Pfeife - Baumheide - (3)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Identifizierung und historischer Kontext
Die Gruppe besteht aus drei italienischen Pfeifen aus den 1970er-Jahren, nicht aus kommerzieller Standardproduktion, sondern zurückführbar auf:
eine Raffaello,
eine Woodart
eine experimentelle Laborpfeife aus dem Comasco
Der Kontext ist historisch korrekt und den Fachleuten bekannt:
Zwischen Ende der 1960er Jahre und Mitte der 1970er Jahre arbeiteten mehrere erstklassige Labore aus dem Comose Gebiet (Cantù, Carimate, Lurago, Cucciago) an experimentellen Formen für:
Sich mit der dänischen Freehand-Schule auseinandersetzen.
neue Linien, Proportionen und Ausbalancierungen testen
die Pfeifen intern bewerten und sie dann dem Handwerker überlassen, der sie hergestellt hatte, der sie privat weiterverkaufte.
Dies erklärt das Fehlen vollständiger Marken, untypischer Nummerierungen und absoluter Einzigartigkeit.
Analyse der einzelnen Rohre
RAFFAELLO – Freihand-Rustikata
Zuordnung: Raffaello (Italien)
Zeitraum: Anfangs- / Mitte der 1970er Jahre
Eigenschaften
Organische und tiefgründige Rustikalität, nicht repetitiv
Ausgeglichene Kopf–Lauf-Proportionen
Mundstück aus Ebanit, antik, handgearbeitet
Kammer gut zentriert, großzügige Dicken.
Typische echte handwerkliche Herstellung, nicht serienmäßig. Sammlerwert geschätzt (2026):
EUR 220–300
WOODART – Freihand glatt/skulptiv
Attribuierung: Woodart (Italien)
Zeitraum: anni ’70
Eigenschaften
Skulpturaler Körper mit dekorativem Durchgangsloch.
Wurzel von höchster Qualität
Oberflächenfinish mit deutlich sichtbaren Maserungen
Originales Ebanit, geformt
Pipa nicht reproduzierbar in Serie, als Formstudie gedacht.
Geschätzter Wert
EUR 280 – 380
Experimentelle PIPA – Labore der Como-Region (Bereich Castello?)
Namensnennung:
Experimentelle Produktion aus Como, vermutlich im Bereich Castello / Carlo Scotti, bewusst unmarkiert.
Zeitraum
Anfang / Mitte der 1970er-Jahre
Schlüsselelemente:
keine Kennzeichnung und Probenummern
Bocchino mit Messing-Punkt (entsprechend dem Bereich Castello / Mastro de Paja)
Stark dänisch ausgerichtete Form
Rustizierung und Bau auf höchstem Niveau
Absolute Einzigartigkeit (Einzelstück)
Diese Art von Pfeife ist nicht für den Markt gedacht, sondern für eine interne Bewertung.
Reeller Sammlerwert:
EUR 350 – 500
(mit größerem Potenzial, wenn sie im Verkauf korrekt kontextualisiert wird)
Bewertung der Kollektion (3 Pfeifen)
Realistischer Gesamtwert (Verkauf in Großmengen):
EUR 900 – 1.150
Wichtiger strategischer Hinweis
Diese Pfeifen dürfen nicht als anonyme Freehands verkauft werden.
Die geschriebene Geschichte ist ein wesentlicher Bestandteil des Wertes.
Identifizierung und historischer Kontext
Die Gruppe besteht aus drei italienischen Pfeifen aus den 1970er-Jahren, nicht aus kommerzieller Standardproduktion, sondern zurückführbar auf:
eine Raffaello,
eine Woodart
eine experimentelle Laborpfeife aus dem Comasco
Der Kontext ist historisch korrekt und den Fachleuten bekannt:
Zwischen Ende der 1960er Jahre und Mitte der 1970er Jahre arbeiteten mehrere erstklassige Labore aus dem Comose Gebiet (Cantù, Carimate, Lurago, Cucciago) an experimentellen Formen für:
Sich mit der dänischen Freehand-Schule auseinandersetzen.
neue Linien, Proportionen und Ausbalancierungen testen
die Pfeifen intern bewerten und sie dann dem Handwerker überlassen, der sie hergestellt hatte, der sie privat weiterverkaufte.
Dies erklärt das Fehlen vollständiger Marken, untypischer Nummerierungen und absoluter Einzigartigkeit.
Analyse der einzelnen Rohre
RAFFAELLO – Freihand-Rustikata
Zuordnung: Raffaello (Italien)
Zeitraum: Anfangs- / Mitte der 1970er Jahre
Eigenschaften
Organische und tiefgründige Rustikalität, nicht repetitiv
Ausgeglichene Kopf–Lauf-Proportionen
Mundstück aus Ebanit, antik, handgearbeitet
Kammer gut zentriert, großzügige Dicken.
Typische echte handwerkliche Herstellung, nicht serienmäßig. Sammlerwert geschätzt (2026):
EUR 220–300
WOODART – Freihand glatt/skulptiv
Attribuierung: Woodart (Italien)
Zeitraum: anni ’70
Eigenschaften
Skulpturaler Körper mit dekorativem Durchgangsloch.
Wurzel von höchster Qualität
Oberflächenfinish mit deutlich sichtbaren Maserungen
Originales Ebanit, geformt
Pipa nicht reproduzierbar in Serie, als Formstudie gedacht.
Geschätzter Wert
EUR 280 – 380
Experimentelle PIPA – Labore der Como-Region (Bereich Castello?)
Namensnennung:
Experimentelle Produktion aus Como, vermutlich im Bereich Castello / Carlo Scotti, bewusst unmarkiert.
Zeitraum
Anfang / Mitte der 1970er-Jahre
Schlüsselelemente:
keine Kennzeichnung und Probenummern
Bocchino mit Messing-Punkt (entsprechend dem Bereich Castello / Mastro de Paja)
Stark dänisch ausgerichtete Form
Rustizierung und Bau auf höchstem Niveau
Absolute Einzigartigkeit (Einzelstück)
Diese Art von Pfeife ist nicht für den Markt gedacht, sondern für eine interne Bewertung.
Reeller Sammlerwert:
EUR 350 – 500
(mit größerem Potenzial, wenn sie im Verkauf korrekt kontextualisiert wird)
Bewertung der Kollektion (3 Pfeifen)
Realistischer Gesamtwert (Verkauf in Großmengen):
EUR 900 – 1.150
Wichtiger strategischer Hinweis
Diese Pfeifen dürfen nicht als anonyme Freehands verkauft werden.
Die geschriebene Geschichte ist ein wesentlicher Bestandteil des Wertes.
