Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Wunderschöne Gürtel-Schnalle mit zentralem lateinischem Kreuzmotiv. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Kreuzfahrerzeitlicher Offenwerk-Gürtelhaken, ca. 10.–14. Jahrhundert, mit zentralem, durchbrochenem lateinischen Kreuzmotiv, vollständig mit Schlaufe und Befestigung, guter archäologischer Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene und eindrucksvolle Gürtelschnalle aus dem Kreuzzugzeitalter mit durchbrochenem Spangenwerk, deren Zentrum ein deutlich durchbrochenes lateinisches Kreuzmotiv bildet, umgeben von weiteren geometrischen und symbolischen Ausschnitten. Das durchbrochene Design ist typisch für die hochmittelalterliche Metallbearbeitung, bei der Form und Symbolik mit praktischem Nutzen verbunden wurden.
Das zentrale Kreuz wird allgemein als christliches Symbol des Glaubens und göttlichen Schutzes verstanden, besonders bedeutsam während der Kreuzzüge, als Gürtel und persönliche Verschlüsse oft religiöse Symbolik trugen, um den Träger im Kampf und im Alltagsleben zu schützen. Die umliegenden durchbrochenen Motive könnten sowohl dekorative als auch symbolische Zwecke erfüllt haben und die visuelle Wirkung verstärken, während sie gleichzeitig das Gewicht reduzierten.
Die Schnalle wirkt vollständig, behält ihre Schlaufe und ihr Befestigungselement und zeigt eine gleichmäßige, stabile Patina mit Oxidation und Oberflächenabnutzung, die vollständig dem Alter und einer längeren Begrabung entspricht. Die Verarbeitung deutet auf eine Herstellung in einer europäischen Werkstatt hin, möglicherweise in Verbindung mit Regionen, die von Kreuzfahreraktivität oder westlicher mittelalterlicher Militärkultur beeinflusst wurden.
Solche Schnallen wurden von Soldaten, Pilgern oder Zivilisten getragen und dienten nicht nur als funktionale Kleidungsschnallen, sondern auch als sichtbare Ausdrucksformen christlicher Identität und Frömmigkeit.
Größe: 55 mm
Bedingung:
Guter archäologischer Zustand. Oberflächenabnutzung, Korrosion und Patina entsprechen dem Alter. Strukturell intakt.
Bemerkungen:
Zahlreiche vergleichbare Beispiele sind aus Kreuzfahrer- und Hochmittelalter-Kontexten in Europa sowie im östlichen Mittelmeerraum bekannt. Ein überzeugendes Stück für Sammler von Kreuzfahrer-, mittelalterlichen Militär- oder christlichen Andachtsartefakten.
Eine seltene und eindrucksvolle Gürtelschnalle aus dem Kreuzzugzeitalter mit durchbrochenem Spangenwerk, deren Zentrum ein deutlich durchbrochenes lateinisches Kreuzmotiv bildet, umgeben von weiteren geometrischen und symbolischen Ausschnitten. Das durchbrochene Design ist typisch für die hochmittelalterliche Metallbearbeitung, bei der Form und Symbolik mit praktischem Nutzen verbunden wurden.
Das zentrale Kreuz wird allgemein als christliches Symbol des Glaubens und göttlichen Schutzes verstanden, besonders bedeutsam während der Kreuzzüge, als Gürtel und persönliche Verschlüsse oft religiöse Symbolik trugen, um den Träger im Kampf und im Alltagsleben zu schützen. Die umliegenden durchbrochenen Motive könnten sowohl dekorative als auch symbolische Zwecke erfüllt haben und die visuelle Wirkung verstärken, während sie gleichzeitig das Gewicht reduzierten.
Die Schnalle wirkt vollständig, behält ihre Schlaufe und ihr Befestigungselement und zeigt eine gleichmäßige, stabile Patina mit Oxidation und Oberflächenabnutzung, die vollständig dem Alter und einer längeren Begrabung entspricht. Die Verarbeitung deutet auf eine Herstellung in einer europäischen Werkstatt hin, möglicherweise in Verbindung mit Regionen, die von Kreuzfahreraktivität oder westlicher mittelalterlicher Militärkultur beeinflusst wurden.
Solche Schnallen wurden von Soldaten, Pilgern oder Zivilisten getragen und dienten nicht nur als funktionale Kleidungsschnallen, sondern auch als sichtbare Ausdrucksformen christlicher Identität und Frömmigkeit.
Größe: 55 mm
Bedingung:
Guter archäologischer Zustand. Oberflächenabnutzung, Korrosion und Patina entsprechen dem Alter. Strukturell intakt.
Bemerkungen:
Zahlreiche vergleichbare Beispiele sind aus Kreuzfahrer- und Hochmittelalter-Kontexten in Europa sowie im östlichen Mittelmeerraum bekannt. Ein überzeugendes Stück für Sammler von Kreuzfahrer-, mittelalterlichen Militär- oder christlichen Andachtsartefakten.
