Hinrek van Alckmer - Reineke De Voss - 1798

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Sebastian Hau
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Hinrek van Alckmer, Reineke De Voss, deutschsprachige Ausgabe von 1798 (Herdruck) mit 232 Seiten, Originalsprache Deutsch, in gutem Zustand, eine Kopie.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

EINZIGARTIG: Wissenschaftlich annotierte ‚Reineke de Voss‘ (1798) – Aus der Bibliothek von 'Pley'
Eine Entdeckung für den ernsthaften Sammler: Das Epos des Fuchses aus der Perspektive eines elitären Intellektuellen des 19. Jahrhunderts.
Zur Versteigerung steht eine bemerkenswerte, manuskriptreich ausgestattete Ausgabe von Reineke de Voss, gedruckt in Eutin im Jahr 1798. Diese spezielle Ausgabe zeichnet sich durch ihr umfangreiches handschriftliches wissenschaftliches Apparat aus, der einem Experten gehört, der durch die Inschrift „Pley 1814“ identifiziert wird.
Was macht diesen Text außergewöhnlich:
• Meisterhafte Anmerkungen: Die Blätter des Manuskripts bieten eine anspruchsvolle Analyse der frühgermanischen Linguistik. Der Annotator demonstriert ein seltenes Maß an Fachwissen, indem er die Rolle von Niklas Baumann (d. 1526) bei der Entstehung der ursprünglichen Lübecker Fassung von 1498 diskutiert.
• Eine juristische Meisterklasse: Die Ränder sind gefüllt mit Querverweisen auf mittelalterliches Recht und Gerichtsverfahren. Indem er die Satire des Fuchsprozesses durch tatsächliche Rechtsgeschichte zerlegt, macht "Pey" dieses Buch zu einer Primärquelle für juristische Historiker.
Provenienz von hohem Ansehen: Die Eleganz der Schrift und die Tiefe der lateinischen und altsächsischen Zitate deuten darauf hin, dass „Pley“ ein einflussreicher Gelehrter war, der vermutlich mit der norddeutschen akademischen Elite während der Epoche des Aufbruchs der Germanistik verbunden war.
Spezifikationen
• Ausgabe: Eutin, 1798 – Gedruckt vom renommierten Hofdrucker B.C. Struve.
• Zustand: In seinem ursprünglichen Einband aus Halbleder des 18. Jahrhunderts aufbewahrt. Die Abnutzung ist ein Zeugnis dafür, dass es als wertvolles Arbeitsband für einen Gelehrten gedient hat.
• Innen: Außerordentlich sauberer gedruckter Text steht im Kontrast zu scharfen, geistreichen handschriftlichen Ergänzungen.
Fazit
Dies ist eine seltene Gelegenheit, eine „Doppel-Erzählung“-Ausgabe zu besitzen: Die legendäre Fabel und der brillante Geist, der sie vor zwei Jahrhunderten studierte.


Unikum: Annotierte „Reineke de Voss“ (1798) – Eine handgeschriebene juristische & linguistische Studie
Entdecken Sie die Welt von Reinaert de Vos durch die Augen eines Gelehrten des 18. Jahrhunderts.
Zur Versteigerung angeboten: eine seltene niederdeutsche Ausgabe der berühmten Fabel »Reineke de Voss«, gedruckt 1798 in Eutin. Dies ist nicht einfach ein Antiquariebuch; es ist ein äußerst seltenes Werkexemplar, das von der ersten bis zur letzten Seite mit umfangreichen handschriftlichen Annotationen in einer feinen Handschrift des 18. Jahrhunderts versehen ist.
Warum dieses Exemplar einzigartig ist:
Was dieses Buch über den Marktwert hinaushebt, sind die handschriftlichen Ergänzungen. Während der gedruckte Text die Geschichte des listigen Fuchses erzählt, enthalten die Ränder und zusätzlichen Blätter eine tiefgehende Analyse:
• Juristische Exegese: Der Annotator zieht eine Verbindung zwischen der Erzählung und dem tatsächlichen mittelalterlichen Recht (Verweise auf ‚Gericht’, ‚Klage’ und Prozessführung).
• Philologische Quellen: Es wird ausführlich auf Niklas Baumann (der mutmaßliche Autor des Quelltexts) Bezug genommen und es gibt Vergleiche mit lateinischen Texten.
• Zeitbild: Mit einem Eigentumszeichen aus dem Jahr 1814 (Pey)) atmet dieses Buch die Atmosphäre der frühen Romantik und der Wiederentdeckung der Volksliteratur.
Details zur Ausgabe:
Titel: Reineke de Voss mit einer Erläuterung der alten sächsischen Wörter (Reinaert de Vos mit einer Erklärung der alten sächsischen/Niederdeutschen Wörter).
• Jahr & Herkunft: Gedruckt im Jahr 1798 von Benedict Christian Struve, dem offiziellen Hofbuchdrucker in Eutin.
• Bindung: Authentische Bindung aus dem 18. Jahrhundert mit marmorierten Einbandplatten. Die Abnutzung am Rücken und an den Ecken verleiht dem Buch einen wunderbaren, ehrlichen Charakter.
• Innenraum: Die handschriftlichen Blätter sind gut lesbar für diejenigen, die mit dem alten deutschen Kurrentschrift vertraut sind. Das Papier ist robust und weist die charakteristische Verfärbung von mehr als zwei Jahrhunderten Geschichte auf.
Für den Sammler:
Dies ist ein Spitzenstück für Sammler von Reynardiana, früher Linguistik oder Rechtsgeschichte. Während normale Exemplare 'statisch' sind, erzählt dieses Buch eine doppelte Geschichte: die Fabel selbst und die wissenschaftliche Suche eines anonymen Eigentümers aus der Zeit von Goethe und Schiller.

