Rodolfo Guzzoni - le cose non dette 324





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Rodolfo Guzzoni's le cose non dette 324 ist ein originales Acrylgemälde in 60 × 40 cm, geschaffen 2026, handunterzeichnet, in hervorragendem Zustand, verkauft mit Rahmen, aus Italien, im Hyperrealismus-Stil und aus der Periode 2020+.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Serie der Gemälde 'Le cose non dette' schafft eine neue, überraschende Synthese aus der künstlerischen Weisheit des extremen Realismus und der Kraft des Symbols. Der Künstler inszeniert einen Tanz ätherischer Objekte: zerknitterte Blätter, die, frei von Schrift, den ohrenbetäubenden Lärm dessen kommunizieren, was unausgesprochen geblieben ist. Die Werke als konzeptionellen Hyperrealismus zu bezeichnen bedeutet anzuerkennen, dass die Detailgenauigkeit — die haptische Wiedergabe des zerknitterten Papiers — dazu dient, das Immaterielle greifbar zu machen.
Das Subjekt schwebt im dunklen Tiefen des Universums, eine absolute Leere, die als emotionaler Resonanzboden dient; hier geschieht die Metamorphose: Die Schwere des Schweigens wird durch eine intrinsische Leuchtkraft gerettet. Das Papier scheint eigenes Licht zu strahlen, aus der Dunkelheit hervorzutreten wie ein Fragment veredelter und kostbarer Wahrheit. Der Betrachter spürt nicht die Unterdrückung des Geheimnisses, sondern ein Gefühl poetischer Schwebe: Das Licht verwandelt den Versuch der Kommunikation in eine Form absoluter und lebendiger Schönheit.
Das Licht, das von dem Blatt ausgeht, wird zu dem Versprechen eines Wortes, das früher oder später seinen Weg finden wird, geschrieben zu werden. Es ist eine visuelle Kritik an der menschlichen Unfähigkeit, sich alles zu sagen, wobei die Dramatik des weißen Blattes zu einem leuchtenden Glanz erhoben wird: eine plastische Gegenwart, die den Betrachter einlädt, sich mit seinem unerledigten Schweigen zu versöhnen und in diesem Leuchten die Hoffnung zu erkennen, schließlich der eigenen Seele Stimme zu verleihen.
zit. S.R.
*Alle Werke entstehen ausgehend von einer weißen Leinwand ohne jegliche digitale Unterstützung*
Die Werke von Rodolfo Guzzoni, der an der Accademia di Belle Arti di Brera studiert hat, sind in privaten Sammlungen auf der ganzen Welt vertreten.
Die Serie der Gemälde 'Le cose non dette' schafft eine neue, überraschende Synthese aus der künstlerischen Weisheit des extremen Realismus und der Kraft des Symbols. Der Künstler inszeniert einen Tanz ätherischer Objekte: zerknitterte Blätter, die, frei von Schrift, den ohrenbetäubenden Lärm dessen kommunizieren, was unausgesprochen geblieben ist. Die Werke als konzeptionellen Hyperrealismus zu bezeichnen bedeutet anzuerkennen, dass die Detailgenauigkeit — die haptische Wiedergabe des zerknitterten Papiers — dazu dient, das Immaterielle greifbar zu machen.
Das Subjekt schwebt im dunklen Tiefen des Universums, eine absolute Leere, die als emotionaler Resonanzboden dient; hier geschieht die Metamorphose: Die Schwere des Schweigens wird durch eine intrinsische Leuchtkraft gerettet. Das Papier scheint eigenes Licht zu strahlen, aus der Dunkelheit hervorzutreten wie ein Fragment veredelter und kostbarer Wahrheit. Der Betrachter spürt nicht die Unterdrückung des Geheimnisses, sondern ein Gefühl poetischer Schwebe: Das Licht verwandelt den Versuch der Kommunikation in eine Form absoluter und lebendiger Schönheit.
Das Licht, das von dem Blatt ausgeht, wird zu dem Versprechen eines Wortes, das früher oder später seinen Weg finden wird, geschrieben zu werden. Es ist eine visuelle Kritik an der menschlichen Unfähigkeit, sich alles zu sagen, wobei die Dramatik des weißen Blattes zu einem leuchtenden Glanz erhoben wird: eine plastische Gegenwart, die den Betrachter einlädt, sich mit seinem unerledigten Schweigen zu versöhnen und in diesem Leuchten die Hoffnung zu erkennen, schließlich der eigenen Seele Stimme zu verleihen.
zit. S.R.
*Alle Werke entstehen ausgehend von einer weißen Leinwand ohne jegliche digitale Unterstützung*
Die Werke von Rodolfo Guzzoni, der an der Accademia di Belle Arti di Brera studiert hat, sind in privaten Sammlungen auf der ganzen Welt vertreten.

