Ralf Altrieth (1966) - Sans titre

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Giulia Couzzi
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Ralf Altrieth, 1966, Original 2014er Acryl auf dickem Papier mit dem Titel Sans titre, 65 × 50 cm, Farben schwarz, violett, grün und gelb, handschriftlich signiert, Echtheitszertifikat inklusive.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ralf Altrieth (Heilbronn, 1966).

Acrylgemälde auf schwerem 300 g/m²-Papier, unbetitelt, 2014

65 x 50 cm

VERKAUFT von: Recodier Art - Agent, Frankreich

Dokumentation :

Ein datiertes und unterschriebenes Echtheitszertifikat ist enthalten.



Auf der Rückseite mit Bleistift signiert 'Ralf Altrieth'. Nummeriert D14 0C9/2.
Ich habe vor 'RA14' mit Farbe markiert.

Dieses auf Papier gemalte Bild präsentiert eine dichte und dynamische Komposition, strukturiert durch übereinanderliegende Formen und kontrastreiche Farben. Auf einem hellgrauen Hintergrund schneiden sich Flächen in Grün, Gelb, Bordeauxrot, Blau und Schwarz, wodurch hybride Figuren mit absichtlich instabilen Konturen entstehen.

Stilisierte Gesichter, isolierte Augen, tierische oder pflanzliche Formen scheinen hervorzugehen und dann ineinander zu verschmelzen. Die schwarze Linie durchzieht das Ganze wie ein grafisches Skelett, verbindet die Elemente, ohne jemals eine einzige Lesart aufzuzwingen.

Die Malerei vermittelt den Eindruck eines in Bewegung befindlichen Assemblages, in dem jede Form ihren Platz durch Gleichgewicht findet, statt durch eine vorhergehende, geplante Konstruktion.
Das Werk liest sich wie eine offene Szene, zugleich expressiv und spielerisch, und dem Betrachter die Freiheit lässt, seine eigene Erzählung neu zusammenzusetzen.
Dieses Gemälde ist Teil einer Serie von etwa fünfzig einzigartigen Werken.

Ralf Altrieth (geboren 1966 in Heilbronn, Deutschland) ist ein deutscher Maler und Musiker, der seit 2006 in Frankreich lebt. Er äußert sich seit mehr als dreißig Jahren durch eine plurale künstlerische Praxis, die Malerei, Zeichnung, Linolschnitt, Installationen, Skulptur und Fotografie umfasst, sowie zeitgenössische Musik und Jazz.

Schon früh von den visuellen Künsten angezogen, nimmt er im Alter von 14 Jahren Privatunterricht bei dem Maler Georg Schaible, bevor er von 1987 bis 1989 an der Akademie der Bildenden Künste Nürtingen studierte. Parallel dazu entdeckt und spielt er ab dem Alter von 20 Jahren Saxophon und Jazz.

Die Karriere von Ralf Altrieth ist geprägt von umfassender künstlerischer Freiheit: Seit seinen Anfängen fordert er eine kreative Autonomie, die sich in einer großen Vielfalt an Trägermedien und bildnerischen Ausdrucksformen manifestiert.

Er hat in mehreren europäischen Städten gelebt und gearbeitet — vor allem in Berlin, Freiburg, Erlangen, Paris und Venedig —, bevor er sich dauerhaft im Süden Frankreichs niederließ, wo er seine Praxis ausbaut.

Ralf Altrieth hat in zahlreichen Galerien und Kulturinstitutionen in Frankreich und im Ausland ausgestellt, darunter die Galerie Hartmut Beck in Erlangen, MAC Paris, Galerie Théo de Seine in Paris, Galerie N5 in Montpellier, das Château d’Assas und weitere Kunsträume. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Europa und darüber hinaus.

Neben seiner visuellen Praxis ist er Mitbegründer des Musiklabels meta records und hat mit vielen Musikern zusammengearbeitet, wobei er oft Musik als Inspirationsquelle in seine plastische Arbeit einfließen ließ.

Seine Arbeiten werden oft als lebendig beschrieben, die an der Schnittstelle der gestischen Ausdrucksformen, des Neo-Expressionismus und der lyrischen Abstraktion liegen, wobei Linie und Farbe wie eine Schrift fungieren, die Bewegung, Spontaneität und intuitive Erzählung erforscht.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

Ralf Altrieth (Heilbronn, 1966).

