Eine eiserne Skulptur - MOBA - Ghana (Ohne mindestpreis)






Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der Verbindung von Wissenschaft, Museumskuratierung und traditioneller Schmiedekunst hat Julien eine einzigartige Expertise in historischen Waffen, Rüstungen und afrikanischer Kunst entwickelt.
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Titel: A iron sculpture; eine Moba‑Eisen‑Skulptur aus Nordghana, hergestellt aus schwarzem Eisen, 51 cm hoch, 420 g, mit Stand verkauft, Zustand fair.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Moba-Eisen-Skulptur; Nord-Ghana, mit verkrusteter, oxidierter Patina; inkl. Ständer.
Die mit den Moba (auch Bimoba genannt) im Norden Ghanas (und angrenzendem Togo) assoziierte 'Eisen Skulptur' ist Teil einer umfassenderen skulptural-ritualen Tradition, die häufiger in den sogenannten Tchitcheri (oder im Plural 'tchitcheri sakab') manifestiert wird.
Die Tchitcheri sind stilisierte, anthropomorphe Figuren: reduzierte Geometrie statt realistischer Ähnlichkeit — ein vertikaler Rumpf, oft schlank und elongated; minimale Gliedmaßen (Arme und Beine oft kurz und vereinfacht); ein grob runder Kopf ohne Hals; fast keine Gesichts- oder Körperdetails.
Innerhalb des Moba-Rituallebens übernehmen die Tchitcheri eine ahnende und schützende Rolle. Eine Figur kann von einem Diviner in Auftrag gegeben werden, wenn Einzelpersonen, Familien oder Clans mit Unglück konfrontiert sind — Krankheit, Unfruchtbarkeit, schlechte Ernten oder andere Krisen. Sobald sie geschaffen und rituell aktiviert sind, werden die Tchitcheri zu spirituellen Vermittlern: Durch sie kommunizieren die Lebenden mit Ahnen oder spirituellen Kräften, um Schutz, Fruchtbarkeit, Gesundheit oder sozialen Ausgleich zu suchen.
Traditionell werden die meisten tchitcheri aus Holz geschnitzt. Es gibt jedoch auch Versionen, die aus Eisen gefertigt sind (und gelegentlich aus anderen Materialien wie Knochen) – die eisernen sind viel seltener und außergewöhnlicher. Das Eisen verleiht diesen Objekten eine radikal andere ästhetische Wirkung: Die Abstraktion erscheint noch strenger, die Formen schlichter, die Präsenz nüchterner und vielleicht zeitloser. Einige dieser eisernen Figuren sind auf den Kunstmarkt oder in ethnografische Auktionen gelangt und werden als „prägnante Beispiele indigener religiöser Statuen in Westafrika“ beschrieben.
CAB32621
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Übersetzt mit Google ÜbersetzerEine Moba-Eisen-Skulptur; Nord-Ghana, mit verkrusteter, oxidierter Patina; inkl. Ständer.
Die mit den Moba (auch Bimoba genannt) im Norden Ghanas (und angrenzendem Togo) assoziierte 'Eisen Skulptur' ist Teil einer umfassenderen skulptural-ritualen Tradition, die häufiger in den sogenannten Tchitcheri (oder im Plural 'tchitcheri sakab') manifestiert wird.
Die Tchitcheri sind stilisierte, anthropomorphe Figuren: reduzierte Geometrie statt realistischer Ähnlichkeit — ein vertikaler Rumpf, oft schlank und elongated; minimale Gliedmaßen (Arme und Beine oft kurz und vereinfacht); ein grob runder Kopf ohne Hals; fast keine Gesichts- oder Körperdetails.
Innerhalb des Moba-Rituallebens übernehmen die Tchitcheri eine ahnende und schützende Rolle. Eine Figur kann von einem Diviner in Auftrag gegeben werden, wenn Einzelpersonen, Familien oder Clans mit Unglück konfrontiert sind — Krankheit, Unfruchtbarkeit, schlechte Ernten oder andere Krisen. Sobald sie geschaffen und rituell aktiviert sind, werden die Tchitcheri zu spirituellen Vermittlern: Durch sie kommunizieren die Lebenden mit Ahnen oder spirituellen Kräften, um Schutz, Fruchtbarkeit, Gesundheit oder sozialen Ausgleich zu suchen.
Traditionell werden die meisten tchitcheri aus Holz geschnitzt. Es gibt jedoch auch Versionen, die aus Eisen gefertigt sind (und gelegentlich aus anderen Materialien wie Knochen) – die eisernen sind viel seltener und außergewöhnlicher. Das Eisen verleiht diesen Objekten eine radikal andere ästhetische Wirkung: Die Abstraktion erscheint noch strenger, die Formen schlichter, die Präsenz nüchterner und vielleicht zeitloser. Einige dieser eisernen Figuren sind auf den Kunstmarkt oder in ethnografische Auktionen gelangt und werden als „prägnante Beispiele indigener religiöser Statuen in Westafrika“ beschrieben.
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