Altgriechisch, Magna Graecia Apulische Lebes Gamikos mit Fingerabdrücken des Töpfers - 110 mm

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Apulische Lebes Gamikos mit Fingerabdrücken des Töpfers, roter Ton mit schwarzem Glanzton und metallischem Glanz, 110 × 140 × 103 mm, 4. Jh. v. Chr., aus Magna Graecia, hervorragender Zustand, 2025 von einem Schweizer Kunsthandel erworben, mit Vorbesitz in Schweizer Privatsammlungen.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Apulische Lebes Gamikos

Roter Ton, schwarzer Glanzton mit metallischem Glanz,
Apulien, 4. Jh. v. Chr.
140 x 110 x 103 mm

Der Lebes Gamikos („Hochzeitskessel“, von Lebes = Kessel und Gamos = Hochzeit) ist eine in der griechischen Töpferkunst verwendete Gefäßform. Er wurde während der Hochzeitsriten verwendet und gehörte zu den Brautgeschenken. Lebetes Gamikoi wurden auch als Grabbeigabe beim Totenkult und als Weihgeschenk an Fruchtbarkeitsgottheiten verwendet.

Dieser Lebes stammt aus Süditalien, genauer aus Apulien. Er ist schlicht gehalten, besitzt aber eine sehr ästhetisch wirkende Form. Der rote Scherben wurde vor dem Brennen mit scwarzem Glanzton überzogen. Eine Besonderheit sind die deutlich sichtbaren Fingerabdrücke des Töpfers, die durch das Eintauchen des noch unbehandelten Gefäßes in den Tonschlicker entstanden und sich auf diese Weise über 2300 Jahre erhalten haben. Wie das Gefäß beim Eintauchen gehalten wurde, ist au

Intakt, Glanzton mit metallischem Glanz, an einigen Stellen leicht rissig

Erworben 2025 im Schweizer Kunsthandel, davor in Schweizer Privatsammlung H. E. (Hertenstein), davor Schweizer Privatsammlung H. A, darein 2011 durch eine Auktion von G. Hirsch München, davor in bayrischer Privatsammlung

Die Rechnung wird dem Käufer in Kopie zur Verfügung gestellt.

Apulische Lebes Gamikos

Roter Ton, schwarzer Glanzton mit metallischem Glanz,
Apulien, 4. Jh. v. Chr.
140 x 110 x 103 mm

Der Lebes Gamikos („Hochzeitskessel“, von Lebes = Kessel und Gamos = Hochzeit) ist eine in der griechischen Töpferkunst verwendete Gefäßform. Er wurde während der Hochzeitsriten verwendet und gehörte zu den Brautgeschenken. Lebetes Gamikoi wurden auch als Grabbeigabe beim Totenkult und als Weihgeschenk an Fruchtbarkeitsgottheiten verwendet.

Dieser Lebes stammt aus Süditalien, genauer aus Apulien. Er ist schlicht gehalten, besitzt aber eine sehr ästhetisch wirkende Form. Der rote Scherben wurde vor dem Brennen mit scwarzem Glanzton überzogen. Eine Besonderheit sind die deutlich sichtbaren Fingerabdrücke des Töpfers, die durch das Eintauchen des noch unbehandelten Gefäßes in den Tonschlicker entstanden und sich auf diese Weise über 2300 Jahre erhalten haben. Wie das Gefäß beim Eintauchen gehalten wurde, ist au

Intakt, Glanzton mit metallischem Glanz, an einigen Stellen leicht rissig

Erworben 2025 im Schweizer Kunsthandel, davor in Schweizer Privatsammlung H. E. (Hertenstein), davor Schweizer Privatsammlung H. A, darein 2011 durch eine Auktion von G. Hirsch München, davor in bayrischer Privatsammlung

Die Rechnung wird dem Käufer in Kopie zur Verfügung gestellt.

Details

Kultur
Altgriechisch, Magna Graecia
Jahrhundert/ Zeitraum
4. Jh. v. Chr.
Name of object
Apulische Lebes Gamikos mit Fingerabdrücken des Töpfers
Erworben von
Auktionshaus
Jahr des Erwerbs
2025
Erwerbsland
Schweiz
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
110 mm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2011
Width
140 mm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Schweiz
Tiefe
103 mm
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Ja
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
Privat

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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

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