Bruguière 36 Stèrèofilms with 1930s Stèrèoscope Stereoskop





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Bruguière 36 Stèrèofilms mit Stèrèoscope aus den 1930er Jahren, funktionsfähig getestet, in sehr gutem physischen Zustand, ca. 1930–1940, mit einem Holzkasten (20 cm × 16 cm × 8 cm) und 36 Stéréofilmen in drei vollständigen Boxen zu je 12.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alter Stereoskop aus den 1930er-Jahren, mit einer Holzkiste (20 cm x 16 cm x 8 cm) und 36 Bruguière-Stereofilmen (Positivfilme auf flexiblem Film), verteilt auf drei komplette Kästen, je 12 Stereofilme (siehe Fotos). Der Gesamteindruck ist angesichts seines Alters sehr gut. Dieses Stereoskop ist darauf vorbereitet, Positivfilme auf flexiblem Film mit 105 mm x 45 mm oder Glaspositiven mit 107 mm x 45 mm zu visualisieren (dafür einfach die dunkle Platte entfernen – siehe Fotos).
Das Stereoskop ist ein optisches Instrument, das zwei leicht unterschiedliche Bilder erzeugt, eines für jedes Auge, um einen Tiefeneindruck zu erzeugen. Es ist eine der bekanntesten und langlebigsten Formen des Stereoskops und wurde 1861 von dem amerikanischen Schriftsteller Oliver Wendell Holmes (1809–1894) erfunden.
Stereoskopie ist der Prozess, bei dem die visuelle Illusion von Tiefe durch die Platzierung von zwei nahezu identischen Bildern nebeneinander erzeugt wird. Diese Bilder sind leicht verschoben, um den Unterschied in der Perspektive zwischen dem linken und dem rechten Auge darzustellen. Bekannt als Stereogramme und meist auf einer Karte befestigt, werden sie durch ein Gerät namens Stereoskop betrachtet. Das Stereoskop enthält Linsen, die die Bilder leicht vergrößern und sie auch weiter entfernt erscheinen lassen. Die beiden separaten Bilder verschmelzen dann zu einem einzigen 'stereoskopischen' Bild, das eine virtuelle, dreidimensionale Nachbildung des fotografierten Motivs darstellt.
Bitte sehen Sie sich die beigefügten Fotos an, um den allgemeinen Zustand zu überprüfen. Die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung.
Alter Stereoskop aus den 1930er-Jahren, mit einer Holzkiste (20 cm x 16 cm x 8 cm) und 36 Bruguière-Stereofilmen (Positivfilme auf flexiblem Film), verteilt auf drei komplette Kästen, je 12 Stereofilme (siehe Fotos). Der Gesamteindruck ist angesichts seines Alters sehr gut. Dieses Stereoskop ist darauf vorbereitet, Positivfilme auf flexiblem Film mit 105 mm x 45 mm oder Glaspositiven mit 107 mm x 45 mm zu visualisieren (dafür einfach die dunkle Platte entfernen – siehe Fotos).
Das Stereoskop ist ein optisches Instrument, das zwei leicht unterschiedliche Bilder erzeugt, eines für jedes Auge, um einen Tiefeneindruck zu erzeugen. Es ist eine der bekanntesten und langlebigsten Formen des Stereoskops und wurde 1861 von dem amerikanischen Schriftsteller Oliver Wendell Holmes (1809–1894) erfunden.
Stereoskopie ist der Prozess, bei dem die visuelle Illusion von Tiefe durch die Platzierung von zwei nahezu identischen Bildern nebeneinander erzeugt wird. Diese Bilder sind leicht verschoben, um den Unterschied in der Perspektive zwischen dem linken und dem rechten Auge darzustellen. Bekannt als Stereogramme und meist auf einer Karte befestigt, werden sie durch ein Gerät namens Stereoskop betrachtet. Das Stereoskop enthält Linsen, die die Bilder leicht vergrößern und sie auch weiter entfernt erscheinen lassen. Die beiden separaten Bilder verschmelzen dann zu einem einzigen 'stereoskopischen' Bild, das eine virtuelle, dreidimensionale Nachbildung des fotografierten Motivs darstellt.
Bitte sehen Sie sich die beigefügten Fotos an, um den allgemeinen Zustand zu überprüfen. Die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung.