Acrylgemälde auf schwerem 300 g/m²-Papier, unbetitelt, 2014

65 x 50 cm

VERKAUFT von: Recodier Art - Agent, Frankreich

Dokumentation :

Ein datiertes und unterschriebenes Echtheitszertifikat ist enthalten.



Auf der Rückseite mit Bleistift signiert 'Ralf Altrieth'. Nummeriert D14 0C9/2.
Ich habe vor 'RA14' mit Farbe markiert.

Dieses auf Papier gemalte Bild präsentiert eine dichte und dynamische Komposition, strukturiert durch übereinanderliegende Formen und kontrastreiche Farben. Auf einem hellgrauen Hintergrund schneiden sich Flächen in Grün, Gelb, Bordeauxrot, Blau und Schwarz, wodurch hybride Figuren mit absichtlich instabilen Konturen entstehen.

Stilisierte Gesichter, isolierte Augen, tierische oder pflanzliche Formen scheinen hervorzugehen und dann ineinander zu verschmelzen. Die schwarze Linie durchzieht das Ganze wie ein grafisches Skelett, verbindet die Elemente, ohne jemals eine einzige Lesart aufzuzwingen.

Die Malerei vermittelt den Eindruck eines in Bewegung befindlichen Assemblages, in dem jede Form ihren Platz durch Gleichgewicht findet, statt durch eine vorhergehende, geplante Konstruktion.
Das Werk liest sich wie eine offene Szene, zugleich expressiv und spielerisch, und dem Betrachter die Freiheit lässt, seine eigene Erzählung neu zusammenzusetzen.
Dieses Gemälde ist Teil einer Serie von etwa fünfzig einzigartigen Werken.

Ralf Altrieth (geboren 1966 in Heilbronn, Deutschland) ist ein deutscher Maler und Musiker, der seit 2006 in Frankreich lebt. Er äußert sich seit mehr als dreißig Jahren durch eine plurale künstlerische Praxis, die Malerei, Zeichnung, Linolschnitt, Installationen, Skulptur und Fotografie umfasst, sowie zeitgenössische Musik und Jazz.

Schon früh von den visuellen Künsten angezogen, nimmt er im Alter von 14 Jahren Privatunterricht bei dem Maler Georg Schaible, bevor er von 1987 bis 1989 an der Akademie der Bildenden Künste Nürtingen studierte. Parallel dazu entdeckt und spielt er ab dem Alter von 20 Jahren Saxophon und Jazz.

Die Karriere von Ralf Altrieth ist geprägt von umfassender künstlerischer Freiheit: Seit seinen Anfängen fordert er eine kreative Autonomie, die sich in einer großen Vielfalt an Trägermedien und bildnerischen Ausdrucksformen manifestiert.

Er hat in mehreren europäischen Städten gelebt und gearbeitet — vor allem in Berlin, Freiburg, Erlangen, Paris und Venedig —, bevor er sich dauerhaft im Süden Frankreichs niederließ, wo er seine Praxis ausbaut.

Ralf Altrieth hat in zahlreichen Galerien und Kulturinstitutionen in Frankreich und im Ausland ausgestellt, darunter die Galerie Hartmut Beck in Erlangen, MAC Paris, Galerie Théo de Seine in Paris, Galerie N5 in Montpellier, das Château d’Assas und weitere Kunsträume. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Europa und darüber hinaus.

Neben seiner visuellen Praxis ist er Mitbegründer des Musiklabels meta records und hat mit vielen Musikern zusammengearbeitet, wobei er oft Musik als Inspirationsquelle in seine plastische Arbeit einfließen ließ.

Seine Arbeiten werden oft als lebendig beschrieben, die an der Schnittstelle der gestischen Ausdrucksformen, des Neo-Expressionismus und der lyrischen Abstraktion liegen, wobei Linie und Farbe wie eine Schrift fungieren, die Bewegung, Spontaneität und intuitive Erzählung erforscht.

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Details

Künstler
Ralf Altrieth (1966)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Agent
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Sans titre
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Frankreich
Jahr
2014
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Gelb, Grün, Lila, Schwarz
Höhe
65 cm
Breite
50 cm
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2010–2020
FrankreichVerifiziert
Neu
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