An G - Urbanization - XXL No Reserve






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An G, Urbanization - XXL No Reserve, ein originales Acrylbild aus dem Jahr 2026, 130 × 117 cm, handschriftlich signiert und in Bulgarien gefertigt, direkt vom Künstler verkauft, ein Innenraumszene in Grau mit Rosa, Türkis, Creme und Mehrfarbton-Akzenten, gerollt versandt in einer Schutzröhre und mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"Urbanisierung" betrachtet die Stadt nicht als konkreten Ort, sondern als ein System von Beziehungen. Konzeptionell von oben betrachtet, ruft die Komposition Netzwerke von Bewegung, Dichte und Unterbrechung hervor—Spuren menschlicher Präsenz, geordnet zu einer abstrakten Ordnung. Das Gemälde stellt nicht die Stadt selbst dar, sondern die unsichtbaren Verbindungen, die sie formen: Nähe und Distanz, Wiederholung, Trennung und Koexistenz.
An G ist die abstrakte Linie von An Gogh, in der der Künstler Gestik, Struktur und Emotion jenseits der figürlichen Erzählung erforscht.
Dieses Gemälde wird gerollt und in einem schützenden Tubus verschickt. Die Gesamtgröße der Leinwand beträgt 130 × 117 cm. Auf jeder Seite ist eine Randfläche von ca. 4–5 cm vorgesehen, um die Leinwand über den Rahmen zu ziehen; die Ränder sind ebenfalls bemalt. Das Gemälde passt perfekt und sollte in einen Rahmen von 122 × 99 cm eingefasst werden. Ein Echtheitszertifikat wird ebenfalls mitgesendet.
An Gogh ist ein Künstler, der unter einem Pseudonym arbeitet – seine Identität bleibt ein Geheimnis, doch die Kunstwerke sprechen lauter als jede Biografie.
Die Gemälde sind mit ausdrucksstarken, mosaikartigen Pinselstrichen gestaltet, bei denen die Farbe im Mittelpunkt steht. Kühne Kontraste, dynamische Kompositionen und humorvolle oder dramatische Figuren verwandeln jede Leinwand in ein tief emotionales Erlebnis.
Der Stil des Künstlers bewegt sich zwischen Fauvismus, Kubismus und Postimpressionismus, bleibt aber stets zeitgenössisch und provokativ.
Alles in den Werken von Van Gogh ist ein Symbol, neu interpretiert und durch die Linse von Energie und Vorstellungskraft refraktiert.
Die Anonymität des Autors ist kein Zufall – sie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Kunst, nicht auf die Person.
Ein Gogh möchte nicht, dass wir wissen, wer den Pinsel hält. Er möchte, dass wir wissen, was wir fühlen, wenn wir seine Gemälde betrachten.
"Urbanisierung" betrachtet die Stadt nicht als konkreten Ort, sondern als ein System von Beziehungen. Konzeptionell von oben betrachtet, ruft die Komposition Netzwerke von Bewegung, Dichte und Unterbrechung hervor—Spuren menschlicher Präsenz, geordnet zu einer abstrakten Ordnung. Das Gemälde stellt nicht die Stadt selbst dar, sondern die unsichtbaren Verbindungen, die sie formen: Nähe und Distanz, Wiederholung, Trennung und Koexistenz.
An G ist die abstrakte Linie von An Gogh, in der der Künstler Gestik, Struktur und Emotion jenseits der figürlichen Erzählung erforscht.
Dieses Gemälde wird gerollt und in einem schützenden Tubus verschickt. Die Gesamtgröße der Leinwand beträgt 130 × 117 cm. Auf jeder Seite ist eine Randfläche von ca. 4–5 cm vorgesehen, um die Leinwand über den Rahmen zu ziehen; die Ränder sind ebenfalls bemalt. Das Gemälde passt perfekt und sollte in einen Rahmen von 122 × 99 cm eingefasst werden. Ein Echtheitszertifikat wird ebenfalls mitgesendet.
An Gogh ist ein Künstler, der unter einem Pseudonym arbeitet – seine Identität bleibt ein Geheimnis, doch die Kunstwerke sprechen lauter als jede Biografie.
Die Gemälde sind mit ausdrucksstarken, mosaikartigen Pinselstrichen gestaltet, bei denen die Farbe im Mittelpunkt steht. Kühne Kontraste, dynamische Kompositionen und humorvolle oder dramatische Figuren verwandeln jede Leinwand in ein tief emotionales Erlebnis.
Der Stil des Künstlers bewegt sich zwischen Fauvismus, Kubismus und Postimpressionismus, bleibt aber stets zeitgenössisch und provokativ.
Alles in den Werken von Van Gogh ist ein Symbol, neu interpretiert und durch die Linse von Energie und Vorstellungskraft refraktiert.
Die Anonymität des Autors ist kein Zufall – sie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Kunst, nicht auf die Person.
Ein Gogh möchte nicht, dass wir wissen, wer den Pinsel hält. Er möchte, dass wir wissen, was wir fühlen, wenn wir seine Gemälde betrachten.
