrischen Formen in wiederholenden Mustern stapelt, schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Werke von Jan Schoonhoven, die letztlich aber deutlich die eigene Handschrift des Künstlers tragen. Er setzt seine jahrzehntelange Erfahrung ein, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrischem und Organischem, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist 1987 Nominierter für den „Prix de Rome“ und Träger des Fletcher Challenge Ceramic Merit Award aus dem Jahr 1992, und seitdem hat seine Arbeit ihren Weg in zahlreiche nationale und internationale Sammlungen gefunden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Das Kunstwerk ist aus Porzellan gefertigt, das bei 1240 °C oxiderend gebrannt wurde. Die Wandstärke beträgt etwa einen Millimeter, wodurch eine gewisse Transparenz im Porzellan besteht.
Durch die hohe Brenntemperatur geriet das Porzellan in einen wunderschönen Prozess des Verwindens und Verformens, der diesem Objekt eine schöne Spannung verleiht.
Die Signatur ist im Relief auf den Fotos sichtbar.
Der Künstler hat dieses Werk mit einer Porzellanapplikation signiert; darauf stehen sein Vorname und der erste Buchstabe seines Nachnamens.
Das Kunstwerk ist in eine maßgefertigte Holzkiste mit Schaumstoffeinlage verpackt.
Beim Versand wird diese Kiste in einer Box-in-Box-Verpackung verpackt, wobei der Zwischenraum mit stoßdämpfendem Material gefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, die Niederlande) absolvierte die Akademie der Bildenden Künste Tilburg, um zunächst Lehrer für Bildende Kunst an einer Oberstufenschule zu werden. Seine hauptsächliche Spezialisierung war das Zeichnen, doch entdeckte er zufällig das Potenzial von Ton als Medium der Bildenden Kunst. Durch Rollen, Drücken und Schneiden entstanden kleine flache Tonquadrate, die er zu kubischen Formen zusammensetzte, die wie hermetisch verschlossene Zellen wirkten.
Noch wenige Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland. Wichtige Werke jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, von denen einige reine geometrische Abstraktionen sind, andere Interpretationen des mythischen Turms von Babel. Hans hat seine keramischen Fähigkeiten während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden sowie Arbeitsaufenthalten in Neuseeland, Litauen und auf der japanischen Insel Hirado weiterentwickelt.
In den letzten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit cremig weiß glänzenden hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die zu Würfeln oder Pyramiden montiert sind. Indem er diese geometrischen Formen in wiederholenden Mustern stapelt, schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Werke von Jan Schoonhoven, die letztlich aber deutlich die eigene Handschrift des Künstlers tragen. Er setzt seine jahrzehntelange Erfahrung ein, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrischem und Organischem, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist 1987 Nominierter für den „Prix de Rome“ und Träger des Fletcher Challenge Ceramic Merit Award aus dem Jahr 1992, und seitdem hat seine Arbeit ihren Weg in zahlreiche nationale und internationale Sammlungen gefunden.
