Masini Daniele - notturno






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Daniele Masini, notturno, originales Ölgemälde aus dem Jahr 2026 im Surrealismus, 30 × 24 cm, handschriftlich signiert, in Italien hergestellt und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die fließenden und organischen Formen von „Notturno“ imitieren die Natur nicht: Sie erfinden sie neu. Masini formt Figuren, die aus alten Träumen, aus zellulären Erinnerungen und aus einer vorverbalen Zeit zu entstehen scheinen. Der Körper wird zur Landschaft, die Landschaft wird zum Körper
„Notturno“ ist nicht Dunkelheit, sondern Entstehung. Es ist der Moment, in dem das Licht sich zurückzieht und Raum für Intuition, Ritual und Metamorphose lässt. Die tiefen Tonlagen und die geschichteten Texturen beschwören eine Stille herauf, die von Gegenwart erfüllt ist – ein visuelles Altarbild, an dem das Sichtbare und das Unsichtbare aufeinandertreffen.
Ablehnung der Improvisation, Spannung der Geste
Masini lässt sich nicht dem Zufall hingeben. Jede Kurve, jede chromatische Falte ist das Ergebnis einer kritischen Reflexion, einer inneren Spannung, die sich in einen malerischen Gestus übersetzt. Ihre Poetik ist absichtsvoll, agonistisch, als ob jedes Werk ein Duell zwischen Ordnung und Chaos wäre.
Symbolismus und kontaminierte mediterrane Erinnerung
Das Werk positioniert sich in einer Linie, die den europäischen Symbolismus durchdringt, ihn aber mit der mediterranen Rationalität kontaminiert. Das Ergebnis ist eine Malerei, die nicht beschreibt, sondern evoziert. Es erzählt nicht, sondern hinterfragt. Die Symbole sind keine Schlüssel, sondern Schwellen.
Die fließenden und organischen Formen von „Notturno“ imitieren die Natur nicht: Sie erfinden sie neu. Masini formt Figuren, die aus alten Träumen, aus zellulären Erinnerungen und aus einer vorverbalen Zeit zu entstehen scheinen. Der Körper wird zur Landschaft, die Landschaft wird zum Körper
„Notturno“ ist nicht Dunkelheit, sondern Entstehung. Es ist der Moment, in dem das Licht sich zurückzieht und Raum für Intuition, Ritual und Metamorphose lässt. Die tiefen Tonlagen und die geschichteten Texturen beschwören eine Stille herauf, die von Gegenwart erfüllt ist – ein visuelles Altarbild, an dem das Sichtbare und das Unsichtbare aufeinandertreffen.
Ablehnung der Improvisation, Spannung der Geste
Masini lässt sich nicht dem Zufall hingeben. Jede Kurve, jede chromatische Falte ist das Ergebnis einer kritischen Reflexion, einer inneren Spannung, die sich in einen malerischen Gestus übersetzt. Ihre Poetik ist absichtsvoll, agonistisch, als ob jedes Werk ein Duell zwischen Ordnung und Chaos wäre.
Symbolismus und kontaminierte mediterrane Erinnerung
Das Werk positioniert sich in einer Linie, die den europäischen Symbolismus durchdringt, ihn aber mit der mediterranen Rationalität kontaminiert. Das Ergebnis ist eine Malerei, die nicht beschreibt, sondern evoziert. Es erzählt nicht, sondern hinterfragt. Die Symbole sind keine Schlüssel, sondern Schwellen.
