Byzantinisch Gold Kinderring mit Granat (Ohne mindestpreis)

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Peter Reynaers
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Byzantinischer Goldring für ein Kind mit Granat, ca. 6.–12. Jahrhundert n.Chr., mit erhöhter Fassung und rundem dunkellila Granat, kleiner Ring für ein Kind, Fassung beschädigt und repariert.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein zarter byzantinischer Goldring mit einem runden, dunkelvioletten Granatstein, der in eine erhobene Goldfassung eingesetzt ist, die mit einem runden Schaft verbunden ist. Der Stein könnte später in der Antike neu eingesetzt worden sein. Die Fassung verjüngt sich nach oben und bildet ein trapezförmiges Zentrum. Die geringe Größe des Rings deutet darauf hin, dass er höchstwahrscheinlich für ein Kind gefertigt wurde. Die Fassung ist beschädigt, mit Rissen und Absplitterungen nahe dem Schulterbereich des Rings auf beiden Seiten. Die Fassung weist Reparaturspuren auf.

Byzantinischer Schmuck war eine vollständige Fortsetzung der römischen Traditionen. Die Herstellung in den alten Schmuckzentren Alexandrien und Antiochia wich einer verstärkten Produktion in Konstantinopel. Im Byzantinischen Reich spielte Schmuck eine wichtige Rolle. Er diente dazu, den eigenen Stand auszudrücken, und als diplomatisches Instrument. Die Kirchenväter, wie Clemens von Alexandria, rieten davon ab, überhaupt Schmuck zu tragen. Sie gestatteten Christen jedoch, einen Ring zu tragen: Ringe mit dem Siegel der Familie, ein Ehering oder Ringe, die christliche Symbole und Inschriften tragen, galten als akzeptabel.

Maße: Ca. Länge 2 cm × Breite 1,6 cm, Innen-Durchmesser ca. 1,3 cm
Nächste britische Ringgröße: D
Gewicht: 0,91 g

Herkunft: Private Sammlung, japanischer Gentleman (verstorben) 1970–2010.

Der Verkäufer stellt sich vor

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Ein zarter byzantinischer Goldring mit einem runden, dunkelvioletten Granatstein, der in eine erhobene Goldfassung eingesetzt ist, die mit einem runden Schaft verbunden ist. Der Stein könnte später in der Antike neu eingesetzt worden sein. Die Fassung verjüngt sich nach oben und bildet ein trapezförmiges Zentrum. Die geringe Größe des Rings deutet darauf hin, dass er höchstwahrscheinlich für ein Kind gefertigt wurde. Die Fassung ist beschädigt, mit Rissen und Absplitterungen nahe dem Schulterbereich des Rings auf beiden Seiten. Die Fassung weist Reparaturspuren auf.

Byzantinischer Schmuck war eine vollständige Fortsetzung der römischen Traditionen. Die Herstellung in den alten Schmuckzentren Alexandrien und Antiochia wich einer verstärkten Produktion in Konstantinopel. Im Byzantinischen Reich spielte Schmuck eine wichtige Rolle. Er diente dazu, den eigenen Stand auszudrücken, und als diplomatisches Instrument. Die Kirchenväter, wie Clemens von Alexandria, rieten davon ab, überhaupt Schmuck zu tragen. Sie gestatteten Christen jedoch, einen Ring zu tragen: Ringe mit dem Siegel der Familie, ein Ehering oder Ringe, die christliche Symbole und Inschriften tragen, galten als akzeptabel.

Maße: Ca. Länge 2 cm × Breite 1,6 cm, Innen-Durchmesser ca. 1,3 cm
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Gewicht: 0,91 g

Herkunft: Private Sammlung, japanischer Gentleman (verstorben) 1970–2010.

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Details

Kultur
Byzantinisch
Jahrhundert/ Zeitraum
Circa 6th-12th Century AD
Name of object
Child's Ring with Garnet
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2000
Material
Gold
Erwerbsland
Unbekannt
Zustand
Repaired. Stone reset.
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1990
Vorbesitzer – Erwerbsland
Unbekannt
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Ja
Verkauft von
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