Römisches Reich Bronze Schöner Siegelring mit weiblichem kaiserlichen Porträt, vermutlich Kaiserin Eudoxia ! (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Eine hervorragende Bronze-Late-Rom-Bezerring mit ovalem Siegel, das eine weibliche Kaiserporträt zeigt, vermutlich Erzherzogin/ Kaiserin Eudoxia, aus dem 4. bis 5. Jahrhundert n. Chr., 2024 erworben von einem Auktionshaus in Deutschland aus einer Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Römisches Reich, Spätantike, ca. 4.–5. Jahrhundert n. Chr.
Ein bronzener römischer Siegelring mit einer ovalen Gravurplatte, die eine weibliche Büste im Profil zeigt, ausgeführt in einem spätantiken römischen Kaiserzeitstil. Das Porträt weist stilisierte Gesichtszüge und eine Frisur auf, die mit der Darstellung einer späten römischen Kaiserin übereinstimmen, was auf eine Frau von hohem Status hindeutet.
Obwohl keine Inschrift erhalten geblieben ist, die eine sichere Identifizierung ermöglicht, ist der Stil des Porträts mit bekannten Darstellungen späteantiker Kaiserinnen vergleichbar, wie etwa Aelia Eudoxia, der Ehefrau von Kaiser Arcadius. Aus diesem Grund könnte die Figur eine idealisierte imperiale Frau oder ein kaiserinnenartiges Porträt darstellen, statt einer gesicherten Ähnlichkeit mit einer bestimmten historischen Person.
Siegelringe dieser Art wurden sowohl als persönliche Identifikationszeichen als auch als Symbol der Treue zur imperialen Obrigkeit verwendet und waren oft von Beamten, Soldaten oder Personen getragen, die mit der administrativen oder militärischen Elite verbunden waren.
Die Gravur des Bezels ist teilweise abgenutzt, was auf langanhaltende Benutzung hindeutet, doch das Porträt bleibt deutlich lesbar. Der Ring weist eine authentische antike Patina und Oberflächenverschleiß auf, der dem Alter entspricht.
Material: Bronze
Typ: Dichtungsring
Motiv: Porträt einer weiblichen Kaiserin im Imperatorinnenstil
Kultur: Römisches Reich
Zeitraum: Spätantike, ca. 4.–5. Jahrhundert n. Chr.
Zustand: antiker Verschleiß, sanft gealterte Details, stabile Patina
Ein fesselndes spätrömisches persönliches Objekt, geeignet für Sammler römischer Ringe, kaiserlicher Ikonografie und Siegelschmuck.
Römisches Reich, Spätantike, ca. 4.–5. Jahrhundert n. Chr.
Ein bronzener römischer Siegelring mit einer ovalen Gravurplatte, die eine weibliche Büste im Profil zeigt, ausgeführt in einem spätantiken römischen Kaiserzeitstil. Das Porträt weist stilisierte Gesichtszüge und eine Frisur auf, die mit der Darstellung einer späten römischen Kaiserin übereinstimmen, was auf eine Frau von hohem Status hindeutet.
Obwohl keine Inschrift erhalten geblieben ist, die eine sichere Identifizierung ermöglicht, ist der Stil des Porträts mit bekannten Darstellungen späteantiker Kaiserinnen vergleichbar, wie etwa Aelia Eudoxia, der Ehefrau von Kaiser Arcadius. Aus diesem Grund könnte die Figur eine idealisierte imperiale Frau oder ein kaiserinnenartiges Porträt darstellen, statt einer gesicherten Ähnlichkeit mit einer bestimmten historischen Person.
Siegelringe dieser Art wurden sowohl als persönliche Identifikationszeichen als auch als Symbol der Treue zur imperialen Obrigkeit verwendet und waren oft von Beamten, Soldaten oder Personen getragen, die mit der administrativen oder militärischen Elite verbunden waren.
Die Gravur des Bezels ist teilweise abgenutzt, was auf langanhaltende Benutzung hindeutet, doch das Porträt bleibt deutlich lesbar. Der Ring weist eine authentische antike Patina und Oberflächenverschleiß auf, der dem Alter entspricht.
Material: Bronze
Typ: Dichtungsring
Motiv: Porträt einer weiblichen Kaiserin im Imperatorinnenstil
Kultur: Römisches Reich
Zeitraum: Spätantike, ca. 4.–5. Jahrhundert n. Chr.
Zustand: antiker Verschleiß, sanft gealterte Details, stabile Patina
Ein fesselndes spätrömisches persönliches Objekt, geeignet für Sammler römischer Ringe, kaiserlicher Ikonografie und Siegelschmuck.
