Neolithischen Feuerstein-Pfeilspitzen und Werkzeuge (12) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 126154 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Gruppe von zwölf neolithischen Feuerstein‑Pfeilkopfen und Werkzeugen aus ca. 4500–2500 v. Chr.; aus einer französischen Privatsammlung, neun Pfeilspitzen und drei multifunctionale Stücke.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jungsteinzeitliche Feuerstein-Pfeilspitzen und Werkzeuge – Gruppe von 12 Stück
Kultur: Prähistorisch – Neolithisch
Dating: ca. 4500–2500 v. Chr. (Späte Jungsteinzeit / frühe Kupferzeit)
Material: Feuerstein (siliciumhaltiger Stein)
Herkunft: Französische Privatkollektion, zusammengestellt vor 1970.
Beschreibung
Zusammenhängende Gruppe von zwölf neolithischen Feuersteinartefakten, aus silizischem Stein geschlagen, die Pfeilspitzen und Speerspitzen umfasst und zum gleichen technologischen und kulturellen Horizont gehört.
Mindestens neun Stücke lassen sich mit Sicherheit als echte Pfeilspitzen identifizieren, basierend auf ihren spitzen und gut definierten Spitzen, bilateraler Symmetrie oder kontrollierter Asymmetrie, dünnen Profilen, die für das Befestigen am Pfeil geeignet sind, und Abmessungen, die mit bogenprojizierten Waffen übereinstimmen. Diese Elemente spiegeln eine standardmäßige neolithische Jagdausrüstung wider, die für die Verwendung mit Holzschäften und organischen Bindemitteln vorgesehen ist.
Die verbleibenden Artefakte stellen multifunktionale Feuersteinwerkzeuge dar, die identisches Rohmaterial, dieselbe Knapping-Technik und Patinierung teilen, jedoch eine stärker unregelmäßige Morphologie aufweisen. Ein kleineres Exemplar (ca. 2 cm) kann als leichte Pfeilspitze oder Mikroprojektil interpretiert werden, geeignet für die Jagd auf Kleinstwild.
Alle Stücke weisen eindeutige Hinweise auf bewusstes Abschlagen auf, mit sichtbaren Absplitterungsnarben und randlicher Retusche. Oberflächen zeigen natürliche Patina und Bodenspuren, die mit einer langen Vergrabung vereinbar sind. Das Fundmaterial bildet eine homogene und glaubwürdige neolithische lithische Gruppe, statt einer Ansammlung zufälliger Abplatzungen oder Produktionsabfälle, und veranschaulicht die funktionale Vielfalt prähistorischer Steinwerkzeug-Sets.
Abmessungen
Größtes ca. 5,5 cm; kleinstes ca. 2 cm.
Bedingung
Wie gefunden. Vollständige Artefakte mit antiker Kantenabnutzung und natürlicher Patina. Keine moderne Restaurierung.
Jungsteinzeitliche Feuerstein-Pfeilspitzen und Werkzeuge – Gruppe von 12 Stück
Kultur: Prähistorisch – Neolithisch
Dating: ca. 4500–2500 v. Chr. (Späte Jungsteinzeit / frühe Kupferzeit)
Material: Feuerstein (siliciumhaltiger Stein)
Herkunft: Französische Privatkollektion, zusammengestellt vor 1970.
Beschreibung
Zusammenhängende Gruppe von zwölf neolithischen Feuersteinartefakten, aus silizischem Stein geschlagen, die Pfeilspitzen und Speerspitzen umfasst und zum gleichen technologischen und kulturellen Horizont gehört.
Mindestens neun Stücke lassen sich mit Sicherheit als echte Pfeilspitzen identifizieren, basierend auf ihren spitzen und gut definierten Spitzen, bilateraler Symmetrie oder kontrollierter Asymmetrie, dünnen Profilen, die für das Befestigen am Pfeil geeignet sind, und Abmessungen, die mit bogenprojizierten Waffen übereinstimmen. Diese Elemente spiegeln eine standardmäßige neolithische Jagdausrüstung wider, die für die Verwendung mit Holzschäften und organischen Bindemitteln vorgesehen ist.
Die verbleibenden Artefakte stellen multifunktionale Feuersteinwerkzeuge dar, die identisches Rohmaterial, dieselbe Knapping-Technik und Patinierung teilen, jedoch eine stärker unregelmäßige Morphologie aufweisen. Ein kleineres Exemplar (ca. 2 cm) kann als leichte Pfeilspitze oder Mikroprojektil interpretiert werden, geeignet für die Jagd auf Kleinstwild.
Alle Stücke weisen eindeutige Hinweise auf bewusstes Abschlagen auf, mit sichtbaren Absplitterungsnarben und randlicher Retusche. Oberflächen zeigen natürliche Patina und Bodenspuren, die mit einer langen Vergrabung vereinbar sind. Das Fundmaterial bildet eine homogene und glaubwürdige neolithische lithische Gruppe, statt einer Ansammlung zufälliger Abplatzungen oder Produktionsabfälle, und veranschaulicht die funktionale Vielfalt prähistorischer Steinwerkzeug-Sets.
Abmessungen
Größtes ca. 5,5 cm; kleinstes ca. 2 cm.
Bedingung
Wie gefunden. Vollständige Artefakte mit antiker Kantenabnutzung und natürlicher Patina. Keine moderne Restaurierung.
