Armand Robin - Ma vie sans moi - 1940





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Ma vie sans moi von Armand Robin ist die erste französische Ausgabe im Paperback, 108 Seiten Poesie, Gallimard-Verlag, Originalsprache Französisch, Format 19,5 x 14,5 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originalausgabe in 1 Band, in-12 broschiert; 108 Seiten.
Leichte äußere Abnutzung, innen frisch – Angenehmes Exemplar.
Seltenes, verstörendes Textstück, fast nackt durch Klarheit.
Armand Robin
Armand Robin (1912–1961): Dichter, genialer Übersetzer (er arbeitete an Dutzenden von Sprachen), radikaler Außenseiter, freier Geist bis zur Selbstzerstörung. Lange Zeit ignoriert, heute Kultfigur.
Das Buch
Mein Leben ohne mich ist weder ein Roman, noch ein klassisches Tagebuch, noch eine Gedichtsammlung.
Es ist:
eine Reihe von Prosafragmenten
In einer absichtlich nüchternen Sprache geschrieben.
Oft nach seinem Tod veröffentlicht (oder zu Lebzeiten vertraulich geblieben)
Der Titel sagt alles:
eine Existenz, die als Auslöschung, Entpersönlichung des Selbst und Ablehnung des sozialen Ich erlebt wird.
Worum geht es?
Robin beschreibt es:
Ein Leben außerhalb der auferlegten Identitäten
die absolute Einsamkeit
die Ablehnung sozialer, politischer, literarischer Rollen
Ein radikales Misstrauen gegenüber der Sprache selbst.
Er spricht von einem „Ich“, das er nicht mehr erkennt, oder das er nicht mehr zu bewohnen bereit ist.
leben, aber als ob man vom eigenen Leben abwesend wäre
Stil
Kurze, trockene Phrasen
deine Kälte, fast schon klinisch.
keine Nachsicht
kein literarischer Effekt.
Es ist eine Schreibweise des totalen Ausstiegs, die gelegentlich die Askese oder die Vernichtung streift.
Sinn und Reichweite
Mein Leben ohne mich lässt sich lesen wie:
eine Anti-Autobiografie
ein Text der radikalen Desubjektivierung
eine Protestation gegen die moderne Gesellschaft, Propaganda, den Lärm der Welt
Robin wollte:
aus den Systemen verschwinden
sich unzuweisbar machen
eine gesichtslose Stimme sein
Warum ist das wichtig?
Weil es so ist:
ein extremer Text, ganz ohne Pose
Eines der radikalsten Zeugnisse des zwanzigsten Jahrhunderts über die Müdigkeit, man selbst zu sein.
ein Werk, das im Dialog steht mit Simone Weil, Kafka, ja mit einigen Mystikern… aber ohne Gott
Originalausgabe in 1 Band, in-12 Taschenbuch; 108 Seiten.
Leichte Abnutzung außen, frisch im Inneren – schöne Kopie.
Seltenes, verstörendes Textstück, das aufgrund der Klarheit fast nackt wirkt.
Armand Robin
Armand Robin (1912–1961): Dichter, großartiger Übersetzer (er arbeitete an Dutzenden von Sprachen), radikaler Außenseiter, freier Geist bis zur Selbstzerstörung. Lange ignoriert, jetzt Kultfigur.
Das Buch
Mein Leben ohne mich ist weder ein Roman, noch eine klassische Zeitung, noch eine Gedichtsammlung.
Eine Reihe von Fragmenten in Prosa.
in einer absichtlich vereinfachten Sprache geschrieben.
oft nach seinem Tod veröffentlicht (oder zu Lebzeiten vertraulich gehalten)
Der Titel sagt schon alles:
eine Existenz, die als Selbstverleugnung, Selbstaneignung und Ablehnung des sozialen Egos gelebt wird.
Worum geht es da?
Robin beschreibt:
Ein Leben außerhalb der auferlegten Identitäten
absolute Einsamkeit
Ablehnung sozialer, politischer und literarischer Rollen
ein radikales Misstrauen gegenüber der Sprache selbst
Er spricht von einem «Ich», das er nicht mehr erkennt oder in dem er nicht mehr leben will.
Lebe, aber als Abwesender im eigenen Leben.
Stil
Kurze, trockene Sätze.
deine kalte, fast schon klinische
Keine Selbstzufriedenheit.
kein literarischer Effekt.
Es ist ein Text völliger Loslösung, der manchmal an Askese oder Vernichtung grenzt.
Bedeutung und Umfang
Mein Leben ohne mich lässt sich lesen als:
eine Anti-Autobiografie
ein Text zur radikalen Desubjektivierung
ein Protest gegen die moderne Gesellschaft, Propaganda, den Lärm der Welt
Robin wollte:
aus den Systemen verschwinden
Mach dich unzuweisbar.
eine gesichtslose Stimme zu sein
Warum es wichtig ist
Weil es:
ein extremer Text, ohne Pose
Eines der radikalsten Zeugnisse des 20. Jahrhunderts über die Müdigkeit, man selbst zu sein.
