Corpus Christi - geschnitzt und bemalt (polychrom) - 43 cm - Holz - 1800-1850






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Deskriptive Scheda: Skulptur des gekreuzigten Christus
Die Schnitzerei ist von wunderbarer Ausführung, mit feinen Details des wunderschönen Gesichts, der Dornenkrone, der Hände und Füße; auch die Anatomie des Körpers ist von seltener Schönheit. Die Proportionen des Körpers sind nicht betont, sondern natürlich, wie es sich für eine Skulptur der frühen Jahre des 19. Jahrhunderts gehört. Die perfekte Polychromie.
Diese in polychromem Holz gearbeitete Skulptur stellt den gekreuzigten Christus dar in einem Stil, der den Naturalismus und das Pathos der typischen europäischen sakralen Kunst evoziert. Das Werk stammt von einem unbekannten Künstler, eine gängige Tatsache für viele Devotionalwerke der Epoche, und es wird auf das 19. Jahrhundert datiert.
War sicherlich auf einem Kreuz montiert, das nicht vorhanden ist.
Körperliche Merkmale
Material: geschnitztes und bemaltes Holz (Polychromie).
Dimensionen:
Höhe: 43 cm
Breite: 33 cm
Tiefe: 8 cm
Erhaltungszustand: Die Skulptur weist eine zeitgenössische Lackierung auf, mit möglichen Abnutzungsspuren und dem Verlauf der Zeit, wie bei historischen Werken sichtbar. Eine kleine Rissbildung in der Polychromie auf Höhe des Bauches und eine halbe Phalanx fehlt am linken kleinen Finger.
Künstlerische und ikonografische Details
Die Darstellung ist Christus gewidmet und konzentriert sich auf den Realismus der Passion. Die markanten Merkmale schließen ein:
Anatomie: Eine sorgfältige anatomische Wiedergabe des angespannten Körpers, mit definierten Muskeln und Details der Wunden.
Ausdruck: Der Kopf ist geneigt, und der Gesichtsausdruck vermittelt Akzeptanz und Hingabe.
Perizom: Der die Hüften umschlingende Lendenschurz ist auf der rechten Seite geknotet, ein ikonografisches Detail, das in verschiedenen italienischen Skulpturenschulen der Periode häufig vorkommt.
Funktion: Diese Art Skulptur war für private Andacht oder als Teil eines Altars in einer Kirche bestimmt und fungierte als Mittelpunkt für religiöse Meditation.
Die Skulptur stellt ein signifikantes Beispiel für das Handwerk und den Glauben der Epoche dar, in der sie hergestellt wurde; vermutlich die Hand eines bedeutenden Bildhauers jener Zeit, aufgrund der wunderbaren Verarbeitung, von dem jedoch leider keine Nachrichten bekannt sind.
Deskriptive Scheda: Skulptur des gekreuzigten Christus
Die Schnitzerei ist von wunderbarer Ausführung, mit feinen Details des wunderschönen Gesichts, der Dornenkrone, der Hände und Füße; auch die Anatomie des Körpers ist von seltener Schönheit. Die Proportionen des Körpers sind nicht betont, sondern natürlich, wie es sich für eine Skulptur der frühen Jahre des 19. Jahrhunderts gehört. Die perfekte Polychromie.
Diese in polychromem Holz gearbeitete Skulptur stellt den gekreuzigten Christus dar in einem Stil, der den Naturalismus und das Pathos der typischen europäischen sakralen Kunst evoziert. Das Werk stammt von einem unbekannten Künstler, eine gängige Tatsache für viele Devotionalwerke der Epoche, und es wird auf das 19. Jahrhundert datiert.
War sicherlich auf einem Kreuz montiert, das nicht vorhanden ist.
Körperliche Merkmale
Material: geschnitztes und bemaltes Holz (Polychromie).
Dimensionen:
Höhe: 43 cm
Breite: 33 cm
Tiefe: 8 cm
Erhaltungszustand: Die Skulptur weist eine zeitgenössische Lackierung auf, mit möglichen Abnutzungsspuren und dem Verlauf der Zeit, wie bei historischen Werken sichtbar. Eine kleine Rissbildung in der Polychromie auf Höhe des Bauches und eine halbe Phalanx fehlt am linken kleinen Finger.
Künstlerische und ikonografische Details
Die Darstellung ist Christus gewidmet und konzentriert sich auf den Realismus der Passion. Die markanten Merkmale schließen ein:
Anatomie: Eine sorgfältige anatomische Wiedergabe des angespannten Körpers, mit definierten Muskeln und Details der Wunden.
Ausdruck: Der Kopf ist geneigt, und der Gesichtsausdruck vermittelt Akzeptanz und Hingabe.
Perizom: Der die Hüften umschlingende Lendenschurz ist auf der rechten Seite geknotet, ein ikonografisches Detail, das in verschiedenen italienischen Skulpturenschulen der Periode häufig vorkommt.
Funktion: Diese Art Skulptur war für private Andacht oder als Teil eines Altars in einer Kirche bestimmt und fungierte als Mittelpunkt für religiöse Meditation.
Die Skulptur stellt ein signifikantes Beispiel für das Handwerk und den Glauben der Epoche dar, in der sie hergestellt wurde; vermutlich die Hand eines bedeutenden Bildhauers jener Zeit, aufgrund der wunderbaren Verarbeitung, von dem jedoch leider keine Nachrichten bekannt sind.
