Canvas Fit - Alberto Ricardo - El susurro de la luz





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kunstwerk auf professioneller Leinwand erstellt, mit der Giclée-Drucktechnik auf Leinwand. Digitale Kunst unter Verwendung zeitgenössischer Medien und KI.
Kunstwerk des Künstlers Canvas Fit-Alberto Ricardo, erstellt mit der Technik Giclée-Druck auf hochwertigem Profi-Leinwand, 100 % Baumwolle, höchst widerstandsfähig gegen Manipulationen und äußere Einflüsse, von der Marke Eco Canvas Roma Glossy, satinierte Ausführung.
Wir garantieren ein langlebiges Produkt mit hoher visueller Qualität.
Gemälde mit den Maßen 60 x 80 cm und einer Tiefe von 5 cm.
Limitierte Auflage 2/5.
Auf der Rückseite des Stücks finden Sie die Daten zur Arbeit.
Der Versand erfolgt über die Firma United Parcel Service (UPS) nach Spanien und Europa sowie über die Firma Fedex für den Rest der Welt.
Das Werk wird aufgerollt und durch mehrere Schichten Verpackung, Luftpolsterfolie und in einem robusten Rohr geschützt.
Sobald die Arbeit bezahlt ist, sind drei Tage für den Verpackungsprozess und die Lieferung an das Versandunternehmen erforderlich.
Das Teil wird innerhalb von zehn Tagen beim Bestimmungsland eintreffen.
Im Herzen der Stille, wo die Zeit wie durch einen göttlichen Willen angehalten zu sein scheint, wartet ein Engel in tiefer Andacht. Dieses Giclée-Bild erfasst mit einer berührenden Zärtlichkeit den Augenblick, in dem das Ewige das Menschliche berührt. Das Licht fällt wie ein Seufzer von oben, sanft und warm, und badet das Gesicht dieser himmlischen Gestalt, die, mit den Händen ineinandergelegt und dem erhobenen Blick, scheint etwas zu hören, das nur reine Herzen verstehen können.
Der Engel hat keinen Namen, braucht ihn aber auch nicht. Seine Gegenwart ist archetypisch, universell, eine Manifestation von Hoffnung und Glauben, die im menschlichen Geist wohnt. Sein Gesicht ist jung, gelassen, von einer heiligen Melancholie berührt. Seine Augen leuchten nicht vor Tränen, sondern vor der Gegenwart einer Wahrheit, die das Wort transzendiert. Seine Haut, leuchtend wie Marmor, sanft goldfarben vom Sonnenlicht, strahlt im Lichtstrahl, der aus einem unsichtbaren Himmel herabkommt.
Ihre Flügel, ausgebreitet in zarten Schatten, sind weder prunkhaft noch prunkvoll. Es sind Federn, die Zärtlichkeit und Opferbereitschaft kennen, voller Symbolik. Sie flattern nicht, sie streben nicht danach zu fliegen. Es sind Flügel, die begleiten, schützen und schweigend neben ihrem Träger beten. Jede Falte ihres Gewandes, in Erdtönen gewebt mit goldenen Stickereien, scheint Jahrhunderte Geschichte zu bergen, als ob sein Gewebe nicht aus Fäden, sondern aus alten Gebeten bestünde.
Die Umgebung, von Halbdunkel umhüllt, verstärkt die Präsenz des Lichts. Die Architektur, die sie umgibt — Steinfragmente, vielleicht ein vergessener Tempel — rahmt die Szene mit feierlicher Würde. Und dennoch liegt der wahre Tempel im Inneren des Engels, in der Intimität seiner Geste, in der Reinheit seines Gebets. Dies ist kein Moment der Handlung, sondern der Offenbarung. Der Künstler hat die Stille eingefangen, als wäre sie eine Form der Ewigkeit.
Die Giclée-Technik verleiht dem Werk eine außergewöhnliche visuelle Reichhaltigkeit: Die Textur des Leinwands imitiert die Ölfarbe mit erstaunlicher Treue, hebt jeden Pinselstrich, jedes Licht- und Schattenspiel hervor. Das Ganze erhält eine Tiefe, die zur Einkehr einlädt, als ob der Betrachter Zeuge einer Erscheinung wird, eines Augenblicks außerhalb der Zeit.
Dieser Engel kommt nicht, um zu verkünden, sondern zuzuhören. Er steigt nicht herab mit Trompeten, sondern erhebt sich schweigend. Er ist ein Spiegel der menschlichen Seele, wenn sie sich dem Geheimnis ergibt, wenn sie statt zu bitten einfach dankt. Das Betrachten dieses Bildes ist, eine Tür zum Göttlichen zu öffnen. Nicht eine laute Tür, sondern ein Lichtspalt, durch den das Wunder hereinkommt.
Diese Giclée schmückt nicht nur einen Raum; sie verwandelt ihn. Sie ist eine Flamme, die im Halbdunkel brennt, eine Erinnerung daran, dass selbst in der tiefsten Dunkelheit Wesen — reale oder symbolische — über uns wachen, mit den Augen zum Himmel gerichtet.