Ein Werk, das im Dialog steht mit Simone Weil, Kafka, ja sogar mit einigen Mystikern… aber ohne Gott
Originalausgabe in 1 Band, in-12 broschiert; 108 Seiten.
Leichte äußere Abnutzung, innen frisch – Angenehmes Exemplar.
Seltenes, verstörendes Textstück, fast nackt durch Klarheit.
Armand Robin
Armand Robin (1912–1961): Dichter, genialer Übersetzer (er arbeitete an Dutzenden von Sprachen), radikaler Außenseiter, freier Geist bis zur Selbstzerstörung. Lange Zeit ignoriert, heute Kultfigur.
Das Buch
Mein Leben ohne mich ist weder ein Roman, noch ein klassisches Tagebuch, noch eine Gedichtsammlung.
Es ist:
eine Reihe von Prosafragmenten
In einer absichtlich nüchternen Sprache geschrieben.
Oft nach seinem Tod veröffentlicht (oder zu Lebzeiten vertraulich geblieben)
Der Titel sagt alles:
eine Existenz, die als Auslöschung, Entpersönlichung des Selbst und Ablehnung des sozialen Ich erlebt wird.
Worum geht es?
Robin beschreibt es:
Ein Leben außerhalb der auferlegten Identitäten
die absolute Einsamkeit
die Ablehnung sozialer, politischer, literarischer Rollen
Ein radikales Misstrauen gegenüber der Sprache selbst.
Er spricht von einem „Ich“, das er nicht mehr erkennt, oder das er nicht mehr zu bewohnen bereit ist.
leben, aber als ob man vom eigenen Leben abwesend wäre
Stil
Kurze, trockene Phrasen
deine Kälte, fast schon klinisch.
keine Nachsicht
kein literarischer Effekt.
Es ist eine Schreibweise des totalen Ausstiegs, die gelegentlich die Askese oder die Vernichtung streift.
Sinn und Reichweite
Mein Leben ohne mich lässt sich lesen wie:
eine Anti-Autobiografie
ein Text der radikalen Desubjektivierung
eine Protestation gegen die moderne Gesellschaft, Propaganda, den Lärm der Welt
Robin wollte:
aus den Systemen verschwinden
sich unzuweisbar machen
eine gesichtslose Stimme sein
Warum ist das wichtig?
Weil es so ist:
ein extremer Text, ganz ohne Pose
Eines der radikalsten Zeugnisse des zwanzigsten Jahrhunderts über die Müdigkeit, man selbst zu sein.
ein Werk, das im Dialog steht mit Simone Weil, Kafka, ja mit einigen Mystikern… aber ohne Gott
Originalausgabe in 1 Band, in-12 Taschenbuch; 108 Seiten.
Leichte Abnutzung außen, frisch im Inneren – schöne Kopie.
Seltenes, verstörendes Textstück, das aufgrund der Klarheit fast nackt wirkt.
Armand Robin
Armand Robin (1912–1961): Dichter, großartiger Übersetzer (er arbeitete an Dutzenden von Sprachen), radikaler Außenseiter, freier Geist bis zur Selbstzerstörung. Lange ignoriert, jetzt Kultfigur.
Das Buch
Mein Leben ohne mich ist weder ein Roman, noch eine klassische Zeitung, noch eine Gedichtsammlung.
Eine Reihe von Fragmenten in Prosa.
in einer absichtlich vereinfachten Sprache geschrieben.
oft nach seinem Tod veröffentlicht (oder zu Lebzeiten vertraulich gehalten)
Der Titel sagt schon alles:
eine Existenz, die als Selbstverleugnung, Selbstaneignung und Ablehnung des sozialen Egos gelebt wird.
Worum geht es da?
Robin beschreibt:
Ein Leben außerhalb der auferlegten Identitäten
absolute Einsamkeit
Ablehnung sozialer, politischer und literarischer Rollen
ein radikales Misstrauen gegenüber der Sprache selbst
Er spricht von einem «Ich», das er nicht mehr erkennt oder in dem er nicht mehr leben will.
Lebe, aber als Abwesender im eigenen Leben.
Stil
Kurze, trockene Sätze.
deine kalte, fast schon klinische
Keine Selbstzufriedenheit.
kein literarischer Effekt.
Es ist ein Text völliger Loslösung, der manchmal an Askese oder Vernichtung grenzt.
Bedeutung und Umfang
Mein Leben ohne mich lässt sich lesen als:
eine Anti-Autobiografie
ein Text zur radikalen Desubjektivierung
ein Protest gegen die moderne Gesellschaft, Propaganda, den Lärm der Welt
Robin wollte:
aus den Systemen verschwinden
Mach dich unzuweisbar.
eine gesichtslose Stimme zu sein
Warum es wichtig ist
Weil es:
ein extremer Text, ohne Pose
Eines der radikalsten Zeugnisse des 20. Jahrhunderts über die Müdigkeit, man selbst zu sein.
Ein Werk, das im Dialog steht mit Simone Weil, Kafka, ja sogar mit einigen Mystikern… aber ohne Gott

