Spätantike bis Frühmittelalter Wunderschöne bronzene Gürtelbefestigungen mit Blumendekor (5 Stück) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Schöne Bronze-Blüten-Deckelbeschläge für Gürtel (5 Stück), Spätantikes bis Frühmittelalterliches Europa, ca. 4.–7. Jh. n. Chr., in ausgezeichnetem Zustand; 2024 von einem Auktionshaus in Deutschland erworben, zuvor aus einer deutschen Privatsammlung, erworben 1996.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene Gruppe von fünf bronzenen dekorativen Beschlägen, datiert aus dem Spätantikum bis zum Frühmittelalter (circa 4.–7. Jahrhundert n. Chr.). Diese Beschläge zeigen eine Vielzahl stilisierter Blumen- und Rosettenmotive, eine dekorative Ausdrucksweise, die im Spätantikum und in der frühmittelalterlichen Welt weit verbreitet war.
Die Halterungen sind aus Bronze gegossen und weisen repoussé-ähnliche Reliefverzierung auf, mit folgenden Merkmalen:
Zentrale Blütenrosetten
Blütenblatt- und blattformige Formen
Symmetrische gepunktete und mit Perlen verzierte Bordüren.
Die Rückseiten bewahren integrierte Befestigungsbügel, die ihre ursprüngliche Funktion als Trage- oder Gürtelhalterungen bestätigen und auf Leder oder schwerem Textilgewebe genäht oder dort befestigt wurden. Solche Beschläge wurden üblicherweise an Gürteln, Militärausrüstung, Geschirren oder Zeremonialgewändern verwendet und dienten sowohl praktischen als auch symbolischen Zwecken.
Blumige Bildsprache dieser Epoche trug eine starke schützende und glückverheißende Symbolik, verbunden mit Erneuerung, Ordnung und Status. Diese Designs treten in der spätantiken Provinzialkunst auf und wurden später von frühbyzantinischen und Kulturen der Völkerwanderungszeit übernommen, was eine präzise ethnische Zuschreibung erschwert, aber ihre breite kulturelle Relevanz hervorhebt.
Die Stücke weisen authentische Alterspatina, mineralische Ablagerungen und Oberflächenabnutzung auf, was mit einer langen Begräbnisdauer und erheblichem Alter übereinstimmt. Trotz der Abnutzung bleiben die dekorativen Elemente deutlich erkennbar.
Eine attraktive und historisch bedeutsame Gruppe, die sich gut für Sammler von Artefakten der Spätantike, des Frühmittelalters, der Byzantinischen Zeit oder der Völkerwanderungszeit eignet.
Eine seltene Gruppe von fünf bronzenen dekorativen Beschlägen, datiert aus dem Spätantikum bis zum Frühmittelalter (circa 4.–7. Jahrhundert n. Chr.). Diese Beschläge zeigen eine Vielzahl stilisierter Blumen- und Rosettenmotive, eine dekorative Ausdrucksweise, die im Spätantikum und in der frühmittelalterlichen Welt weit verbreitet war.
Die Halterungen sind aus Bronze gegossen und weisen repoussé-ähnliche Reliefverzierung auf, mit folgenden Merkmalen:
Zentrale Blütenrosetten
Blütenblatt- und blattformige Formen
Symmetrische gepunktete und mit Perlen verzierte Bordüren.
Die Rückseiten bewahren integrierte Befestigungsbügel, die ihre ursprüngliche Funktion als Trage- oder Gürtelhalterungen bestätigen und auf Leder oder schwerem Textilgewebe genäht oder dort befestigt wurden. Solche Beschläge wurden üblicherweise an Gürteln, Militärausrüstung, Geschirren oder Zeremonialgewändern verwendet und dienten sowohl praktischen als auch symbolischen Zwecken.
Blumige Bildsprache dieser Epoche trug eine starke schützende und glückverheißende Symbolik, verbunden mit Erneuerung, Ordnung und Status. Diese Designs treten in der spätantiken Provinzialkunst auf und wurden später von frühbyzantinischen und Kulturen der Völkerwanderungszeit übernommen, was eine präzise ethnische Zuschreibung erschwert, aber ihre breite kulturelle Relevanz hervorhebt.
Die Stücke weisen authentische Alterspatina, mineralische Ablagerungen und Oberflächenabnutzung auf, was mit einer langen Begräbnisdauer und erheblichem Alter übereinstimmt. Trotz der Abnutzung bleiben die dekorativen Elemente deutlich erkennbar.
Eine attraktive und historisch bedeutsame Gruppe, die sich gut für Sammler von Artefakten der Spätantike, des Frühmittelalters, der Byzantinischen Zeit oder der Völkerwanderungszeit eignet.
