Mask. Senufo. 21 cm H. - Figur - Senufo - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)





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Mask. Senufo. 21 cm H. Ein hölzernes Maskenwerk der Senufo aus Côte d’Ivoire, frühes 20. Jahrhundert, guter Zustand, Provenienz Privat sammlung Frankreich, Erwerb über Auktionshaus 2025.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Maske
Senufo, Elfenbeinküste, frühes 20. Jahrhundert
Holz
Höhe: 21 cm
Guter Zustand.
Herkunft: Private Sammlung, Frankreich.
Schöne Patina.
Masken des Senufo‑Völkerstammes, der vorwiegend in der Elfenbeinküste, in Mali und in Burkina Faso anzutreffen ist, nehmen eine zentrale Rolle im rituellen, sozialen und spirituellen Leben dieser westafrikanischen Kultur ein. Diese Masken stehen in engem Zusammenhang mit der Poro‑Initiationsgesellschaft, einer grundlegenden Institution, die Lernen, Moral und den Zusammenhalt der Gemeinschaft regelt.
Aus Holz geschnitzt und oft in Verbindung mit Pflanzenfasern, Hörnern oder natürlichen Pigmenten kombiniert, zeichnen sich Senufo-Masken durch ihre ausdrucksstarke Kraft und komplexe Symbolik aus. Zu den bemerkenswertesten gehören die Kpelié-Masken, erkennbar an ihren flachen Formen, stilisierten Merkmalen und einer hoch ausgewogenen Ästhetik. Diese Masken repräsentieren oft Ahnengeister und werden bei Beerdigungen, Initiationsriten und Übergangsritualen verwendet.
Senufo-Masken dienen nicht nur einem rituellen Zweck, sondern auch einer Bildungsfunktion, da sie Werte wie Disziplin, Respekt vor den Ahnen und Harmonie mit der Natur vermitteln. Ihre tierischen und menschlichen Formen symbolisieren Kräfte aus der spirituellen Welt und der natürlichen Umwelt.
Heutzutage werden Senufo-Masken international geschätzt wegen ihrer kraftvollen visuellen Sprache und ihrer tiefen kulturellen Bedeutung, und sie gelten als herausragende Beispiele traditioneller afrikanischer Kunst und ihrer engen Verbindung zwischen Ästhetik, Spiritualität und gemeinschaftlichem Leben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Maske
Senufo, Elfenbeinküste, frühes 20. Jahrhundert
Holz
Höhe: 21 cm
Guter Zustand.
Herkunft: Private Sammlung, Frankreich.
Schöne Patina.
Masken des Senufo‑Völkerstammes, der vorwiegend in der Elfenbeinküste, in Mali und in Burkina Faso anzutreffen ist, nehmen eine zentrale Rolle im rituellen, sozialen und spirituellen Leben dieser westafrikanischen Kultur ein. Diese Masken stehen in engem Zusammenhang mit der Poro‑Initiationsgesellschaft, einer grundlegenden Institution, die Lernen, Moral und den Zusammenhalt der Gemeinschaft regelt.
Aus Holz geschnitzt und oft in Verbindung mit Pflanzenfasern, Hörnern oder natürlichen Pigmenten kombiniert, zeichnen sich Senufo-Masken durch ihre ausdrucksstarke Kraft und komplexe Symbolik aus. Zu den bemerkenswertesten gehören die Kpelié-Masken, erkennbar an ihren flachen Formen, stilisierten Merkmalen und einer hoch ausgewogenen Ästhetik. Diese Masken repräsentieren oft Ahnengeister und werden bei Beerdigungen, Initiationsriten und Übergangsritualen verwendet.
Senufo-Masken dienen nicht nur einem rituellen Zweck, sondern auch einer Bildungsfunktion, da sie Werte wie Disziplin, Respekt vor den Ahnen und Harmonie mit der Natur vermitteln. Ihre tierischen und menschlichen Formen symbolisieren Kräfte aus der spirituellen Welt und der natürlichen Umwelt.
Heutzutage werden Senufo-Masken international geschätzt wegen ihrer kraftvollen visuellen Sprache und ihrer tiefen kulturellen Bedeutung, und sie gelten als herausragende Beispiele traditioneller afrikanischer Kunst und ihrer engen Verbindung zwischen Ästhetik, Spiritualität und gemeinschaftlichem Leben.

