Torii Kiyonobu "Beauty with Calligraphy Design" aus dem 18. Jahrhundert, Sumizuri-e, japanischer - Japan - Mitte des 20. Jahrhunderts





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Torii Kiyonobu I, Beauty with Calligraphy Design, eine mittlere zwanziger Reprint einer Sumizuri-e japanischen Holzschnitts von Adachi Hanga Institute, ursprünglich aus dem 18. Jahrhundert Edo-Zeitalter, auf Echizen Kizuki Hōsho-Papier, 33 cm breit, 60 cm hoch, Japan, aus einer Privatsammlung, in fairen Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Schönheit
Künstler: Torii KIYONOBU
Technik: Traditioneller japanischer Holzschnitt auf handgeschöpftem Washi-Papier, Sumizuri-e
Verlag: Adachi Hanga Institute
Druckdatum: 1961
Ursprünglich veröffentlicht: ca. 1700er Jahre (Edo-Zeit)
Papier: Echizen Kizuki Hōsho, seit 2000 als „Living National Treasure“ ausgezeichnet. Dieses Premium-Washi ist bekannt für klare Linien und jahrhundertelange Haltbarkeit.
Dieses Druckwerk (Sumizuri-e – ein monochromes Holzschnittbild, das nur mit schwarzer Tinte gefertigt wurde) wurde um 1961 vom renommierten Verlag Adachi Hanga in Tokio veröffentlicht. Was wirklich hervorsticht, ist die Qualität des handgeschöpften Papiers, das authentisch das Aussehen und das Gefühl des Originalwerks nachahmt.
Bedingung:
Sehr guter Zustand mit altersbedingter Patina und einigen Schmutzflecken entlang der Ränder. (Bitte beachten Sie die Fotos!)
Über Torii Kiyonobu I:
Kiyonobu I war der Gründer der Torii-Schule, die während der Edo-Zeit zur dominierenden Schule der Kabuki-Theater-Ikonografie wurde. Er war der Sohn von Torii Kiyomoto, einem Osaka-Schauspieler, der später Schildermaler für Kabuki-Theater in Edo wurde. Kiyonobu übernahm dieses Handwerk und erhob es zur feinen Kunst.
Ihm wird zugeschrieben, den charakteristischen Torii-Stil begründet zu haben, der durch kräftige, dynamische Linien gekennzeichnet ist, die Kabuki-Schauspieler darstellen — ein Stil, den seine Nachkommen über Generationen hinweg fortsetzten. Seine Arbeiten bestanden hauptsächlich aus handgefärbten Druckgrafiken (tan-e) und Sumizuri-e (Schwarz-weiß-Drucke wie dieser hier), die der Entwicklung des vollständigen Mehrfarbendrucks vorausgingen.
Über das Werk:
Diese Druckgrafik veranschaulicht mehrere Kennzeichen von Kiyonobus Stil: die starken, selbstbewussten Konturen, die kräftige Umrissbildung, die elegante Standpose der Figur (wahrscheinlich ein Wakashū- oder Onnagata-Schauspieler, basierend auf Frisur und Kimono) und die filigranen textile Muster mit kalligrafischen Designs auf den Roben. Das Sumizuri-e-Format — reines Schwarz auf Papier ohne Farbe — entspricht dem früheren Output der Torii-Schule aus der Genroku- bis Kyōhō-Periode (ungefähr 1688–1735).
Titel: Schönheit
Künstler: Torii KIYONOBU
Technik: Traditioneller japanischer Holzschnitt auf handgeschöpftem Washi-Papier, Sumizuri-e
Verlag: Adachi Hanga Institute
Druckdatum: 1961
Ursprünglich veröffentlicht: ca. 1700er Jahre (Edo-Zeit)
Papier: Echizen Kizuki Hōsho, seit 2000 als „Living National Treasure“ ausgezeichnet. Dieses Premium-Washi ist bekannt für klare Linien und jahrhundertelange Haltbarkeit.
Dieses Druckwerk (Sumizuri-e – ein monochromes Holzschnittbild, das nur mit schwarzer Tinte gefertigt wurde) wurde um 1961 vom renommierten Verlag Adachi Hanga in Tokio veröffentlicht. Was wirklich hervorsticht, ist die Qualität des handgeschöpften Papiers, das authentisch das Aussehen und das Gefühl des Originalwerks nachahmt.
Bedingung:
Sehr guter Zustand mit altersbedingter Patina und einigen Schmutzflecken entlang der Ränder. (Bitte beachten Sie die Fotos!)
Über Torii Kiyonobu I:
Kiyonobu I war der Gründer der Torii-Schule, die während der Edo-Zeit zur dominierenden Schule der Kabuki-Theater-Ikonografie wurde. Er war der Sohn von Torii Kiyomoto, einem Osaka-Schauspieler, der später Schildermaler für Kabuki-Theater in Edo wurde. Kiyonobu übernahm dieses Handwerk und erhob es zur feinen Kunst.
Ihm wird zugeschrieben, den charakteristischen Torii-Stil begründet zu haben, der durch kräftige, dynamische Linien gekennzeichnet ist, die Kabuki-Schauspieler darstellen — ein Stil, den seine Nachkommen über Generationen hinweg fortsetzten. Seine Arbeiten bestanden hauptsächlich aus handgefärbten Druckgrafiken (tan-e) und Sumizuri-e (Schwarz-weiß-Drucke wie dieser hier), die der Entwicklung des vollständigen Mehrfarbendrucks vorausgingen.
Über das Werk:
Diese Druckgrafik veranschaulicht mehrere Kennzeichen von Kiyonobus Stil: die starken, selbstbewussten Konturen, die kräftige Umrissbildung, die elegante Standpose der Figur (wahrscheinlich ein Wakashū- oder Onnagata-Schauspieler, basierend auf Frisur und Kimono) und die filigranen textile Muster mit kalligrafischen Designs auf den Roben. Das Sumizuri-e-Format — reines Schwarz auf Papier ohne Farbe — entspricht dem früheren Output der Torii-Schule aus der Genroku- bis Kyōhō-Periode (ungefähr 1688–1735).

