Gelbgold Ohrringe - Biedermeier um 1840 -1860 (Ohne mindestpreis)





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Antike Korallen-Ohrringe aus 14 Karat Gelbgold im Biedermeier-Stil, um 1840–1860, mit natürlichen roten Korallen von ca. 6 mm und 4 mm, Gesamtgewicht ca. 1,4 g, Zustand sehr gut mit leichten Gebrauchsspuren, ohne Laborbericht.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike Korallen-Ohrringe aus 14 Karat Gold
Biedermeier, Mitteleuropa, um 1840–1860
Feines Paar antiker Korallen-Ohrringe aus 14 Karat Gold (585), gefertigt in der Tradition des Biedermeier-Stils.
Die Ohrringe sind mit naturbelassenen roten Korallen besetzt, jeweils bestehend aus einer größeren Korallenkugel mit ca. 6 mm Durchmesser sowie einer kleineren Kugel mit ca. 4 mm Durchmesser.
Die schlichte, harmonische Gestaltung mit klaren Formen, der bewusste Verzicht auf aufwendige Fassungen sowie die Verwendung natürlicher Materialien entsprechen in besonderem Maße den Gestaltungsprinzipien der Biedermeierzeit.
Der dezente Brisur-Verschluss und die handwerkliche Drahtarbeit weisen auf eine frühe, manuelle Fertigung hin, wie sie im mittleren 19. Jahrhundert in Mitteleuropa üblich war.
Während der Biedermeier-Epoche (ca. 1815–1860) entwickelte sich eine Vorliebe für zurückhaltenden, tragbaren Schmuck von hoher Materialqualität.
Rote Mittelmeer-Koralle war ein geschätztes Schmuckmaterial dieser Zeit und wurde sowohl wegen ihrer warmen Farbe als auch ihrer symbolischen Bedeutung als Schutz- und Glücksbringer verwendet. Solche Korallen-Ohrringe waren typisch für das bürgerliche Milieu und wurden häufig im Alltag getragen.
Details
• Material: Gold 585 (14 Karat)
• Edelstein: Natürliche rote Koralle
• Durchmesser Korallen: ca. 6 mm und 4 mm
• Gesamtgewicht: ca. 1,4 g
• Geschätzter Feingoldanteil (ohne Korallen): ca. 0,62 g
• Epoche: Biedermeier, um 1840–1860
• Herkunft: Mitteleuropa
• Zustand: Sehr guter altersgemäßer Zustand, mit leichten, authentischen Gebrauchsspuren
Ein authentisches und elegantes Schmuckstück der Biedermeierzeit, ideal für Sammler historischer Schmuckkunst oder Liebhaber klassischer Korallenarbeiten.
Antike Korallen-Ohrringe aus 14 Karat Gold
Biedermeier, Mitteleuropa, um 1840–1860
Feines Paar antiker Korallen-Ohrringe aus 14 Karat Gold (585), gefertigt in der Tradition des Biedermeier-Stils.
Die Ohrringe sind mit naturbelassenen roten Korallen besetzt, jeweils bestehend aus einer größeren Korallenkugel mit ca. 6 mm Durchmesser sowie einer kleineren Kugel mit ca. 4 mm Durchmesser.
Die schlichte, harmonische Gestaltung mit klaren Formen, der bewusste Verzicht auf aufwendige Fassungen sowie die Verwendung natürlicher Materialien entsprechen in besonderem Maße den Gestaltungsprinzipien der Biedermeierzeit.
Der dezente Brisur-Verschluss und die handwerkliche Drahtarbeit weisen auf eine frühe, manuelle Fertigung hin, wie sie im mittleren 19. Jahrhundert in Mitteleuropa üblich war.
Während der Biedermeier-Epoche (ca. 1815–1860) entwickelte sich eine Vorliebe für zurückhaltenden, tragbaren Schmuck von hoher Materialqualität.
Rote Mittelmeer-Koralle war ein geschätztes Schmuckmaterial dieser Zeit und wurde sowohl wegen ihrer warmen Farbe als auch ihrer symbolischen Bedeutung als Schutz- und Glücksbringer verwendet. Solche Korallen-Ohrringe waren typisch für das bürgerliche Milieu und wurden häufig im Alltag getragen.
Details
• Material: Gold 585 (14 Karat)
• Edelstein: Natürliche rote Koralle
• Durchmesser Korallen: ca. 6 mm und 4 mm
• Gesamtgewicht: ca. 1,4 g
• Geschätzter Feingoldanteil (ohne Korallen): ca. 0,62 g
• Epoche: Biedermeier, um 1840–1860
• Herkunft: Mitteleuropa
• Zustand: Sehr guter altersgemäßer Zustand, mit leichten, authentischen Gebrauchsspuren
Ein authentisches und elegantes Schmuckstück der Biedermeierzeit, ideal für Sammler historischer Schmuckkunst oder Liebhaber klassischer Korallenarbeiten.

