Balzac/Robida - Les contes drolatiques - 1903





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Zwei Bände umfassende illustrierte Ausgabe von Balzac und Robida's Les contes drolatiques, auf Französisch, insgesamt 750 Seiten, ursprüngliche Ausgabe 1903, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Balzac, Honoré de; Robida. Die drollatischen Erzählungen.
Vollständiges Werk in zwei Bänden, illustriert mit 600 Zeichnungen von Albert Robida.
Paris, Librairie illustrée / Tallandier éditeur. In-8. SD (1903). 396 und 378 Seiten. Halbleder in Havanna mit Ecken, Rücken verziert mit fünf Bünden, Fleurons reliefgeprägt in den Feldern, Bandnummern, goldene Zierleisten am Kopf- und Fußende. Einbände einheitlich.
Erste Auflage der Illustrationen von Robida, vollständig in zwei Bänden, und erkennbar an seiner Titelseite, die sich von der zweiten Auflage unterscheidet, die in den Jahren 1920–1930 ebenfalls in drei Bänden bei Tallandier erschien. Insgesamt in gutem Zustand, abgesehen von einigen Abnutzungsspuren, vor allem an den Lederverkleidungen (Ecken) und am Rücken etwas abgetragen, siehe Fotos. Innen keine Flecken.
Dieses Werk war eines der am schlechtesten verkauften von Balzac geschriebenen, doch es verursachte zu jener Zeit einen enormen Skandal, sowohl durch seine Derbheit als auch durch die Fantasien einer erfundenen Sprache. In der Tat besteht Balzacs Mehrsprachigkeit, rabelaisisch inspiriert, und der Versuch, in der Einzigkeit die des Mittelalters zu reproduzieren, das sich über drei Jahrhunderte und dreizehn Herrscher erstreckt, aus Neologismen, erfundenen Wörtern, fachlich anspruchsvollen technischen Begriffen mit ihren zahlreichen Latinismen, aber auch dialektalen und burlesken Zügen — ganz zu schweigen von Wortspielen —, und all dies wird durch eine Archaisierung von Orthografie und Satzkonstruktionen getragen, die den Erzählungen einen Ton und Stil verleihen, den der Autor als dem Vorhaben entsprechend ansieht, nämlich ein „konzentriertes Buch“ in einem „konzentrierten Werk“.
Dieses Werk inspirierte zahlreiche Illustratoren, darunter Gustave Doré, Dubout oder Robida – das Exemplar, das wir Ihnen heute anbieten, ist in der Erstausgabe.
Balzac, Honoré de; Robida. Die drollatischen Erzählungen.
Vollständiges Werk in zwei Bänden, illustriert mit 600 Zeichnungen von Albert Robida.
Paris, Librairie illustrée / Tallandier éditeur. In-8. SD (1903). 396 und 378 Seiten. Halbleder in Havanna mit Ecken, Rücken verziert mit fünf Bünden, Fleurons reliefgeprägt in den Feldern, Bandnummern, goldene Zierleisten am Kopf- und Fußende. Einbände einheitlich.
Erste Auflage der Illustrationen von Robida, vollständig in zwei Bänden, und erkennbar an seiner Titelseite, die sich von der zweiten Auflage unterscheidet, die in den Jahren 1920–1930 ebenfalls in drei Bänden bei Tallandier erschien. Insgesamt in gutem Zustand, abgesehen von einigen Abnutzungsspuren, vor allem an den Lederverkleidungen (Ecken) und am Rücken etwas abgetragen, siehe Fotos. Innen keine Flecken.
Dieses Werk war eines der am schlechtesten verkauften von Balzac geschriebenen, doch es verursachte zu jener Zeit einen enormen Skandal, sowohl durch seine Derbheit als auch durch die Fantasien einer erfundenen Sprache. In der Tat besteht Balzacs Mehrsprachigkeit, rabelaisisch inspiriert, und der Versuch, in der Einzigkeit die des Mittelalters zu reproduzieren, das sich über drei Jahrhunderte und dreizehn Herrscher erstreckt, aus Neologismen, erfundenen Wörtern, fachlich anspruchsvollen technischen Begriffen mit ihren zahlreichen Latinismen, aber auch dialektalen und burlesken Zügen — ganz zu schweigen von Wortspielen —, und all dies wird durch eine Archaisierung von Orthografie und Satzkonstruktionen getragen, die den Erzählungen einen Ton und Stil verleihen, den der Autor als dem Vorhaben entsprechend ansieht, nämlich ein „konzentriertes Buch“ in einem „konzentrierten Werk“.
Dieses Werk inspirierte zahlreiche Illustratoren, darunter Gustave Doré, Dubout oder Robida – das Exemplar, das wir Ihnen heute anbieten, ist in der Erstausgabe.

