Österreich. Maria-Theresia. Thaler (taler) 1780 / Restrike (Ohne mindestpreis)





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1780 Maria-Theresia-Silbertaler aus Österreich, Restrike, Silber 833/1000, etwa 28,06–28,08 g, Durchmesser 39,5–41 mm, Rand mit IUSTITIA ET CLEMENTIA, Rückseite mit dem doppelt gekrönten Adler und der Legende ARCHID·AVST·DUX·BURG·CO·TYR·1780·X, vermutlich uncirculated.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Maria-Theresien-Taler aus Österreich ist eine der ikonischsten Münzen der Numismatik weltweit und wird oft als der »Dollar des Kolonialismus« bezeichnet, aufgrund seiner enormen Verbreitung im Handel.
Ursprünglich in Österreich ab 1741 geprägt, wurde der Taler zur offiziellen Münze des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Seine Geschichte nahm nach dem Tod der Kaiserin Maria Theresia im Jahr 1780 eine einzigartige Wendung.
Internationale Münze: Dank ihrer hohen und konstanten Silberqualität wurde sie als Zahlungsmittel in Ostafrika (Eritrea, Äthiopien), im Nahen Osten und auf den Handelsrouten des Indischen Ozeans angenommen.
Riconi Globali: Es wurde in Millionen von Exemplaren von verschiedenen Prägeanstalten weltweit hergestellt, darunter Wien, Rom, London, Paris und Bombay, um die Nachfrage der Auslandsmärkte zu befriedigen, in denen die Bevölkerung andere Währungen nicht akzeptierte.
Material: Silber 833/1000.
Gewicht: Standard von ca. 28,06–28,08 Gramm
Maße: Durchmesser zwischen 39,5 mm und 41 mm.
Rand: Präsentiert eine in Relief ausgeführte Verzierung mit dem Motto „IUSTITIA ET CLEMENTIA“
Beschreibung der Rückseite (im Bild sichtbar)
Das bereitgestellte Bild zeigt die Rückseite der Münze, gekennzeichnet durch symbolische Elemente der habsburgischen Macht:
Zweiköpfiger Adler: Ein kaiserliches Symbol, mit ausgebreiteten Flügeln und dem heraldischen Wappen in der Mitte.
Legende: Der kreisförmige Schriftzug lautet ARCHID·AVST·DUX·BURG·CO·TYR·1780·X.
Bedeutung: "Erzherzogin von Österreich, Herzogin von Burgund, Gräfin von Tirol"
Die "X": Wird als Andreaskreuz oder decussiertes Kreuz bezeichnet.
Die Münze dürfte wahrscheinlich nicht im Umlauf gewesen sein, angesichts des Glanzes und der Abnutzung.
Der Maria-Theresien-Taler aus Österreich ist eine der ikonischsten Münzen der Numismatik weltweit und wird oft als der »Dollar des Kolonialismus« bezeichnet, aufgrund seiner enormen Verbreitung im Handel.
Ursprünglich in Österreich ab 1741 geprägt, wurde der Taler zur offiziellen Münze des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Seine Geschichte nahm nach dem Tod der Kaiserin Maria Theresia im Jahr 1780 eine einzigartige Wendung.
Internationale Münze: Dank ihrer hohen und konstanten Silberqualität wurde sie als Zahlungsmittel in Ostafrika (Eritrea, Äthiopien), im Nahen Osten und auf den Handelsrouten des Indischen Ozeans angenommen.
Riconi Globali: Es wurde in Millionen von Exemplaren von verschiedenen Prägeanstalten weltweit hergestellt, darunter Wien, Rom, London, Paris und Bombay, um die Nachfrage der Auslandsmärkte zu befriedigen, in denen die Bevölkerung andere Währungen nicht akzeptierte.
Material: Silber 833/1000.
Gewicht: Standard von ca. 28,06–28,08 Gramm
Maße: Durchmesser zwischen 39,5 mm und 41 mm.
Rand: Präsentiert eine in Relief ausgeführte Verzierung mit dem Motto „IUSTITIA ET CLEMENTIA“
Beschreibung der Rückseite (im Bild sichtbar)
Das bereitgestellte Bild zeigt die Rückseite der Münze, gekennzeichnet durch symbolische Elemente der habsburgischen Macht:
Zweiköpfiger Adler: Ein kaiserliches Symbol, mit ausgebreiteten Flügeln und dem heraldischen Wappen in der Mitte.
Legende: Der kreisförmige Schriftzug lautet ARCHID·AVST·DUX·BURG·CO·TYR·1780·X.
Bedeutung: "Erzherzogin von Österreich, Herzogin von Burgund, Gräfin von Tirol"
Die "X": Wird als Andreaskreuz oder decussiertes Kreuz bezeichnet.
Die Münze dürfte wahrscheinlich nicht im Umlauf gewesen sein, angesichts des Glanzes und der Abnutzung.

