Cavalier rituel monté sur bovidé - Skulptur - Dogon - Mali (Ohne mindestpreis)





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Bronze Skulptur aus Mali der Dogon-Kultur, mit dem Titel Cavalier rituel monté sur bovidé, ununterzeichnet, 24 cm breit, 20 cm hoch, 9,5 cm tief, in gutem Zustand und ohne Ständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung :
Diese Bronzeskulptur stellt einen stilisierten Reiter dar, der auf einem Boviden reitet, vermutlich einem Stier oder einem Zebu, ein Tier, das in vielen traditionellen Kulturen häufig mit Stärke, Fruchtbarkeit und Prestige verbunden ist. Die menschliche Figur, mit verlängerten Proportionen und absichtlich schematisch gestaltet, hält einen Stock oder ein gekrümmtes Zepter, ein mögliches Symbol für Autorität, rituelles Auftreten oder sozialen Status.
Die plastische Gestaltung ist absichtlich zurückgenommen: Die Formen sind vereinfacht, die anatomischen Details eher angedeutet als beschrieben, was dem Ganzen eine starke archaische Ausdruckskraft verleiht. Die Oberfläche trägt eine alte Patina in grünen, braunen und ockergelben Tönen, geprägt von Unebenheiten und Oxidationsspuren, die den Eindruck von Alter und rituellem Gebrauch verstärken.
Das Tier, fest auf seinen vier Pfoten verankert, kontrastiert mit der schlanken Vertikalität des Reiters und schafft ein visuelles Gleichgewicht zwischen geerdeter Stabilität und symbolischer Erhebung. Das Ganze erinnert an eine votive oder zeremonielle Skulptur, möglicherweise im Zusammenhang mit Schutzriten, Machtritualen oder Übergängen.
Beschreibung :
Diese Bronzeskulptur stellt einen stilisierten Reiter dar, der auf einem Boviden reitet, vermutlich einem Stier oder einem Zebu, ein Tier, das in vielen traditionellen Kulturen häufig mit Stärke, Fruchtbarkeit und Prestige verbunden ist. Die menschliche Figur, mit verlängerten Proportionen und absichtlich schematisch gestaltet, hält einen Stock oder ein gekrümmtes Zepter, ein mögliches Symbol für Autorität, rituelles Auftreten oder sozialen Status.
Die plastische Gestaltung ist absichtlich zurückgenommen: Die Formen sind vereinfacht, die anatomischen Details eher angedeutet als beschrieben, was dem Ganzen eine starke archaische Ausdruckskraft verleiht. Die Oberfläche trägt eine alte Patina in grünen, braunen und ockergelben Tönen, geprägt von Unebenheiten und Oxidationsspuren, die den Eindruck von Alter und rituellem Gebrauch verstärken.
Das Tier, fest auf seinen vier Pfoten verankert, kontrastiert mit der schlanken Vertikalität des Reiters und schafft ein visuelles Gleichgewicht zwischen geerdeter Stabilität und symbolischer Erhebung. Das Ganze erinnert an eine votive oder zeremonielle Skulptur, möglicherweise im Zusammenhang mit Schutzriten, Machtritualen oder Übergängen.

