Salman Rushdie - The Empire writes back with a vengeance - 2024





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Salman Rushdie, The Empire writes back with a vengeance, Sonderausgabe in Niederländisch, weiche Bindung, COS, Amsterdam, 2024, 16 Seiten, 17,5 × 11,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sobald dich ein Fluch trifft, wie im Fall des Autors von 'Die satanischen Verse' Salman Rushdie, scheint einiges schiefzugehen.
Nehmen Sie den Artikel, den Salman Rushdie am 3. Juli 1982 in The Times schrieb. Er verweist darin unter dem Titel 'The Empire writes back' auf die Idee, dass ehemalige Kolonien und andere Kulturen, die im Schatten des Imperialismus standen, nun in der Lage sind, ihre eigenen Stimmen hörbar zu machen und ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Die Überschrift des Artikels ist natürlich ein Wortspiel auf den Star-Wars-Film "The Empire Strikes Back", doch der Ausdruck verweist auch auf den aktiven Widerstand gegen die koloniale Macht und auf die Bemühungen, die alten Machtstrukturen zu demontieren.
Kollegen-Schreiber haben später oft auf den Text verwiesen, aber dann ohne Quellenangabe. Als ob der Teufel damit gespielt hätte. Rushdies Text erwies sich als „Suche“.
Oder nehmen Sie das 1989 in Indien erlassene Importverbot für Die satanischen Verse. Als nach 36 Jahren der Moment der Wahrheit kam, stellte sich heraus, dass das Verbot nirgendwo zu finden war. Über den Teufel gesprochen.
Die tauchte übrigens ungefähr anderthalb Jahre zuvor auch wieder auf der Messe für kleine Verlage auf, die heute DRUK heißt. Von dem hier zuvor erwähnten unauffindbaren Artikel aus The Times vom 3. Juli 1982 erschien in einer Auflage von 99 Exemplaren der hier angebotene Raubdruck. Einschließlich einer Übersetzung für diejenigen, die Englisch beherrschen.
Der beiliegende Abdruck aus der Volkskrant berichtet über das zweite Beispiel.
Das Dritte können Sie hier selbst erlangen, wenn Sie noch alles verfolgen können.
Sobald dich ein Fluch trifft, wie im Fall des Autors von 'Die satanischen Verse' Salman Rushdie, scheint einiges schiefzugehen.
Nehmen Sie den Artikel, den Salman Rushdie am 3. Juli 1982 in The Times schrieb. Er verweist darin unter dem Titel 'The Empire writes back' auf die Idee, dass ehemalige Kolonien und andere Kulturen, die im Schatten des Imperialismus standen, nun in der Lage sind, ihre eigenen Stimmen hörbar zu machen und ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Die Überschrift des Artikels ist natürlich ein Wortspiel auf den Star-Wars-Film "The Empire Strikes Back", doch der Ausdruck verweist auch auf den aktiven Widerstand gegen die koloniale Macht und auf die Bemühungen, die alten Machtstrukturen zu demontieren.
Kollegen-Schreiber haben später oft auf den Text verwiesen, aber dann ohne Quellenangabe. Als ob der Teufel damit gespielt hätte. Rushdies Text erwies sich als „Suche“.
Oder nehmen Sie das 1989 in Indien erlassene Importverbot für Die satanischen Verse. Als nach 36 Jahren der Moment der Wahrheit kam, stellte sich heraus, dass das Verbot nirgendwo zu finden war. Über den Teufel gesprochen.
Die tauchte übrigens ungefähr anderthalb Jahre zuvor auch wieder auf der Messe für kleine Verlage auf, die heute DRUK heißt. Von dem hier zuvor erwähnten unauffindbaren Artikel aus The Times vom 3. Juli 1982 erschien in einer Auflage von 99 Exemplaren der hier angebotene Raubdruck. Einschließlich einer Übersetzung für diejenigen, die Englisch beherrschen.
Der beiliegende Abdruck aus der Volkskrant berichtet über das zweite Beispiel.
Das Dritte können Sie hier selbst erlangen, wenn Sie noch alles verfolgen können.

