Ikone - Hl. Georg der Drachentöter (Heiliger Georg) - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Interessantes und farbenfrohes Icon von Joris de Drakendoder, gegen einen goldenen Hintergrund und das helle Grün der Landschaft, mit einem blauen Rand.
Nach Überlieferung wurde Sankt Georg im 3. Jahrhundert in Kappadokien geboren. Nach dem Tod seines Vaters, der wegen seines christlichen Glaubens ermordet wurde, wuchs er in Palästina auf. Als erwachsener Mann diente Georg in der römischen Armee unter Kaiser Diokletian und führte dank seines Muts und Scharfsinns die Elitetruppen als Kommandant an. Als er sich weigerte, an der Christenverfolgung mitzuwirken, und sich dort offen dagegen aussprach, wurde er zum Tode verurteilt. Trotz schwerer Torturen blieb er seinem Glauben standhaft. Nach der Tradition führte dies zu Bekehrungen im Volk, bevor er am 23. April 303 hingerichtet wurde.
Jahrhunderte später, im Mittelalter, entstand die berühmte Legende von Georg und dem Drachen, bekannt aus der Legenda Aurea. In dieser Erzählung rettet Georg eine Prinzessin und eine Stadt, indem er einen Drachen besiegt. Daraufhin bekehrt sich die Bevölkerung zum Christentum. Der Drache steht als Symbol für das Böse, die Angst und das Heidentum, das durch Glauben und Mut überwunden wird.
Auf einigen Ikonen ist hinter Joris' Pferd ein kleines Kind mit einer Schenkkanne zu sehen. Dies verweist auf eine andere Legende, in der Joris einen christlichen Jungen aus der Sklaverei befreit. So stellt die Ikone nicht nur den Kampf, sondern auch Rettung und Barmherzigkeit dar.
Seit den Kreuzzügen wurde Joris zu einem beliebten Ritterheiligen und Schutzpatron der Soldaten. Deshalb wird er oft dynamisch dargestellt: zu Pferd, mit Lanze oder Schwert, als Symbol für Mut, Glauben und den Sieg über das Böse.
Die Ikone ist 34 Zentimeter hoch und 27,5 Zentimeter breit. Sie wiegt 1041 Kilogramm.
Es gibt hauptsächlich einige Beschädigungen an den Rändern.
Herkunft unbekannt, Russisch? Zeitraum unbekannt, 19. Jahrhundert?
Interessantes und farbenfrohes Icon von Joris de Drakendoder, gegen einen goldenen Hintergrund und das helle Grün der Landschaft, mit einem blauen Rand.
Nach Überlieferung wurde Sankt Georg im 3. Jahrhundert in Kappadokien geboren. Nach dem Tod seines Vaters, der wegen seines christlichen Glaubens ermordet wurde, wuchs er in Palästina auf. Als erwachsener Mann diente Georg in der römischen Armee unter Kaiser Diokletian und führte dank seines Muts und Scharfsinns die Elitetruppen als Kommandant an. Als er sich weigerte, an der Christenverfolgung mitzuwirken, und sich dort offen dagegen aussprach, wurde er zum Tode verurteilt. Trotz schwerer Torturen blieb er seinem Glauben standhaft. Nach der Tradition führte dies zu Bekehrungen im Volk, bevor er am 23. April 303 hingerichtet wurde.
Jahrhunderte später, im Mittelalter, entstand die berühmte Legende von Georg und dem Drachen, bekannt aus der Legenda Aurea. In dieser Erzählung rettet Georg eine Prinzessin und eine Stadt, indem er einen Drachen besiegt. Daraufhin bekehrt sich die Bevölkerung zum Christentum. Der Drache steht als Symbol für das Böse, die Angst und das Heidentum, das durch Glauben und Mut überwunden wird.
Auf einigen Ikonen ist hinter Joris' Pferd ein kleines Kind mit einer Schenkkanne zu sehen. Dies verweist auf eine andere Legende, in der Joris einen christlichen Jungen aus der Sklaverei befreit. So stellt die Ikone nicht nur den Kampf, sondern auch Rettung und Barmherzigkeit dar.
Seit den Kreuzzügen wurde Joris zu einem beliebten Ritterheiligen und Schutzpatron der Soldaten. Deshalb wird er oft dynamisch dargestellt: zu Pferd, mit Lanze oder Schwert, als Symbol für Mut, Glauben und den Sieg über das Böse.
Die Ikone ist 34 Zentimeter hoch und 27,5 Zentimeter breit. Sie wiegt 1041 Kilogramm.
Es gibt hauptsächlich einige Beschädigungen an den Rändern.
Herkunft unbekannt, Russisch? Zeitraum unbekannt, 19. Jahrhundert?
