Byōbu-Faltschirm - Papier, Ein sechspaniges Byōbu (屏風) mit einem Pfau unter einer Kiefer auf goldbestäubtem Grund. - Japan - Edo-Zeit (Mitte des 19. Jahrhunderts) Jahr Kōka 5 (1848)






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Sechs Paneel Byōbu aus Papier mit Goldstaubgrund, von Kishi Ganryō in der Edo-Zeit (Kōka 5, 1848) gemalt, mit Pfau neben einer Kiefer, signiert und versiegelt, Maße 170 cm hoch x 370 cm breit, lackierter Holzrahmen, guter Zustand mit Abnutzungen an Scharnieren und Montierung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein sechspaniger Faltbildschirm aus Papier mit Goldstaub, darauf ist ein Pfau gemalt, der neben dem Stamm einer Kiefer (matsu) dargestellt ist.
Der Pfau wird seitlich gezeigt, wobei sein Körper teilweise durch den Baumstamm verdeckt ist; das Gefieder wird mit sorgfältiger chromatischer Aufmerksamkeit dargestellt, wobei der Schweif und subtile Farbvariationen hervorgehoben werden. Eine Kiefer ragt senkrecht empor, mit nadelartigen Zweigen, die sich über die angrenzenden Paneele erstrecken.
Die Szenerie ist hügelig, ein Bach zieht sich durch den unteren Teil der Komposition und wird durch leichte, durchgehende Pinselstriche definiert, die zur Tiefe der Szene beitragen.
Der Bildschirm ist im unteren Abschnitt signiert und datiert: „Gemalt von Ganryō, auch bekannt als Gagakuke, im ersten Frühjahr des Jahres Kōka 5 (1848).”
Die Signatur und die Siegel bestätigen die Urheberschaft von Kishi Ganryō (1798–1852), einem in Kyoto im späten Edo-Zeitalter tätigen Maler und führenden Vertreter der Kishi-Schule. Ein Schüler von Kishi Ganku entwickelte Ganryō einen ausgesprochen persönlichen Stil und ist besonders bekannt für raffinierte Kompositionen mit Vögeln und Tieren. Dieser Faltbildschirm wird als eines seiner repräsentativen Werke betrachtet.
Die Paneele sind von zwei Seidenrändern eingefasst, während ein lackierter Holzrahmen den Bildschirm vervollständigt und schützt.
Der Bildschirm lässt sich außerdem problemlos an einer Wand montieren oder als Raumteiler verwenden.
Byōbu (屏風), wörtlich 'Windschutzwände', sind traditionelle japanische Faltbildschirme, die ursprünglich dazu dienten, Räume zu trennen, und heute vor allem als auffällige an der Wand montierte Gemälde geschätzt werden.
--- Der Byobu ist in gutem Zustand. Zwei interne Scharniere sind abgenutzt und weisen Defekte zwischen dem fünften und sechsten Paneel auf; jedoch lässt sich der Bildschirm korrekt öffnen und schließen. Die Seidenmontage weist Flecken mit Bereichen der Retusche und Feuchtigkeitsspuren auf. Der Lackrahmen weist Abnutzungserscheinungen auf. Das rückseitige Papier wurde verstärkt. Bitte beachten Sie die Bilder für weitere Details.
Der Artikel wird sorgfältig verpackt und per DHL oder FedEx versendet, begleitet vom Originalzertifikat der Echtheit, ausgestellt von der Mastromauro Japanese Art Gallery mit Sitz in Mailand, Italien.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Ein sechspaniger Faltbildschirm aus Papier mit Goldstaub, darauf ist ein Pfau gemalt, der neben dem Stamm einer Kiefer (matsu) dargestellt ist.
Der Pfau wird seitlich gezeigt, wobei sein Körper teilweise durch den Baumstamm verdeckt ist; das Gefieder wird mit sorgfältiger chromatischer Aufmerksamkeit dargestellt, wobei der Schweif und subtile Farbvariationen hervorgehoben werden. Eine Kiefer ragt senkrecht empor, mit nadelartigen Zweigen, die sich über die angrenzenden Paneele erstrecken.
Die Szenerie ist hügelig, ein Bach zieht sich durch den unteren Teil der Komposition und wird durch leichte, durchgehende Pinselstriche definiert, die zur Tiefe der Szene beitragen.
Der Bildschirm ist im unteren Abschnitt signiert und datiert: „Gemalt von Ganryō, auch bekannt als Gagakuke, im ersten Frühjahr des Jahres Kōka 5 (1848).”
Die Signatur und die Siegel bestätigen die Urheberschaft von Kishi Ganryō (1798–1852), einem in Kyoto im späten Edo-Zeitalter tätigen Maler und führenden Vertreter der Kishi-Schule. Ein Schüler von Kishi Ganku entwickelte Ganryō einen ausgesprochen persönlichen Stil und ist besonders bekannt für raffinierte Kompositionen mit Vögeln und Tieren. Dieser Faltbildschirm wird als eines seiner repräsentativen Werke betrachtet.
Die Paneele sind von zwei Seidenrändern eingefasst, während ein lackierter Holzrahmen den Bildschirm vervollständigt und schützt.
Der Bildschirm lässt sich außerdem problemlos an einer Wand montieren oder als Raumteiler verwenden.
Byōbu (屏風), wörtlich 'Windschutzwände', sind traditionelle japanische Faltbildschirme, die ursprünglich dazu dienten, Räume zu trennen, und heute vor allem als auffällige an der Wand montierte Gemälde geschätzt werden.
--- Der Byobu ist in gutem Zustand. Zwei interne Scharniere sind abgenutzt und weisen Defekte zwischen dem fünften und sechsten Paneel auf; jedoch lässt sich der Bildschirm korrekt öffnen und schließen. Die Seidenmontage weist Flecken mit Bereichen der Retusche und Feuchtigkeitsspuren auf. Der Lackrahmen weist Abnutzungserscheinungen auf. Das rückseitige Papier wurde verstärkt. Bitte beachten Sie die Bilder für weitere Details.
Der Artikel wird sorgfältig verpackt und per DHL oder FedEx versendet, begleitet vom Originalzertifikat der Echtheit, ausgestellt von der Mastromauro Japanese Art Gallery mit Sitz in Mailand, Italien.
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