Eine Holzskulptur - voodoo - Telefon - Togo (Ohne mindestpreis)

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Julien Gauthier
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Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der Verbindung von Wissenschaft, Museumskuratierung und traditioneller Schmiedekunst hat Julien eine einzigartige Expertise in historischen Waffen, Rüstungen und afrikanischer Kunst entwickelt.

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Eine Holzskulptur aus Togo in der Fon/Vodun-Tradition als Fetischfigur, 40 cm hoch, 1,6 kg schwer, aus Holz und Knochen gefertigt, ohne Ständer, im fairen Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine Fetischfigur aus Fon/Vodoo, Südosttogo, bedeckt mit verschiedenen Materialien wie Kaurischnecken und Stoffen; Spuren blauer Pigmente. Zeichen ritueller Nutzung und Alter.

Im religiösen und skulpturalen Kontext der Fon im Grenzgebiet zwischen Togo und Benin werden Vorhängeschlösser häufig in Figuren und Objekte integriert, und zwar eher als funktionale und symbolische Geräte denn als reine Dekorationselemente. Ihr Hauptzweck besteht darin, den Zugang zu Objekten zu sichern, die als spirituell kraftvoll oder rituell aufgeladen gelten, wie Fetischkästen, Schreinfiguren oder Ritualbündel, die Medizin, Pulver oder konsekrierte Substanzen enthalten. Durch das Abschließen dieser Objekte behaupten Praktizierende die Kontrolle über die darin enthaltenen spirituellen Kräfte, beschränken den Zugang auf initiierte Priester oder autorisierte Personen und verhindern unbefugte Manipulationen, die Schaden anrichten könnten.

Über die praktische Sicherheit hinaus tragen Vorhängeschlösser eine symbolische Bedeutung: Sie stehen für Einschränkung und Schutz und signalisieren, dass die eingeschlossenen Macht- oder Geheimnisse bewacht werden und nicht leicht manipuliert werden dürfen. Sie können auch als physische Manifestation von Schwüren, spirituellen Verträgen oder der Durchsetzung gemeinschaftlicher Normen fungieren, wobei das Brechen des Schlosses rituelle oder soziale Konsequenzen haben könnte. In manchen Fällen werden die Vorhängeschlösser selbst ritualisiert, gesegnet oder mit schützender Kraft erfüllt, wodurch die Wirksamkeit der Figur oder des Objekts, das sie sichern, verstärkt wird. Diese doppelte Funktion – praktische Einschließung und symbolischer Schutz – ist typisch für die Materialkultur der Fon und des breiteren westafrikanischen Vodun, wo Materialform und rituelle Wirksamkeit untrennbar sind.

CAB28612

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

Eine Fetischfigur aus Fon/Vodoo, Südosttogo, bedeckt mit verschiedenen Materialien wie Kaurischnecken und Stoffen; Spuren blauer Pigmente. Zeichen ritueller Nutzung und Alter.

Im religiösen und skulpturalen Kontext der Fon im Grenzgebiet zwischen Togo und Benin werden Vorhängeschlösser häufig in Figuren und Objekte integriert, und zwar eher als funktionale und symbolische Geräte denn als reine Dekorationselemente. Ihr Hauptzweck besteht darin, den Zugang zu Objekten zu sichern, die als spirituell kraftvoll oder rituell aufgeladen gelten, wie Fetischkästen, Schreinfiguren oder Ritualbündel, die Medizin, Pulver oder konsekrierte Substanzen enthalten. Durch das Abschließen dieser Objekte behaupten Praktizierende die Kontrolle über die darin enthaltenen spirituellen Kräfte, beschränken den Zugang auf initiierte Priester oder autorisierte Personen und verhindern unbefugte Manipulationen, die Schaden anrichten könnten.

Über die praktische Sicherheit hinaus tragen Vorhängeschlösser eine symbolische Bedeutung: Sie stehen für Einschränkung und Schutz und signalisieren, dass die eingeschlossenen Macht- oder Geheimnisse bewacht werden und nicht leicht manipuliert werden dürfen. Sie können auch als physische Manifestation von Schwüren, spirituellen Verträgen oder der Durchsetzung gemeinschaftlicher Normen fungieren, wobei das Brechen des Schlosses rituelle oder soziale Konsequenzen haben könnte. In manchen Fällen werden die Vorhängeschlösser selbst ritualisiert, gesegnet oder mit schützender Kraft erfüllt, wodurch die Wirksamkeit der Figur oder des Objekts, das sie sichern, verstärkt wird. Diese doppelte Funktion – praktische Einschließung und symbolischer Schutz – ist typisch für die Materialkultur der Fon und des breiteren westafrikanischen Vodun, wo Materialform und rituelle Wirksamkeit untrennbar sind.

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Details

Einheimischer Name des Objekts
voodoo
Ethnie/ Kultur
Fon
Herkunftsland
Togo
Material
Holz, Knochen
Sold with stand
Nein
Zustand
Angemessener Zustand
Titel des Kunstwerks
A wooden sculpture
Höhe
40 cm
Gewicht
1,6 kg
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
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Rechtliche Informationen des Verkäufers

Unternehmen:
Jaenicke Njoya GmbH
Repräsentant:
Wolfgang Jaenicke
Adresse:
Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY
Telefonnummer:
+493033951033
Email:
w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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