EINZIGARTIG: Wissenschaftlich annotierte ‚Reineke de Voss‘ (1798) – Aus der Bibliothek von 'Pley'
Eine Entdeckung für den ernsthaften Sammler: Das Epos des Fuchses aus der Perspektive eines elitären Intellektuellen des 19. Jahrhunderts.
Zur Versteigerung steht eine bemerkenswerte, manuskriptreich ausgestattete Ausgabe von Reineke de Voss, gedruckt in Eutin im Jahr 1798. Diese spezielle Ausgabe zeichnet sich durch ihr umfangreiches handschriftliches wissenschaftliches Apparat aus, der einem Experten gehört, der durch die Inschrift „Pley 1814“ identifiziert wird.
Was macht diesen Text außergewöhnlich:
• Meisterhafte Anmerkungen: Die Blätter des Manuskripts bieten eine anspruchsvolle Analyse der frühgermanischen Linguistik. Der Annotator demonstriert ein seltenes Maß an Fachwissen, indem er die Rolle von Niklas Baumann (d. 1526) bei der Entstehung der ursprünglichen Lübecker Fassung von 1498 diskutiert.
• Eine juristische Meisterklasse: Die Ränder sind gefüllt mit Querverweisen auf mittelalterliches Recht und Gerichtsverfahren. Indem er die Satire des Fuchsprozesses durch tatsächliche Rechtsgeschichte zerlegt, macht "Pey" dieses Buch zu einer Primärquelle für juristische Historiker.
Provenienz von hohem Ansehen: Die Eleganz der Schrift und die Tiefe der lateinischen und altsächsischen Zitate deuten darauf hin, dass „Pley“ ein einflussreicher Gelehrter war, der vermutlich mit der norddeutschen akademischen Elite während der Epoche des Aufbruchs der Germanistik verbunden war.
Spezifikationen
• Ausgabe: Eutin, 1798 – Gedruckt vom renommierten Hofdrucker B.C. Struve.
• Zustand: In seinem ursprünglichen Einband aus Halbleder des 18. Jahrhunderts aufbewahrt. Die Abnutzung ist ein Zeugnis dafür, dass es als wertvolles Arbeitsband für einen Gelehrten gedient hat.
• Innen: Außerordentlich sauberer gedruckter Text steht im Kontrast zu scharfen, geistreichen handschriftlichen Ergänzungen.
Fazit
Dies ist eine seltene Gelegenheit, eine „Doppel-Erzählung“-Ausgabe zu besitzen: Die legendäre Fabel und der brillante Geist, der sie vor zwei Jahrhunderten studierte.


Unikum: Annotierte „Reineke de Voss“ (1798) – Eine handgeschriebene juristische & linguistische Studie
Entdecken Sie die Welt von Reinaert de Vos durch die Augen eines Gelehrten des 18. Jahrhunderts.
Zur Versteigerung angeboten: eine seltene niederdeutsche Ausgabe der berühmten Fabel »Reineke de Voss«, gedruckt 1798 in Eutin. Dies ist nicht einfach ein Antiquariebuch; es ist ein äußerst seltenes Werkexemplar, das von der ersten bis zur letzten Seite mit umfangreichen handschriftlichen Annotationen in einer feinen Handschrift des 18. Jahrhunderts versehen ist.
Warum dieses Exemplar einzigartig ist:
Was dieses Buch über den Marktwert hinaushebt, sind die handschriftlichen Ergänzungen. Während der gedruckte Text die Geschichte des listigen Fuchses erzählt, enthalten die Ränder und zusätzlichen Blätter eine tiefgehende Analyse:
• Juristische Exegese: Der Annotator zieht eine Verbindung zwischen der Erzählung und dem tatsächlichen mittelalterlichen Recht (Verweise auf ‚Gericht’, ‚Klage’ und Prozessführung).
• Philologische Quellen: Es wird ausführlich auf Niklas Baumann (der mutmaßliche Autor des Quelltexts) Bezug genommen und es gibt Vergleiche mit lateinischen Texten.
• Zeitbild: Mit einem Eigentumszeichen aus dem Jahr 1814 (Pey)) atmet dieses Buch die Atmosphäre der frühen Romantik und der Wiederentdeckung der Volksliteratur.
Details zur Ausgabe:
Titel: Reineke de Voss mit einer Erläuterung der alten sächsischen Wörter (Reinaert de Vos mit einer Erklärung der alten sächsischen/Niederdeutschen Wörter).
• Jahr & Herkunft: Gedruckt im Jahr 1798 von Benedict Christian Struve, dem offiziellen Hofbuchdrucker in Eutin.
• Bindung: Authentische Bindung aus dem 18. Jahrhundert mit marmorierten Einbandplatten. Die Abnutzung am Rücken und an den Ecken verleiht dem Buch einen wunderbaren, ehrlichen Charakter.
• Innenraum: Die handschriftlichen Blätter sind gut lesbar für diejenigen, die mit dem alten deutschen Kurrentschrift vertraut sind. Das Papier ist robust und weist die charakteristische Verfärbung von mehr als zwei Jahrhunderten Geschichte auf.
Für den Sammler:
Dies ist ein Spitzenstück für Sammler von Reynardiana, früher Linguistik oder Rechtsgeschichte. Während normale Exemplare 'statisch' sind, erzählt dieses Buch eine doppelte Geschichte: die Fabel selbst und die wissenschaftliche Suche eines anonymen Eigentümers aus der Zeit von Goethe und Schiller.

Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Literatur
Buchtitel
Reineke De Voss
Autor/ Illustrator
Hinrek van Alckmer
Zustand
Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1798
Auflage
Neuauflage
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Ja
Anzahl der Seiten
232
Verkauft von
BelgienVerifiziert
Privat

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