C.-A. Sainte-Beuve - Le Comte de Clermont et sa cour - 1868





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1 Band in-12, broschiert, 176 Seiten.
Auflage von 412 Exemplaren, dieses hier Nr. 212 auf Holländerpapier.
Außenabnutzung, Zerbrechlichkeit der Hefte, innen frisch – Zustand sehr gut.
Charles-Augustin Sainte-Beuve (1804–1869), ein großer Kritiker des 19. Jahrhunderts, widmet diesen Text einer recht wenig bekannten aber faszinierenden Gestalt des Alten Regimes: Louis de Bourbon, Graf von Clermont (1709–1771).
Worum geht es?
Es ist keine klassische Biografie, sondern eher ein Milieuporträt.
Der Graf von Clermont, Blutsprinz, Abt, unglücklicher General und ein kultivierter Großherr.
Sein Hofstaat: Schriftsteller, Philosophen, Höflinge, geistreiche und intrigante Geister.
All das im intellektuellen Klima des 18. Jahrhunderts, zwischen dem Ende der Regierungszeit von Ludwig XV. und den aufkommenden Aufklärungsbewegungen.
Sainte-Beuve interessiert sich vor allem für:
zu den Sitten,
zu den Zeichen,
zu den Denkweisen,
dem mondänen und literarischen Leben mehr als den großen politischen Ereignissen.
Der Blick von Sainte-Beuve
Genau hier wird der Text wirklich interessant:
feiner Stil, nuanciert, manchmal ironisch
äußerste Aufmerksamkeit für kleine, aufschlussreiche Details
Porträt eines intelligenten, aber unentschlossenen Mannes, Sinnbild einer glänzenden und bereits verfallenen Aristokratie.
Man spürt dort die Methode Sainte-Beuves: eine Epoche durch die Individuen, ihre Kreise und ihre Gespräche zu verstehen.
1 Band, Taschenbuch im Format in-12, 176 Seiten
Gedruckt in 412 Exemplaren, dieses hier Nr. 212 auf niederländischem Papier.
Außenverschleiß, Zerbrechlichkeit der Notizbücher, innen frisch – Sehr guter Zustand.
Charles-Augustin Sainte-Beuve (1804-1869), ein großer Kritiker des 19. Jahrhunderts, widmet diesem Text eine eher unbekannte, aber faszinierende Gestalt des Ancien Régime: Louis de Bourbon, Comte de Clermont (1709-1771).
Worum geht es da?
Es ist keine « klassische » Biografie, sondern eher ein Porträt der Umgebung.
Der Graf von Clermont, Prinz des Blutes, Abt, bedauerlicher General und großer Herr, kultivierte
Sein Hof: Schriftsteller, Philosophen, Höflinge, brillante und faszinierende Geister
All dies im intellektuellen Klima des 18. Jahrhunderts, zwischen dem Ende der Herrschaft Ludwigs XV. und der beginnenden Aufklärung.
Sainte-Beuve interessiert sich hauptsächlich für:
Moral,
zu den Charakteren,
Denkweisen,
mehr dem weltlichen und literarischen Leben als den großen politischen Tatsachen.
Der Blick von Sainte-Beuve
Hier wird der Text wirklich interessant:
feiner, nuancierter Stil, manchmal ironisch
äußerste Aufmerksamkeit für kleine aufschlussreiche Details
Porträt eines intelligenten, aber unentschlossenen Mannes, Symbol einer brillanten und bereits verfallenden Aristokratie.
Wir folgen der Methode Sainte-Beuves: Eine Epoche durch Einzelpersonen, ihre Kreise und ihre Gespräche zu verstehen.
1 Band in-12, broschiert, 176 Seiten.
Auflage von 412 Exemplaren, dieses hier Nr. 212 auf Holländerpapier.
Außenabnutzung, Zerbrechlichkeit der Hefte, innen frisch – Zustand sehr gut.
Charles-Augustin Sainte-Beuve (1804–1869), ein großer Kritiker des 19. Jahrhunderts, widmet diesen Text einer recht wenig bekannten aber faszinierenden Gestalt des Alten Regimes: Louis de Bourbon, Graf von Clermont (1709–1771).
Worum geht es?
Es ist keine klassische Biografie, sondern eher ein Milieuporträt.
Der Graf von Clermont, Blutsprinz, Abt, unglücklicher General und ein kultivierter Großherr.
Sein Hofstaat: Schriftsteller, Philosophen, Höflinge, geistreiche und intrigante Geister.
All das im intellektuellen Klima des 18. Jahrhunderts, zwischen dem Ende der Regierungszeit von Ludwig XV. und den aufkommenden Aufklärungsbewegungen.
Sainte-Beuve interessiert sich vor allem für:
zu den Sitten,
zu den Zeichen,
zu den Denkweisen,
dem mondänen und literarischen Leben mehr als den großen politischen Ereignissen.
Der Blick von Sainte-Beuve
Genau hier wird der Text wirklich interessant:
feiner Stil, nuanciert, manchmal ironisch
äußerste Aufmerksamkeit für kleine, aufschlussreiche Details
Porträt eines intelligenten, aber unentschlossenen Mannes, Sinnbild einer glänzenden und bereits verfallenen Aristokratie.
Man spürt dort die Methode Sainte-Beuves: eine Epoche durch die Individuen, ihre Kreise und ihre Gespräche zu verstehen.
1 Band, Taschenbuch im Format in-12, 176 Seiten
Gedruckt in 412 Exemplaren, dieses hier Nr. 212 auf niederländischem Papier.
Außenverschleiß, Zerbrechlichkeit der Notizbücher, innen frisch – Sehr guter Zustand.
Charles-Augustin Sainte-Beuve (1804-1869), ein großer Kritiker des 19. Jahrhunderts, widmet diesem Text eine eher unbekannte, aber faszinierende Gestalt des Ancien Régime: Louis de Bourbon, Comte de Clermont (1709-1771).
Worum geht es da?
Es ist keine « klassische » Biografie, sondern eher ein Porträt der Umgebung.
Der Graf von Clermont, Prinz des Blutes, Abt, bedauerlicher General und großer Herr, kultivierte
Sein Hof: Schriftsteller, Philosophen, Höflinge, brillante und faszinierende Geister
All dies im intellektuellen Klima des 18. Jahrhunderts, zwischen dem Ende der Herrschaft Ludwigs XV. und der beginnenden Aufklärung.
Sainte-Beuve interessiert sich hauptsächlich für:
Moral,
zu den Charakteren,
Denkweisen,
mehr dem weltlichen und literarischen Leben als den großen politischen Tatsachen.
Der Blick von Sainte-Beuve
Hier wird der Text wirklich interessant:
feiner, nuancierter Stil, manchmal ironisch
äußerste Aufmerksamkeit für kleine aufschlussreiche Details
Porträt eines intelligenten, aber unentschlossenen Mannes, Symbol einer brillanten und bereits verfallenden Aristokratie.
Wir folgen der Methode Sainte-Beuves: Eine Epoche durch Einzelpersonen, ihre Kreise und ihre Gespräche zu verstehen.

