Michel Suret-Canale (XX-XXI) - Bacchante dansante





| 250 € | ||
|---|---|---|
| 8 € | ||
| 5 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 126660 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Originalwerk von Michel Suret-Canale mit dem Titel Bacchante dansante, ein Öl- und Acrylgemälde auf Leinwand (50 × 40 cm), signiert vom Künstler und auf der Rückseite datiert, 2025 geschaffen, in einer modernen Blau-Grau-Tongebung mit einer tanzenden Nackten, in ausgezeichnetem Zustand, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
tanzende Bacchantin
Originalgemälde – Michel Suret-Canale
Acryl auf Leinwand – 50 × 40 cm – 2026
Dieses Gemälde stellt eine Bacchantin dar, eine mythologische Gestalt aus der Antike, Verkörperung von Bewegung, von vitalem Elan und der Freiheit des Körpers. Die weibliche Nacktheit wird hier in einer tanzenden Pose festgehalten, die Arme erhoben, der Körper durchzogen von einer flexiblen und kontinuierlichen Energie, als von einem inneren Rhythmus getragen.
Der beanspruchte Einfluss schöpft sowohl aus der Mythologie als auch aus der modernen Skulptur und dem Tanz, insbesondere bei Antoine Bourdelle, Auguste Rodin und dem freien Tanz von Isadora Duncan. Diese Referenzen fügen sich in die Kontinuität der École de Paris ein, in der die Moderne nicht nach einer getreuen Beschreibung sucht, sondern nach dem sensiblen Ausdruck von Bewegung und Präsenz.
Die sich der Anatomie bewusst genommenen Freiheiten strukturieren die Komposition: Verlängerungen, Vereinfachungen, betonte Linien. Sie entspringen keinem Fehler, sondern einer plastischen Wahl, die darauf abzielt, die Dynamik der Geste und die ausdrucksstarke Spannung des Körpers zu verstärken. Die Zeichnung bleibt absichtlich sichtbar, manchmal fast kalligrafisch, im Dialog mit einer Malerei aus Flächen und Frottagen.
Der pflanzliche Hintergrund, in einer Palette tiefer, fein nuancierter Grüntöne gehalten, erzeugt eher eine mythische Natur als eine reale Landschaft. Er umhüllt die Figur, ohne sie zu bedrängen, und schafft einen Kontrast zwischen der organischen Dichte der Szenerie und der körperlichen Klarheit des Körpers.
Dieses Werk strebt nicht nach einem unmittelbaren dekorativen Effekt. Es reiht sich in eine durchdachte und historische Herangehensweise ein, entgegen glatten oder einvernehmlichen Bildern, und setzt sich mit einem heute wenig repräsentierten Thema auseinander. Ein schlichter und gut gewählter Rahmen wird seine Präsenz und die plastische Spannung noch weiter verstärken.
Originalwerk, vom Künstler auf der Rückseite signiert und datiert.
tanzende Bacchantin
Originalgemälde – Michel Suret-Canale
Acryl auf Leinwand – 50 × 40 cm – 2026
Dieses Gemälde stellt eine Bacchantin dar, eine mythologische Gestalt aus der Antike, Verkörperung von Bewegung, von vitalem Elan und der Freiheit des Körpers. Die weibliche Nacktheit wird hier in einer tanzenden Pose festgehalten, die Arme erhoben, der Körper durchzogen von einer flexiblen und kontinuierlichen Energie, als von einem inneren Rhythmus getragen.
Der beanspruchte Einfluss schöpft sowohl aus der Mythologie als auch aus der modernen Skulptur und dem Tanz, insbesondere bei Antoine Bourdelle, Auguste Rodin und dem freien Tanz von Isadora Duncan. Diese Referenzen fügen sich in die Kontinuität der École de Paris ein, in der die Moderne nicht nach einer getreuen Beschreibung sucht, sondern nach dem sensiblen Ausdruck von Bewegung und Präsenz.
Die sich der Anatomie bewusst genommenen Freiheiten strukturieren die Komposition: Verlängerungen, Vereinfachungen, betonte Linien. Sie entspringen keinem Fehler, sondern einer plastischen Wahl, die darauf abzielt, die Dynamik der Geste und die ausdrucksstarke Spannung des Körpers zu verstärken. Die Zeichnung bleibt absichtlich sichtbar, manchmal fast kalligrafisch, im Dialog mit einer Malerei aus Flächen und Frottagen.
Der pflanzliche Hintergrund, in einer Palette tiefer, fein nuancierter Grüntöne gehalten, erzeugt eher eine mythische Natur als eine reale Landschaft. Er umhüllt die Figur, ohne sie zu bedrängen, und schafft einen Kontrast zwischen der organischen Dichte der Szenerie und der körperlichen Klarheit des Körpers.
Dieses Werk strebt nicht nach einem unmittelbaren dekorativen Effekt. Es reiht sich in eine durchdachte und historische Herangehensweise ein, entgegen glatten oder einvernehmlichen Bildern, und setzt sich mit einem heute wenig repräsentierten Thema auseinander. Ein schlichter und gut gewählter Rahmen wird seine Präsenz und die plastische Spannung noch weiter verstärken.
Originalwerk, vom Künstler auf der Rückseite signiert und datiert.

