Islamisch, Umayyaden. Yazīd II. Dirham Mint: Wāsiṭ Date: AH 103 (AD 721–722) (Ohne mindestpreis)
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Islamic Coin — Umayyadenkalifat
Herrscher: Yazid II (AH 101–105 / AD 720–724)
Datum: AH 103 (n. Chr. 721–722)
Dynastie: Umayyadenkalifat
Prägeanstalt: Wasit (modernes Irak)
Referenz: Album 135
Durchmesser: 26 mm
Gewicht: 2,87 g
Metall: Silber
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Obverse
Das islamische Kalima (Glaubensbekenntnis) ist in drei Zeilen über dem zentralen Feld eingraviert:
Es gibt keinen Gott außer Allah; Er ist einzig und hat keinen Teilhaber.
Es gibt keinen Gott außer Allah allein; Er hat keinen Partner.
Äußerer runder Rand: Münzprägestätte Wasit und Datum AH 103 in arabischer Schrift.
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Reverse
Vierzeilige zentrale Inschrift, die Sūrat al-Ikhlāṣ (Qurʾān 112) zitiert und Gottes Einheit betont:
Sprich: Er ist Allah, der Eine; Allah, der Ewige Zufluchtsort; Er zeugt nicht und wird nicht gezeugt; und zu Ihm gibt es keinen Gleichwertigen.
Außenrand: Vers aus Sūrat at-Tawbah (Qurʾān 9:33):
“Muhammad ist der Gesandte Allahs, den Er mit Führung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, damit sie sich gegen alle Religionen durchsetzt.”
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Dieser Dirham wurde in der frühen Herrschaft des Kalifen Yazid II., des neunten Umayyadenkalifen, im islamischen Jahr AH 103 (AD 721–722) geprägt. Seine Herrschaft (AH 101–105 / AD 720–724) war geprägt von internen politischen Herausforderungen, religiösen Streitigkeiten und der fortlaufenden Konsolidierung der Fronten des Kalifats. Yazid II ist besonders dafür bekannt, die islamische Orthodoxie streng durchzusetzen und ikonoklastische Politiken zu verfolgen, einschließlich Maßnahmen gegen religiöse Bilddarstellungen, die aus byzantinischen Gebieten stammen."
Die Münzprägestätte Wasit, gegründet von al-Hajjāj ibn Yūsuf, dem mächtigen Gouverneur von Irak, war eine der wichtigsten Münzstätten der Umayyaden-Periode. Sie diente als zentrales Zentrum für Verwaltung, Handel und Münzprägung und lieferte hochwertige Silber-Dirhams, die dazu beitrugen, die islamische Münzprägung im Kalifat zu standardisieren.
Diese Münze spiegelt die umayyadischen Währungsreformen wider, die unter dem Kalifen ʿAbd al-Malik ibn Marwān eingeleitet wurden und die frühere byzantinische und sasanidische Münzprägung durch Inschriften ersetzten, die die islamische Identität betonen. Figuren und kaiserliche Bildnisse wurden zugunsten der Kalima und Koranverse entfernt, wodurch politische Autorität mit göttlicher Legitimation verbunden wurde.
Islamic Coin — Umayyadenkalifat
Herrscher: Yazid II (AH 101–105 / AD 720–724)
Datum: AH 103 (n. Chr. 721–722)
Dynastie: Umayyadenkalifat
Prägeanstalt: Wasit (modernes Irak)
Referenz: Album 135
Durchmesser: 26 mm
Gewicht: 2,87 g
Metall: Silber
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Obverse
Das islamische Kalima (Glaubensbekenntnis) ist in drei Zeilen über dem zentralen Feld eingraviert:
Es gibt keinen Gott außer Allah; Er ist einzig und hat keinen Teilhaber.
Es gibt keinen Gott außer Allah allein; Er hat keinen Partner.
Äußerer runder Rand: Münzprägestätte Wasit und Datum AH 103 in arabischer Schrift.
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Reverse
Vierzeilige zentrale Inschrift, die Sūrat al-Ikhlāṣ (Qurʾān 112) zitiert und Gottes Einheit betont:
Sprich: Er ist Allah, der Eine; Allah, der Ewige Zufluchtsort; Er zeugt nicht und wird nicht gezeugt; und zu Ihm gibt es keinen Gleichwertigen.
Außenrand: Vers aus Sūrat at-Tawbah (Qurʾān 9:33):
“Muhammad ist der Gesandte Allahs, den Er mit Führung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, damit sie sich gegen alle Religionen durchsetzt.”
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Dieser Dirham wurde in der frühen Herrschaft des Kalifen Yazid II., des neunten Umayyadenkalifen, im islamischen Jahr AH 103 (AD 721–722) geprägt. Seine Herrschaft (AH 101–105 / AD 720–724) war geprägt von internen politischen Herausforderungen, religiösen Streitigkeiten und der fortlaufenden Konsolidierung der Fronten des Kalifats. Yazid II ist besonders dafür bekannt, die islamische Orthodoxie streng durchzusetzen und ikonoklastische Politiken zu verfolgen, einschließlich Maßnahmen gegen religiöse Bilddarstellungen, die aus byzantinischen Gebieten stammen."
Die Münzprägestätte Wasit, gegründet von al-Hajjāj ibn Yūsuf, dem mächtigen Gouverneur von Irak, war eine der wichtigsten Münzstätten der Umayyaden-Periode. Sie diente als zentrales Zentrum für Verwaltung, Handel und Münzprägung und lieferte hochwertige Silber-Dirhams, die dazu beitrugen, die islamische Münzprägung im Kalifat zu standardisieren.
Diese Münze spiegelt die umayyadischen Währungsreformen wider, die unter dem Kalifen ʿAbd al-Malik ibn Marwān eingeleitet wurden und die frühere byzantinische und sasanidische Münzprägung durch Inschriften ersetzten, die die islamische Identität betonen. Figuren und kaiserliche Bildnisse wurden zugunsten der Kalima und Koranverse entfernt, wodurch politische Autorität mit göttlicher Legitimation verbunden wurde.

