Trevisan Carlo - Maternità






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Der italienische Künstler Carlo Trevisan präsentiert das Ölgemälde "Maternità" (2025), ein originales surrealistisches Werk mit einer Henne, die ein monumentales Ei auf dem Rücken trägt, handschriftlich signiert, in ausgezeichnetem Zustand, Maße 25 x 25 cm, Gewicht 200 g, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In diesem Werk mit dem Titel „Mutterschaft“ setzt Trevisan sich mit einem der tiefsten und universellsten Themen der Kunstgeschichte auseinander und interpretiert es neu – mit seiner unverwechselbaren stilistischen Handschrift, die von Paradoxie und träumerischer Leichtigkeit geprägt ist.
Das Gemälde zeigt ein Huhn, das auf seinem Rücken ein Ei von monumentalen Ausmaßen trägt, gestützt von einem schwarzen Sattel. Es ist ein Bild, das die natürliche Logik auf den Kopf stellt und sie in eine Metapher für das Sich-Kümmern verwandelt.
Das Ei ist nicht unter den Flügeln geschützt, sondern stolz und mühsam auf dem Rücken ausgestellt. Es repräsentiert das süße und feierliche Gewicht der mütterlichen Verantwortung, ein Schatz, der Balance und stetige Hingabe erfordert.
Die Hinzufügung des Sattels mit Steigbügeln verleiht der Szene einen fast zeremoniellen Ton. Die Henne ist nicht nur ein Haustier vom Hof, sondern ein edles Reittier, das eine lebenswichtige Mission erfüllt und die Zukunft durch eine schwebende Landschaft trägt.
Der leicht geöffnete Schnabel und der aufmerksame Blick der Henne vermitteln eine Art wachsames Staunen, typisch für Trevisans anthropomorphe Ausprägung, die es gelingt, auch gefiederten Subjekten eine komplexe Persönlichkeit zu verleihen.
Der blaue Hintergrund, von den vertrauten flauschigen Wolken durchzogen, entzieht das Bild der irdischen Realität des Hühnerstalls und hebt es auf eine metaphysische Ebene. Mutterschaft wird so zu einem abstrakten Begriff, einem Ideal des Schutzes, das im Unendlichen schwebt.
In „Maternità“ feiert Trevisan den Kreislauf des Lebens mit einem Lächeln. Die technische Präzision bei der Wiedergabe der Weichheit der Federn und der glatten Oberfläche des Eies schafft einen haptischen Kontrast, der den Traum fast greifbar macht. Es ist ein Werk, das von Liebe, Opferbereitschaft und der innewohnenden Schönheit handelt, die darin besteht, das zu bewahren, was noch geboren werden muss.
Ölbild auf Leinwand, montiert, mit weißem Passepartout, 35 × 35 cm, und Faesite-Paneel.
In diesem Werk mit dem Titel „Mutterschaft“ setzt Trevisan sich mit einem der tiefsten und universellsten Themen der Kunstgeschichte auseinander und interpretiert es neu – mit seiner unverwechselbaren stilistischen Handschrift, die von Paradoxie und träumerischer Leichtigkeit geprägt ist.
Das Gemälde zeigt ein Huhn, das auf seinem Rücken ein Ei von monumentalen Ausmaßen trägt, gestützt von einem schwarzen Sattel. Es ist ein Bild, das die natürliche Logik auf den Kopf stellt und sie in eine Metapher für das Sich-Kümmern verwandelt.
Das Ei ist nicht unter den Flügeln geschützt, sondern stolz und mühsam auf dem Rücken ausgestellt. Es repräsentiert das süße und feierliche Gewicht der mütterlichen Verantwortung, ein Schatz, der Balance und stetige Hingabe erfordert.
Die Hinzufügung des Sattels mit Steigbügeln verleiht der Szene einen fast zeremoniellen Ton. Die Henne ist nicht nur ein Haustier vom Hof, sondern ein edles Reittier, das eine lebenswichtige Mission erfüllt und die Zukunft durch eine schwebende Landschaft trägt.
Der leicht geöffnete Schnabel und der aufmerksame Blick der Henne vermitteln eine Art wachsames Staunen, typisch für Trevisans anthropomorphe Ausprägung, die es gelingt, auch gefiederten Subjekten eine komplexe Persönlichkeit zu verleihen.
Der blaue Hintergrund, von den vertrauten flauschigen Wolken durchzogen, entzieht das Bild der irdischen Realität des Hühnerstalls und hebt es auf eine metaphysische Ebene. Mutterschaft wird so zu einem abstrakten Begriff, einem Ideal des Schutzes, das im Unendlichen schwebt.
In „Maternità“ feiert Trevisan den Kreislauf des Lebens mit einem Lächeln. Die technische Präzision bei der Wiedergabe der Weichheit der Federn und der glatten Oberfläche des Eies schafft einen haptischen Kontrast, der den Traum fast greifbar macht. Es ist ein Werk, das von Liebe, Opferbereitschaft und der innewohnenden Schönheit handelt, die darin besteht, das zu bewahren, was noch geboren werden muss.
Ölbild auf Leinwand, montiert, mit weißem Passepartout, 35 × 35 cm, und Faesite-Paneel.
