Francesco Polazzi (XX) - Il sè e l’ego






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Francesco Polazzi, zeitgenössischer Künstler aus Italien, präsentiert das originale Acrylgemälde Il sè e l’ego (2025), 80 × 120 cm, Thema Tiere und Fauna, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, verkauft vom Eigentümer oder Händler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Francesco Polazzi, der sowohl Philosophie in Bologna als auch Bildende Kunst in Birmingham studiert hat und Pop, Street Art und postmoderne Abstraktion zu einer einzigartigen bildlichen Sprache verschmolz, hätte wahrscheinlich ein Bild wie dieses entworfen – eine kraftvolle Metapher der inneren Reise.
In diesem Ölgemälde auf Leinwand zieht die Eule, die über einer verschlungenen Schlange sitzt, unseren Blick an. Die Schlange wird dargestellt als die ewige Schlange der zyklischen Transformation und des Rhythmus des Lebens, sie wickelt sich unter die Eule in eine Spirale, die Evolution, den Tanz des Schattens und die Wiedergeburt andeutet. Die Eule selbst verkörpert Weisheit, einen zarten Befehlsführer und zugleich souveränen Lenker des Verlaufs des Lebens.
Eine energetische Note haucht der Ruhe Bewegung ein: Lebendige Rottöne und tiefe Grüntöne winden sich und verflechten sich wie eine lebendige Energie, während pastellfarbene Ölfarb-Tupfer eine vibrierende Leuchtkraft verleihen — ein Zeichen von Bewegung selbst im Stillstand. Hin und wieder lösen sich die Formen fast in die Abstraktion auf; Linien werden zu Federn, Schuppen, Mustern, Rhythmus. Ein dynamisches Ballett aus Malerei und Symbolen.
Philosophisch inszeniert die Leinwand einen Dialog: Die Eule respektiert die Schlange — ebenso wie das Sé die primordiale Willen des Egos anerkennen muss — aber er ist nun bereit, mit Weisheit zu führen. Das ist eine visuelle Allegorie: Weisheit rahmt die Transformation ein, ohne sie zu ersticken. Die Eule ist frei, in die schattigen Winkel zu reisen, nicht um sie zu beherrschen, sondern um sie zu erhellen.
Visuell pendiert die Komposition zwischen symbolischer Ruhe und dynamischem Rhythmus — die Schlaufe der Schlange zieht den Blick stets an, während die Schlaufe des Eulenmotivs ihn zu einer von feinen goldenen Heiligenscheinen angedeuteten Helligkeit hebt. Es gibt ein intuitives Gleichgewicht: Zurückhaltung und Freiheit, Schwere und Erhebung, Ego und Selbst.
Kurz gesagt ist es ein Gemälde, in dem Weisheit und Liebe, Leichtigkeit und Verständnis zusammenkommen. Die Eule — ruhiger Befehlshaber — transzendiert das Auge des Betrachters, lädt uns in eine transformative Erzählung ein: weise, liebende und leuchtende zu werden, indem wir achtsam mit unseren Schatten tanzen.
Francesco Polazzi, der sowohl Philosophie in Bologna als auch Bildende Kunst in Birmingham studiert hat und Pop, Street Art und postmoderne Abstraktion zu einer einzigartigen bildlichen Sprache verschmolz, hätte wahrscheinlich ein Bild wie dieses entworfen – eine kraftvolle Metapher der inneren Reise.
In diesem Ölgemälde auf Leinwand zieht die Eule, die über einer verschlungenen Schlange sitzt, unseren Blick an. Die Schlange wird dargestellt als die ewige Schlange der zyklischen Transformation und des Rhythmus des Lebens, sie wickelt sich unter die Eule in eine Spirale, die Evolution, den Tanz des Schattens und die Wiedergeburt andeutet. Die Eule selbst verkörpert Weisheit, einen zarten Befehlsführer und zugleich souveränen Lenker des Verlaufs des Lebens.
Eine energetische Note haucht der Ruhe Bewegung ein: Lebendige Rottöne und tiefe Grüntöne winden sich und verflechten sich wie eine lebendige Energie, während pastellfarbene Ölfarb-Tupfer eine vibrierende Leuchtkraft verleihen — ein Zeichen von Bewegung selbst im Stillstand. Hin und wieder lösen sich die Formen fast in die Abstraktion auf; Linien werden zu Federn, Schuppen, Mustern, Rhythmus. Ein dynamisches Ballett aus Malerei und Symbolen.
Philosophisch inszeniert die Leinwand einen Dialog: Die Eule respektiert die Schlange — ebenso wie das Sé die primordiale Willen des Egos anerkennen muss — aber er ist nun bereit, mit Weisheit zu führen. Das ist eine visuelle Allegorie: Weisheit rahmt die Transformation ein, ohne sie zu ersticken. Die Eule ist frei, in die schattigen Winkel zu reisen, nicht um sie zu beherrschen, sondern um sie zu erhellen.
Visuell pendiert die Komposition zwischen symbolischer Ruhe und dynamischem Rhythmus — die Schlaufe der Schlange zieht den Blick stets an, während die Schlaufe des Eulenmotivs ihn zu einer von feinen goldenen Heiligenscheinen angedeuteten Helligkeit hebt. Es gibt ein intuitives Gleichgewicht: Zurückhaltung und Freiheit, Schwere und Erhebung, Ego und Selbst.
Kurz gesagt ist es ein Gemälde, in dem Weisheit und Liebe, Leichtigkeit und Verständnis zusammenkommen. Die Eule — ruhiger Befehlshaber — transzendiert das Auge des Betrachters, lädt uns in eine transformative Erzählung ein: weise, liebende und leuchtende zu werden, indem wir achtsam mit unseren Schatten tanzen.
