Hans Meeuwsen - 2026 - 9






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Hans Meeuwsen, 2026 - 9, eine Porzellanskulptur in Originalauflage, Maße 130 mm Breite, 212 mm Höhe und 74 mm Tiefe, oxidernd gebrannt bei 1240°C und signiert mit zwei Applikationen mit dem Vornamen und den japanischen Zeichen Yakimono und Raku.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Kunstwerk besteht aus Porzellan, oxidierend gebrannt bei 1240 °C. Die Wandstärke beträgt etwa einen Millimeter, dadurch ist eine gewisse Transparenz des Porzellans vorhanden.
Das Werk ist signiert mit zwei Applikationen, auf denen der Vorname und der erste Buchstabe des Nachnamens sowie die japanischen Zeichen yakimono und raku zu sehen sind.
Beim Versand wird diese Kiste in einer Box-in-Box-Verpackung verpackt, wobei der Zwischenraum mit stoßdämpfendem Material gefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, die Niederlande) absolvierte die Akademie der Bildenden Künste Tilburg, um zunächst Lehrer für Bildende Kunst an einer Oberstufenschule zu werden. Seine hauptsächliche Spezialisierung war das Zeichnen, doch entdeckte er zufällig das Potenzial von Ton als Medium der Bildenden Kunst. Durch Rollen, Drücken und Schneiden entstanden kleine flache Tonquadrate, die er zu kubischen Formen zusammensetzte, die wie hermetisch verschlossene Zellen wirkten.
Noch wenige Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland. Wichtige Werke jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, von denen einige reine geometrische Abstraktionen sind, andere Interpretationen des mythischen Turms von Babel. Hans hat seine keramischen Fähigkeiten während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden sowie Arbeitsaufenthalten in Neuseeland, Litauen und auf der japanischen Insel Hirado weiterentwickelt.
In den letzten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit cremig weiß glänzenden hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die zu Würfeln oder Pyramiden montiert sind. Indem er diese geometrischen Formen in wiederholenden Mustern stapelt, schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Werke von Jan Schoonhoven, die letztlich aber deutlich die eigene Handschrift des Künstlers tragen. Er setzt seine jahrzehntelange Erfahrung ein, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrischem und Organischem, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist 1987 Nominierter für den „Prix de Rome“ und Träger des Fletcher Challenge Ceramic Merit Award aus dem Jahr 1992, und seitdem hat seine Arbeit ihren Weg in zahlreiche nationale und internationale Sammlungen gefunden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Das Kunstwerk besteht aus Porzellan, oxidierend gebrannt bei 1240 °C. Die Wandstärke beträgt etwa einen Millimeter, dadurch ist eine gewisse Transparenz des Porzellans vorhanden.
Das Werk ist signiert mit zwei Applikationen, auf denen der Vorname und der erste Buchstabe des Nachnamens sowie die japanischen Zeichen yakimono und raku zu sehen sind.
Beim Versand wird diese Kiste in einer Box-in-Box-Verpackung verpackt, wobei der Zwischenraum mit stoßdämpfendem Material gefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, die Niederlande) absolvierte die Akademie der Bildenden Künste Tilburg, um zunächst Lehrer für Bildende Kunst an einer Oberstufenschule zu werden. Seine hauptsächliche Spezialisierung war das Zeichnen, doch entdeckte er zufällig das Potenzial von Ton als Medium der Bildenden Kunst. Durch Rollen, Drücken und Schneiden entstanden kleine flache Tonquadrate, die er zu kubischen Formen zusammensetzte, die wie hermetisch verschlossene Zellen wirkten.
Noch wenige Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland. Wichtige Werke jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, von denen einige reine geometrische Abstraktionen sind, andere Interpretationen des mythischen Turms von Babel. Hans hat seine keramischen Fähigkeiten während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden sowie Arbeitsaufenthalten in Neuseeland, Litauen und auf der japanischen Insel Hirado weiterentwickelt.
In den letzten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit cremig weiß glänzenden hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die zu Würfeln oder Pyramiden montiert sind. Indem er diese geometrischen Formen in wiederholenden Mustern stapelt, schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Werke von Jan Schoonhoven, die letztlich aber deutlich die eigene Handschrift des Künstlers tragen. Er setzt seine jahrzehntelange Erfahrung ein, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrischem und Organischem, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist 1987 Nominierter für den „Prix de Rome“ und Träger des Fletcher Challenge Ceramic Merit Award aus dem Jahr 1992, und seitdem hat seine Arbeit ihren Weg in zahlreiche nationale und internationale Sammlungen gefunden.