Kunstwerk auf professioneller Leinwand erstellt, mit der Giclée-Drucktechnik auf Leinwand. Digitale Kunst unter Verwendung zeitgenössischer Medien und KI.
Kunstwerk des Künstlers Canvas Fit-Alberto Ricardo, erstellt mit der Technik Giclée-Druck auf hochwertigem Profi-Leinwand, 100 % Baumwolle, höchst widerstandsfähig gegen Manipulationen und äußere Einflüsse, von der Marke Eco Canvas Roma Glossy, satinierte Ausführung.
Wir garantieren ein langlebiges Produkt mit hoher visueller Qualität.
Gemälde mit den Maßen 60 x 80 cm und einer Tiefe von 5 cm.
Limitierte Auflage 2/5.
Auf der Rückseite des Stücks finden Sie die Daten zur Arbeit.
Der Versand erfolgt über die Firma United Parcel Service (UPS) nach Spanien und Europa sowie über die Firma Fedex für den Rest der Welt.
Das Werk wird aufgerollt und durch mehrere Schichten Verpackung, Luftpolsterfolie und in einem robusten Rohr geschützt.
Sobald die Arbeit bezahlt ist, sind drei Tage für den Verpackungsprozess und die Lieferung an das Versandunternehmen erforderlich.
Das Teil wird innerhalb von zehn Tagen beim Bestimmungsland eintreffen.
Im Herzen der Stille, wo die Zeit wie durch einen göttlichen Willen angehalten zu sein scheint, wartet ein Engel in tiefer Andacht. Dieses Giclée-Bild erfasst mit einer berührenden Zärtlichkeit den Augenblick, in dem das Ewige das Menschliche berührt. Das Licht fällt wie ein Seufzer von oben, sanft und warm, und badet das Gesicht dieser himmlischen Gestalt, die, mit den Händen ineinandergelegt und dem erhobenen Blick, scheint etwas zu hören, das nur reine Herzen verstehen können.
Der Engel hat keinen Namen, braucht ihn aber auch nicht. Seine Gegenwart ist archetypisch, universell, eine Manifestation von Hoffnung und Glauben, die im menschlichen Geist wohnt. Sein Gesicht ist jung, gelassen, von einer heiligen Melancholie berührt. Seine Augen leuchten nicht vor Tränen, sondern vor der Gegenwart einer Wahrheit, die das Wort transzendiert. Seine Haut, leuchtend wie Marmor, sanft goldfarben vom Sonnenlicht, strahlt im Lichtstrahl, der aus einem unsichtbaren Himmel herabkommt.
Ihre Flügel, ausgebreitet in zarten Schatten, sind weder prunkhaft noch prunkvoll. Es sind Federn, die Zärtlichkeit und Opferbereitschaft kennen, voller Symbolik. Sie flattern nicht, sie streben nicht danach zu fliegen. Es sind Flügel, die begleiten, schützen und schweigend neben ihrem Träger beten. Jede Falte ihres Gewandes, in Erdtönen gewebt mit goldenen Stickereien, scheint Jahrhunderte Geschichte zu bergen, als ob sein Gewebe nicht aus Fäden, sondern aus alten Gebeten bestünde.
Die Umgebung, von Halbdunkel umhüllt, verstärkt die Präsenz des Lichts. Die Architektur, die sie umgibt — Steinfragmente, vielleicht ein vergessener Tempel — rahmt die Szene mit feierlicher Würde. Und dennoch liegt der wahre Tempel im Inneren des Engels, in der Intimität seiner Geste, in der Reinheit seines Gebets. Dies ist kein Moment der Handlung, sondern der Offenbarung. Der Künstler hat die Stille eingefangen, als wäre sie eine Form der Ewigkeit.
Die Giclée-Technik verleiht dem Werk eine außergewöhnliche visuelle Reichhaltigkeit: Die Textur des Leinwands imitiert die Ölfarbe mit erstaunlicher Treue, hebt jeden Pinselstrich, jedes Licht- und Schattenspiel hervor. Das Ganze erhält eine Tiefe, die zur Einkehr einlädt, als ob der Betrachter Zeuge einer Erscheinung wird, eines Augenblicks außerhalb der Zeit.
Dieser Engel kommt nicht, um zu verkünden, sondern zuzuhören. Er steigt nicht herab mit Trompeten, sondern erhebt sich schweigend. Er ist ein Spiegel der menschlichen Seele, wenn sie sich dem Geheimnis ergibt, wenn sie statt zu bitten einfach dankt. Das Betrachten dieses Bildes ist, eine Tür zum Göttlichen zu öffnen. Nicht eine laute Tür, sondern ein Lichtspalt, durch den das Wunder hereinkommt.
Diese Giclée schmückt nicht nur einen Raum; sie verwandelt ihn. Sie ist eine Flamme, die im Halbdunkel brennt, eine Erinnerung daran, dass selbst in der tiefsten Dunkelheit Wesen — reale oder symbolische — über uns wachen, mit den Augen zum Himmel gerichtet.

