KLIMCZYK Tomasz - Zielono mi






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Der Künstler Tomasz Klimczyk präsentiert Zielono mi, ein Acrylbild (50 × 50 cm, 750 g) in einer Originaledition, geschaffen 2024 und verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tomasz Klimczyk wurde 1967 in Krakau geboren. Er absolvierte die Akademie der Bildenden Künste in Krakau im Fachbereich Grafik, wo er sein Diplom in der Lithografiewerkstatt unter der Leitung von Prof. Roman Żygulski im Jahr 1994 erhielt.
Er studierte Malerei im Atelier von Professor Zbysław Maciejewski. Im Jahr 1994 erhielt er eine Auszeichnung in dem landesweiten Wettbewerb „Landschaft in der zeitgenössischen Malerei“. In den Jahren 2003 und 2009 wurde er in dem landesweiten Wettbewerb „Triennale mit Stillleben“ ausgezeichnet. Er nahm an über 100 Gemeinschaftsausstellungen in Polen, den USA, Kroatien, Tschechien, Frankreich, den Niederlanden, Deutschland, England und Japan teil.
Teilnehmer vieler Pleinairmalerei-Plenern und Symposien im In- und Ausland, unter anderem Frankreich, Griechenland, Deutschland, Slowenien, Indien, Nepal, Tibet. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen im In- und Ausland, unter anderem in der Sammlung der Malerei der Stadt Arras in Frankreich, Tilburg in den Niederlanden, Georg von Opel in Eschborn in Deutschland und der Miyauchy Foundation in Tokio, Japan. Im Jahr 2019 erhielt er ein Stipendium der Pollock-Krasner Foundation.
In seinen Landschaften nimmt er uns oft mit in den Süden Europas. Schlanke Zypressen, blühende Bougainvillea und eine interessante Architektur zeigen das Klima des warmen Frankreichs, Griechenlands oder Italiens. Die Natur ist für Tomasz Klimczyk die größte Inspirationsquelle. In den neuesten Serien seiner Gemälde setzt er sich bereits ganz ohne Abstand mit ihr auseinander. Er malt Bilder, als wären sie aus Details gewebt. Blätter, Blättchen, Blättchen, Umrisse von Baldachinen und Zweigen. In ihnen findet sich jedoch keine botanische Genauigkeit. All diese vereinfacht dargestellten Pflanzenteile schaffen ein unglaubliches Farb- und Formfeuerwerk. Sie ergeben ein Kunstwerk.
Der Verkäufer stellt sich vor
Tomasz Klimczyk wurde 1967 in Krakau geboren. Er absolvierte die Akademie der Bildenden Künste in Krakau im Fachbereich Grafik, wo er sein Diplom in der Lithografiewerkstatt unter der Leitung von Prof. Roman Żygulski im Jahr 1994 erhielt.
Er studierte Malerei im Atelier von Professor Zbysław Maciejewski. Im Jahr 1994 erhielt er eine Auszeichnung in dem landesweiten Wettbewerb „Landschaft in der zeitgenössischen Malerei“. In den Jahren 2003 und 2009 wurde er in dem landesweiten Wettbewerb „Triennale mit Stillleben“ ausgezeichnet. Er nahm an über 100 Gemeinschaftsausstellungen in Polen, den USA, Kroatien, Tschechien, Frankreich, den Niederlanden, Deutschland, England und Japan teil.
Teilnehmer vieler Pleinairmalerei-Plenern und Symposien im In- und Ausland, unter anderem Frankreich, Griechenland, Deutschland, Slowenien, Indien, Nepal, Tibet. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen im In- und Ausland, unter anderem in der Sammlung der Malerei der Stadt Arras in Frankreich, Tilburg in den Niederlanden, Georg von Opel in Eschborn in Deutschland und der Miyauchy Foundation in Tokio, Japan. Im Jahr 2019 erhielt er ein Stipendium der Pollock-Krasner Foundation.
In seinen Landschaften nimmt er uns oft mit in den Süden Europas. Schlanke Zypressen, blühende Bougainvillea und eine interessante Architektur zeigen das Klima des warmen Frankreichs, Griechenlands oder Italiens. Die Natur ist für Tomasz Klimczyk die größte Inspirationsquelle. In den neuesten Serien seiner Gemälde setzt er sich bereits ganz ohne Abstand mit ihr auseinander. Er malt Bilder, als wären sie aus Details gewebt. Blätter, Blättchen, Blättchen, Umrisse von Baldachinen und Zweigen. In ihnen findet sich jedoch keine botanische Genauigkeit. All diese vereinfacht dargestellten Pflanzenteile schaffen ein unglaubliches Farb- und Formfeuerwerk. Sie ergeben ein Kunstwerk.
