Tragbare Sonnenuhr und Kompass – Deutsch - Holz, Messing - Deutschland - 1750–1800






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Tragbares Diptychon-Sonnenuhr und Kompass aus Deutschland, datiert auf ca. 1750–1800, aus Holz und Messing gefertigt, Maße 7,5 × 4,8 × 1,7 cm, in gebraucht gutem Zustand mit üblichen Abnutzungen und kleineren Mängeln, u. a. fehlende Kompassnadel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hier ist ein faszinierendes Sonnenuhr- und Kompass-Diptychon, ein tragbares deutsches Diptychon aus dem 18. Jahrhundert. Dieses Objekt befindet sich in insgesamt gutem Zustand trotz seines Alters, mit einigen normalen Abnutzungsspuren, einigen Holzwurmlöchern im Holz und der fehlenden Kompassnadel, wie auf den Fotos gezeigt.
Diese Geräte waren kompakt und für den Transport konzipiert. Sie wurden oft von Reisenden, Entdeckern oder jeder Person genutzt, die unterwegs die Zeit und die Himmelsrichtungen bestimmen musste.
Maße: 7,5 x 4,8 x 1,7 cm.
Hauptmerkmale:
Diptychon-Konzeption:
Der Begriff „Diptychon“ bezieht sich auf eine Bauweise mit zwei Paneelen, die gewöhnlich wie ein kleines Buch verbunden sind.
Das obere Paneel trug in der Regel einen Faden-Gnomon (ein Stück Garn), der einen Schatten auf das untere Paneel projizierte. Der Gnomon ist je nach Breitengrad des Nutzers einstellbar, wodurch die Sonnenuhr an verschiedenen Orten genauer wird.
Sonnenuhr:
Das untere Paneel trägt eine horizontale Sonnenuhr, mit markierten Stundenlinien, die die Zeit basierend auf dem vom Gnomon geworfenen Schatten anzeigen.
Die Sonnenuhr konnte auf spezifische Breitengrade kalibriert werden, die oft am Instrument angegeben waren. Das war wichtig, da der Sonnenwinkel je nach Breitengrad variiert.
Kompass:
Ein kleiner magnetischer Kompass ist in das untere Paneel integriert. Der Kompass war essenziell, um die Sonnenuhr nach dem geografischen Norden auszurichten und so eine genaue Zeitmessung zu gewährleisten.
Der Kompass ist von den Himmelsrichtungen umgeben.
Materialien und Handwerkskunst:
Die Handwerkskunst war in der Regel sehr detailliert, mit aufwändigen Gravuren oder dekorativen Elementen, die das künstlerische Talent und die Präzision der Hersteller widerspiegeln.
Historischer Kontext:
Im 18. Jahrhundert florierten wissenschaftliche Erkundungen und die Astronomie. Instrumente wie diese waren essenziell für Navigation, Entdeckungen und wissenschaftliche Forschung.
Deutschland war zu dieser Zeit ein wichtiges Zentrum der Herstellung wissenschaftlicher Instrumente, und deutsche Handwerker waren für ihre Präzision und Qualität bekannt.
Hier ist ein faszinierendes Sonnenuhr- und Kompass-Diptychon, ein tragbares deutsches Diptychon aus dem 18. Jahrhundert. Dieses Objekt befindet sich in insgesamt gutem Zustand trotz seines Alters, mit einigen normalen Abnutzungsspuren, einigen Holzwurmlöchern im Holz und der fehlenden Kompassnadel, wie auf den Fotos gezeigt.
Diese Geräte waren kompakt und für den Transport konzipiert. Sie wurden oft von Reisenden, Entdeckern oder jeder Person genutzt, die unterwegs die Zeit und die Himmelsrichtungen bestimmen musste.
Maße: 7,5 x 4,8 x 1,7 cm.
Hauptmerkmale:
Diptychon-Konzeption:
Der Begriff „Diptychon“ bezieht sich auf eine Bauweise mit zwei Paneelen, die gewöhnlich wie ein kleines Buch verbunden sind.
Das obere Paneel trug in der Regel einen Faden-Gnomon (ein Stück Garn), der einen Schatten auf das untere Paneel projizierte. Der Gnomon ist je nach Breitengrad des Nutzers einstellbar, wodurch die Sonnenuhr an verschiedenen Orten genauer wird.
Sonnenuhr:
Das untere Paneel trägt eine horizontale Sonnenuhr, mit markierten Stundenlinien, die die Zeit basierend auf dem vom Gnomon geworfenen Schatten anzeigen.
Die Sonnenuhr konnte auf spezifische Breitengrade kalibriert werden, die oft am Instrument angegeben waren. Das war wichtig, da der Sonnenwinkel je nach Breitengrad variiert.
Kompass:
Ein kleiner magnetischer Kompass ist in das untere Paneel integriert. Der Kompass war essenziell, um die Sonnenuhr nach dem geografischen Norden auszurichten und so eine genaue Zeitmessung zu gewährleisten.
Der Kompass ist von den Himmelsrichtungen umgeben.
Materialien und Handwerkskunst:
Die Handwerkskunst war in der Regel sehr detailliert, mit aufwändigen Gravuren oder dekorativen Elementen, die das künstlerische Talent und die Präzision der Hersteller widerspiegeln.
Historischer Kontext:
Im 18. Jahrhundert florierten wissenschaftliche Erkundungen und die Astronomie. Instrumente wie diese waren essenziell für Navigation, Entdeckungen und wissenschaftliche Forschung.
Deutschland war zu dieser Zeit ein wichtiges Zentrum der Herstellung wissenschaftlicher Instrumente, und deutsche Handwerker waren für ihre Präzision und Qualität bekannt.
