Michael Wolf (1954 - 2019) - Tokyo Compression # 103






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Auflage von 9, ein 50 cm × 40 cm großes Exemplar aus Michael Wolfs Tokyo Compression #103. Michael Wolf ist leider 2019 verstorben, dieser Druck wurde 2021 herausgegeben.
Der Druck wurde von Galerie Wouter van Leeuwen, dem Vertreter von Michael Wolf in den Niederlanden, erworben, und verfügt über Museumsglas sowie einen Museumrahmen. Die Gesamtausmaße betragen 53 cm x 43 cm x 3,5 cm. Ein Echtheitszertifikat ist beigefügt, und E-Mails, die den Kauf bestätigen, können ebenfalls bereitgestellt werden.
Michael Wolf gewann 2005 und 2010 den ersten Preis beim World Press Photo-Wettbewerb und erhielt 2011 eine ehrenvolle Erwähnung. Er war außerdem zweimal für den Prix Pictet-Fotografiepreis nominiert, 2010 und 2016. 2010 und 2016 war er für den Prix Pictet-Fotografiepreis nominiert.
In seiner beachteten Tokyo-Compression-Serie – wofür auch ein klassisches und Bestseller-Buch produziert wurde – verbrachte Michael mehr als 60 Werktage damit, Passagiere während ihrer Pendelstrecke nach Tokio zu fotografieren. Alle Porträts entstanden an einem einzigen Bahnhof entlang der Odakyu-Linie, dessen Bahnsteig nicht mehr existiert. Die Bilder entstanden zur Hauptverkehrszeit zwischen 07:30 und 09:00 Uhr. Wie Michael es beschrieben hat: »In Abständen von 80 Sekunden fuhr ein Zug, der schon bis an die absolute Grenze voller war, in den Bahnhof ein. Noch mehr Menschen drängten sich in die Abteile, bis die Pendler wie Sardinen in einer Dose zusammengedrängt waren. Tag für Tag müssen millions Pendler diese Tortur erdulden, da die einzige erschwingliche Wohnmöglichkeit Stunden außerhalb des Stadtzentrums liegt. Ist das eine humane Lebensweise?«
Tokyo Compression #103 ist meines Erachtens eines der schönsten Bilder der Serie. Obwohl sie eng an das Glas gepresst ist und die Kondensation auf der Innenseite des Zuges im Foto sichtbar ist, hat die rätselhafte Frau die Augen geschlossen und wirkt gelassen, vielleicht mit dem zarten Umriss eines Lächelns trotz des Gedränges im Zug.
Eine Auflage von 9, ein 50 cm × 40 cm großes Exemplar aus Michael Wolfs Tokyo Compression #103. Michael Wolf ist leider 2019 verstorben, dieser Druck wurde 2021 herausgegeben.
Der Druck wurde von Galerie Wouter van Leeuwen, dem Vertreter von Michael Wolf in den Niederlanden, erworben, und verfügt über Museumsglas sowie einen Museumrahmen. Die Gesamtausmaße betragen 53 cm x 43 cm x 3,5 cm. Ein Echtheitszertifikat ist beigefügt, und E-Mails, die den Kauf bestätigen, können ebenfalls bereitgestellt werden.
Michael Wolf gewann 2005 und 2010 den ersten Preis beim World Press Photo-Wettbewerb und erhielt 2011 eine ehrenvolle Erwähnung. Er war außerdem zweimal für den Prix Pictet-Fotografiepreis nominiert, 2010 und 2016. 2010 und 2016 war er für den Prix Pictet-Fotografiepreis nominiert.
In seiner beachteten Tokyo-Compression-Serie – wofür auch ein klassisches und Bestseller-Buch produziert wurde – verbrachte Michael mehr als 60 Werktage damit, Passagiere während ihrer Pendelstrecke nach Tokio zu fotografieren. Alle Porträts entstanden an einem einzigen Bahnhof entlang der Odakyu-Linie, dessen Bahnsteig nicht mehr existiert. Die Bilder entstanden zur Hauptverkehrszeit zwischen 07:30 und 09:00 Uhr. Wie Michael es beschrieben hat: »In Abständen von 80 Sekunden fuhr ein Zug, der schon bis an die absolute Grenze voller war, in den Bahnhof ein. Noch mehr Menschen drängten sich in die Abteile, bis die Pendler wie Sardinen in einer Dose zusammengedrängt waren. Tag für Tag müssen millions Pendler diese Tortur erdulden, da die einzige erschwingliche Wohnmöglichkeit Stunden außerhalb des Stadtzentrums liegt. Ist das eine humane Lebensweise?«
Tokyo Compression #103 ist meines Erachtens eines der schönsten Bilder der Serie. Obwohl sie eng an das Glas gepresst ist und die Kondensation auf der Innenseite des Zuges im Foto sichtbar ist, hat die rätselhafte Frau die Augen geschlossen und wirkt gelassen, vielleicht mit dem zarten Umriss eines Lächelns trotz des Gedränges im Zug.
