Explosionszeichnung der Uhr - Francia 1970 - Harz, Messing - 1960-1970





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Vintage Explosionsuhr-Skulptur aus Frankreich aus den Jahren 1960–1970, transparentes Harz mit Messingkomponenten, Abmessungen 7,4 x 6,4 x 3,8 cm, Gewicht 1 kg, mechanisches Uhrwerk, nicht funktionsfähig und in gutem gebrauchten Zustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Objekt ist eine dekorative Skulptur und ein Briefbeschwerer, der mechanische Teile einer Uhr in einem transparenten Harzblock eingeschlossen zeigt, vermutlich Lucite oder Acryl. Die verschiedenen Komponenten, wie Zifferblatt, Zahnräder, Federn und Räder, sind künstlerisch und
'schwebend' angeordnet, wodurch ein dreidimensionaler Effekt und eine visuell interessante Komposition entstehen. Das Stück vereint Vintage-Ästhetik und modernes Design und dient sowohl als dekoratives Element als auch als funktionaler Briefbeschwerer für den Schreibtisch.
Hauptmaterial: Transparentes Harz (Lucite/Acryl)
Interne Komponenten:
Mechanische Teile einer Uhr (Zifferblatt,
Zahnräder, Federn, Brücken), oft aus Messing oder Metall
Epoche/Stil
Vintage, ca. 70er Jahre
Design
Mechanische Abstraktion,
künstlerische Einbeziehung von Elementen
dekontextualisiert
Herkunft
Frankreich (assoziiert mit Pierre Giraudon)
Zeigt deutlich ein Uhrzifferblatt mit weißen römischen Ziffern, gut erhalten, das fast in der Mitte des Blocks hängt.
Unten und drumherum kann man Zahnräder unterschiedlicher Größen, kleine Schrauben und andere metallische Fragmente erkennen, von denen einige scheinbar frei treiben, während andere an verschiedene
Tiefe. Der Gesamteindruck ist der eines Moments, der 'explodiert' oder 'im Zeitverlauf schwebt', der durch die Transparenz des Materials betont wird und eine 360-Grad-Sicht auf die inneren Elemente ermöglicht.
Die Anordnung der Uhrenteile im Block ist nicht zufällig; es gibt ein Gefühl von Bewegung und Zerlegung, das einen künstlerischen Touch verleiht. Der Kontrast zwischen der ingenieurtechnischen Präzision der mechanischen Teile und ihrer 'ungeordneten' aber absichtlichen Platzierung im Harz schafft ein konzeptionelles Kunstwerk.
Die Vintage-Ästhetik zeigt sich nicht nur an den Teilen der Uhr selbst, sondern auch an der Art der Beigabe, die in den 70er-Jahren populär war und sie zu einem Sammlerstück für echte Kenner macht.
Pierre Giraudon (1923–2012) war ein französischer Künstler, der für seine Einschlüsse in Lucite bekannt ist.
Sie hat Werke geschaffen, die Insekten, Pflanzen und, wie in diesem Fall, mechanische Bauteile einschlossen, und sie so in Skulpturen oder Briefbeschwerer verwandelte.
Diese Gegenstände werden oft als ...
'Dismantle Piece' (zerlegtes Stück) oder 'Exploded'
Clock' (Orologio Esploso), wobei die Dekonstruktion des ursprünglichen Mechanismus hervorgehoben wird.
Lucite ist eine Art Acrylharz, das große Transparenz und Haltbarkeit bietet, aber kratzempfindlich ist und trotz seines Alters und der Beschaffenheit des Materials perfekt intakt und in einwandfreiem Zustand bleibt.
Dieses Objekt ist eine dekorative Skulptur und ein Briefbeschwerer, der mechanische Teile einer Uhr in einem transparenten Harzblock eingeschlossen zeigt, vermutlich Lucite oder Acryl. Die verschiedenen Komponenten, wie Zifferblatt, Zahnräder, Federn und Räder, sind künstlerisch und
'schwebend' angeordnet, wodurch ein dreidimensionaler Effekt und eine visuell interessante Komposition entstehen. Das Stück vereint Vintage-Ästhetik und modernes Design und dient sowohl als dekoratives Element als auch als funktionaler Briefbeschwerer für den Schreibtisch.
Hauptmaterial: Transparentes Harz (Lucite/Acryl)
Interne Komponenten:
Mechanische Teile einer Uhr (Zifferblatt,
Zahnräder, Federn, Brücken), oft aus Messing oder Metall
Epoche/Stil
Vintage, ca. 70er Jahre
Design
Mechanische Abstraktion,
künstlerische Einbeziehung von Elementen
dekontextualisiert
Herkunft
Frankreich (assoziiert mit Pierre Giraudon)
Zeigt deutlich ein Uhrzifferblatt mit weißen römischen Ziffern, gut erhalten, das fast in der Mitte des Blocks hängt.
Unten und drumherum kann man Zahnräder unterschiedlicher Größen, kleine Schrauben und andere metallische Fragmente erkennen, von denen einige scheinbar frei treiben, während andere an verschiedene
Tiefe. Der Gesamteindruck ist der eines Moments, der 'explodiert' oder 'im Zeitverlauf schwebt', der durch die Transparenz des Materials betont wird und eine 360-Grad-Sicht auf die inneren Elemente ermöglicht.
Die Anordnung der Uhrenteile im Block ist nicht zufällig; es gibt ein Gefühl von Bewegung und Zerlegung, das einen künstlerischen Touch verleiht. Der Kontrast zwischen der ingenieurtechnischen Präzision der mechanischen Teile und ihrer 'ungeordneten' aber absichtlichen Platzierung im Harz schafft ein konzeptionelles Kunstwerk.
Die Vintage-Ästhetik zeigt sich nicht nur an den Teilen der Uhr selbst, sondern auch an der Art der Beigabe, die in den 70er-Jahren populär war und sie zu einem Sammlerstück für echte Kenner macht.
Pierre Giraudon (1923–2012) war ein französischer Künstler, der für seine Einschlüsse in Lucite bekannt ist.
Sie hat Werke geschaffen, die Insekten, Pflanzen und, wie in diesem Fall, mechanische Bauteile einschlossen, und sie so in Skulpturen oder Briefbeschwerer verwandelte.
Diese Gegenstände werden oft als ...
'Dismantle Piece' (zerlegtes Stück) oder 'Exploded'
Clock' (Orologio Esploso), wobei die Dekonstruktion des ursprünglichen Mechanismus hervorgehoben wird.
Lucite ist eine Art Acrylharz, das große Transparenz und Haltbarkeit bietet, aber kratzempfindlich ist und trotz seines Alters und der Beschaffenheit des Materials perfekt intakt und in einwandfreiem Zustand bleibt.

