Bruno Ceccobelli (1952) - No, Si, Si, Si






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Bruno Ceccobelli, No, Si, Si, Si, 2005, Mischtechnik, originale Edition, mehrfarbig, signiert, 40 × 40 cm, verkauft mit Rahmen in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bruno Ceccobelli
Geburt: 2. September 1952, Montecastello di Vibio (Perugia). Lebt und arbeitet in Todi.
Ausbildung: Er schloss sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste Rom ab, wo er Schüler von Toti Scialoja war, einer Schlüsselfigur für seine Öffnung gegenüber Abstraktion und Materie.
Kontext und Poetik: Sie ist eine der zentralen Figuren der „Schule von San Lorenzo“, der Künstlergruppe, die in den achtziger Jahren die ehemaligen Lagerräume des römischen Viertels San Lorenzo besetzte und eine neue italienische Malerei zwischen Abstraktion und Symbolik, Mythos und Spiritualität hervortat. Ihre Forschung ist ein beständiger Dialog zwischen Malmaterial, Zeichen und Bezügen zu östlichen Philosophien, Alchemie und persönlichen Archäologien.
Werdegang und Kennzeichen der Werke: Nach einem konzeptionellen Debüt entwickelt eine malerische und skulpturale Sprache, die reich an Objekt-Emblemen (Otri, Säulen, Kugeln, landwirtschaftliche Werkzeuge) ist, mit handschriftlichen Texten und Symbolen, oft auf Holzoberflächen oder grober Leinwand. Das Werk wird zu einem Feld spiritueller Kräfte, einem „Kosmos“ zum Erkunden.
Wichtige internationale Teilnahmen:
· Documenta in Kassel: Nimm an der Documenta IX im Jahr 1992 teil, kuratiert von Jan Hoet, der Moment größter internationaler Sichtbarkeit seiner Generation.
· Biennale von Venedig: Es ist in mehreren Ausgaben vertreten:
· XLV Biennale (1993) im Italien-Pavillon, kuratiert von Achille Bonito Oliva.
· XXXXII Biennale (1986) und XXXXIV Biennale (1990).
· Weitere historische Gruppenausstellungen: Teilnahme an grundlegenden Ausstellungen der 80er Jahre wie „Atra“ (Genua, 1980), „Nuove trame dell’arte“ (1981), „Arte Italiana 1960-1982“ (London, 1982) und „Italians“ (New York, 1984).
· Einzelausstellungen und Institutionen: Neben zahlreichen Einzelausstellungen in privaten Galerien hat er/sie auch in öffentlichen Räumen ausgestellt, wie dem Centro per l’Arte Contemporanea Luigi Pecci in Prato (1998) und dem MAGA in Gallarate (2014). Seine/ihr Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen, darunter das MART in Rovereto und das CAMEC in La Spezia.
Unterricht: Viele Jahre lang war er Dozent für Malerei an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand.
Anerkennung: Seine/Ihre Figur wird heute als wesentlich angesehen, um das Zurückkehren zur Malerei, zur Materie und zu einer metaphysischen und spirituellen Dimension in der italienischen Kunst der Achtzigerjahre zu verstehen, jenseits der transitorischen Etiketten der Epoche.
Bruno Ceccobelli
Geburt: 2. September 1952, Montecastello di Vibio (Perugia). Lebt und arbeitet in Todi.
Ausbildung: Er schloss sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste Rom ab, wo er Schüler von Toti Scialoja war, einer Schlüsselfigur für seine Öffnung gegenüber Abstraktion und Materie.
Kontext und Poetik: Sie ist eine der zentralen Figuren der „Schule von San Lorenzo“, der Künstlergruppe, die in den achtziger Jahren die ehemaligen Lagerräume des römischen Viertels San Lorenzo besetzte und eine neue italienische Malerei zwischen Abstraktion und Symbolik, Mythos und Spiritualität hervortat. Ihre Forschung ist ein beständiger Dialog zwischen Malmaterial, Zeichen und Bezügen zu östlichen Philosophien, Alchemie und persönlichen Archäologien.
Werdegang und Kennzeichen der Werke: Nach einem konzeptionellen Debüt entwickelt eine malerische und skulpturale Sprache, die reich an Objekt-Emblemen (Otri, Säulen, Kugeln, landwirtschaftliche Werkzeuge) ist, mit handschriftlichen Texten und Symbolen, oft auf Holzoberflächen oder grober Leinwand. Das Werk wird zu einem Feld spiritueller Kräfte, einem „Kosmos“ zum Erkunden.
Wichtige internationale Teilnahmen:
· Documenta in Kassel: Nimm an der Documenta IX im Jahr 1992 teil, kuratiert von Jan Hoet, der Moment größter internationaler Sichtbarkeit seiner Generation.
· Biennale von Venedig: Es ist in mehreren Ausgaben vertreten:
· XLV Biennale (1993) im Italien-Pavillon, kuratiert von Achille Bonito Oliva.
· XXXXII Biennale (1986) und XXXXIV Biennale (1990).
· Weitere historische Gruppenausstellungen: Teilnahme an grundlegenden Ausstellungen der 80er Jahre wie „Atra“ (Genua, 1980), „Nuove trame dell’arte“ (1981), „Arte Italiana 1960-1982“ (London, 1982) und „Italians“ (New York, 1984).
· Einzelausstellungen und Institutionen: Neben zahlreichen Einzelausstellungen in privaten Galerien hat er/sie auch in öffentlichen Räumen ausgestellt, wie dem Centro per l’Arte Contemporanea Luigi Pecci in Prato (1998) und dem MAGA in Gallarate (2014). Seine/ihr Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen, darunter das MART in Rovereto und das CAMEC in La Spezia.
Unterricht: Viele Jahre lang war er Dozent für Malerei an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand.
Anerkennung: Seine/Ihre Figur wird heute als wesentlich angesehen, um das Zurückkehren zur Malerei, zur Materie und zu einer metaphysischen und spirituellen Dimension in der italienischen Kunst der Achtzigerjahre zu verstehen, jenseits der transitorischen Etiketten der Epoche.
