Byzantinisch Gold Kinderring mit Granat (Ohne mindestpreis)






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Byzantinischer Goldring für ein Kind mit Granat, ca. 6.–12. Jahrhundert n.Chr., mit erhöhter Fassung und rundem dunkellila Granat, kleiner Ring für ein Kind, Fassung beschädigt und repariert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein zarter byzantinischer Goldring mit einem runden, dunkelvioletten Granatstein, der in eine erhobene Goldfassung eingesetzt ist, die mit einem runden Schaft verbunden ist. Der Stein könnte später in der Antike neu eingesetzt worden sein. Die Fassung verjüngt sich nach oben und bildet ein trapezförmiges Zentrum. Die geringe Größe des Rings deutet darauf hin, dass er höchstwahrscheinlich für ein Kind gefertigt wurde. Die Fassung ist beschädigt, mit Rissen und Absplitterungen nahe dem Schulterbereich des Rings auf beiden Seiten. Die Fassung weist Reparaturspuren auf.
Byzantinischer Schmuck war eine vollständige Fortsetzung der römischen Traditionen. Die Herstellung in den alten Schmuckzentren Alexandrien und Antiochia wich einer verstärkten Produktion in Konstantinopel. Im Byzantinischen Reich spielte Schmuck eine wichtige Rolle. Er diente dazu, den eigenen Stand auszudrücken, und als diplomatisches Instrument. Die Kirchenväter, wie Clemens von Alexandria, rieten davon ab, überhaupt Schmuck zu tragen. Sie gestatteten Christen jedoch, einen Ring zu tragen: Ringe mit dem Siegel der Familie, ein Ehering oder Ringe, die christliche Symbole und Inschriften tragen, galten als akzeptabel.
Maße: Ca. Länge 2 cm × Breite 1,6 cm, Innen-Durchmesser ca. 1,3 cm
Nächste britische Ringgröße: D
Gewicht: 0,91 g
Herkunft: Private Sammlung, japanischer Gentleman (verstorben) 1970–2010.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEin zarter byzantinischer Goldring mit einem runden, dunkelvioletten Granatstein, der in eine erhobene Goldfassung eingesetzt ist, die mit einem runden Schaft verbunden ist. Der Stein könnte später in der Antike neu eingesetzt worden sein. Die Fassung verjüngt sich nach oben und bildet ein trapezförmiges Zentrum. Die geringe Größe des Rings deutet darauf hin, dass er höchstwahrscheinlich für ein Kind gefertigt wurde. Die Fassung ist beschädigt, mit Rissen und Absplitterungen nahe dem Schulterbereich des Rings auf beiden Seiten. Die Fassung weist Reparaturspuren auf.
Byzantinischer Schmuck war eine vollständige Fortsetzung der römischen Traditionen. Die Herstellung in den alten Schmuckzentren Alexandrien und Antiochia wich einer verstärkten Produktion in Konstantinopel. Im Byzantinischen Reich spielte Schmuck eine wichtige Rolle. Er diente dazu, den eigenen Stand auszudrücken, und als diplomatisches Instrument. Die Kirchenväter, wie Clemens von Alexandria, rieten davon ab, überhaupt Schmuck zu tragen. Sie gestatteten Christen jedoch, einen Ring zu tragen: Ringe mit dem Siegel der Familie, ein Ehering oder Ringe, die christliche Symbole und Inschriften tragen, galten als akzeptabel.
Maße: Ca. Länge 2 cm × Breite 1,6 cm, Innen-Durchmesser ca. 1,3 cm
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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