Ralf Altrieth (1966) - Petit Bois N°36






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Ralf Altrieth, Petit Bois N°36, Mixed-Media auf Holz, 20 × 20 cm, handschriftlich signiert, Originalauflage, 2011, in exzellentem Zustand, Frankreich, verkauft durch Recodier Art als Agent, Echtheitszertifikat beigelegt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ralf Altrieth (Heilbronn, 1966).
Malerei auf Holz, 'Petit Bois Nr. 36', 2011
20 x 20 cm (fertig zum Aufhängen)
VERKAUFT von: Recodier Art - Agent, Frankreich
Dokumentation :
Ein datiertes und unterschriebenes Echtheitszertifikat ist enthalten.
Auf der Rückseite mit Bleistift signiert 'Ralf Altrieth'.
Auf der Vorderseite mit Farbe 'RA11' markiert.
Dieses kleine Gemälde auf Holz strukturiert sich um ein fragmentiertes Gesicht, das fast durch eine dicke schwarze Linie, die die Komposition durchzieht, in zwei Teile geteilt wird. Die Züge sind absichtlich betont, manchmal brutal, während die Farbe frei zwischen den Formen fließt und so ein instabiles Gleichgewicht zwischen Aufbau und Ausuferung schafft.
Die Augen, breit und asymmetrisch, bilden den Ankerpunkt des Blicks. Sie scheinen zu beobachten, genauso wie sie beobachtet werden, und verleihen der Figur eine intensive Präsenz, fast konfrontativ. Um sie herum verdichten sich aufeinanderfolgende Schichten von Grün, Blau, Rosa, Ocker und Weiß, die das Holz im Hintergrund sichtbar machen und dem Ganzen Tiefe und Wärme verleihen.
Das Gesicht wird nicht beschrieben, sondern angedeutet: Es setzt sich aus Tupfern, aus Fragmenten, aus sichtbaren Wiederholungen der Geste zusammen. Die Konturen bleiben offen, als ob die Gestalt sich noch verwandeln, gleiten oder anders neu zusammensetzen könnte.
Durch sein intimes Format und seine Holzunterlage strahlt dieses Werk eine beherrschte Kraft aus. Es lädt zu einer nahen, sorgfältigen Beobachtung ein, aufmerksam auf Variationen der Materialität, auf Spannungen zwischen Linie und Farbe, und auf dieses Gefühl eines Gesichts, das in einem Zustand des Übergangs festgehalten wird, zwischen Erscheinung und Auslöschung.
RALF ALTRIETH (geboren 1966 in Heilbronn, Deutschland) ist ein deutscher Maler und Musiker, der seit 2006 in Frankreich lebt. Er äußert sich seit mehr als drei Jahrzehnten durch eine vielfältige künstlerische Praxis, die Malerei, Zeichnung, Linolschnitt, Installationen, Skulptur und Fotografie sowie zeitgenössische Musik und Jazz umfasst.
Schon früh von den visuellen Künsten angezogen, nimmt er im Alter von 14 Jahren Privatunterricht bei dem Maler Georg Schaible, bevor er von 1987 bis 1989 an der Akademie der Bildenden Künste Nürtingen studierte. Parallel dazu entdeckt und spielt er ab dem Alter von 20 Jahren Saxophon und Jazz.
Die Karriere von Ralf Altrieth ist geprägt von umfassender künstlerischer Freiheit: Seit seinen Anfängen fordert er eine kreative Autonomie, die sich in einer großen Vielfalt an Trägermedien und bildnerischen Ausdrucksformen manifestiert.
Er hat in mehreren europäischen Städten gelebt und gearbeitet — vor allem in Berlin, Freiburg, Erlangen, Paris und Venedig —, bevor er sich dauerhaft im Süden Frankreichs niederließ, wo er seine Praxis ausbaut.
Ralf Altrieth hat in zahlreichen Galerien und Kulturinstitutionen in Frankreich und im Ausland ausgestellt, darunter die Galerie Hartmut Beck in Erlangen, MAC Paris, Galerie Théo de Seine in Paris, Galerie N5 in Montpellier, das Château d’Assas und weitere Kunsträume. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Europa und darüber hinaus.
Neben seiner visuellen Praxis ist er Mitbegründer des Musiklabels meta records und hat mit vielen Musikern zusammengearbeitet, wobei er oft Musik als Inspirationsquelle in seine plastische Arbeit einfließen ließ.
Seine Arbeiten werden oft als lebendig beschrieben, die an der Schnittstelle der gestischen Ausdrucksformen, des Neo-Expressionismus und der lyrischen Abstraktion liegen, wobei Linie und Farbe wie eine Schrift fungieren, die Bewegung, Spontaneität und intuitive Erzählung erforscht.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerRalf Altrieth (Heilbronn, 1966).
Malerei auf Holz, 'Petit Bois Nr. 36', 2011
20 x 20 cm (fertig zum Aufhängen)
VERKAUFT von: Recodier Art - Agent, Frankreich
Dokumentation :
Ein datiertes und unterschriebenes Echtheitszertifikat ist enthalten.
Auf der Rückseite mit Bleistift signiert 'Ralf Altrieth'.
Auf der Vorderseite mit Farbe 'RA11' markiert.
Dieses kleine Gemälde auf Holz strukturiert sich um ein fragmentiertes Gesicht, das fast durch eine dicke schwarze Linie, die die Komposition durchzieht, in zwei Teile geteilt wird. Die Züge sind absichtlich betont, manchmal brutal, während die Farbe frei zwischen den Formen fließt und so ein instabiles Gleichgewicht zwischen Aufbau und Ausuferung schafft.
Die Augen, breit und asymmetrisch, bilden den Ankerpunkt des Blicks. Sie scheinen zu beobachten, genauso wie sie beobachtet werden, und verleihen der Figur eine intensive Präsenz, fast konfrontativ. Um sie herum verdichten sich aufeinanderfolgende Schichten von Grün, Blau, Rosa, Ocker und Weiß, die das Holz im Hintergrund sichtbar machen und dem Ganzen Tiefe und Wärme verleihen.
Das Gesicht wird nicht beschrieben, sondern angedeutet: Es setzt sich aus Tupfern, aus Fragmenten, aus sichtbaren Wiederholungen der Geste zusammen. Die Konturen bleiben offen, als ob die Gestalt sich noch verwandeln, gleiten oder anders neu zusammensetzen könnte.
Durch sein intimes Format und seine Holzunterlage strahlt dieses Werk eine beherrschte Kraft aus. Es lädt zu einer nahen, sorgfältigen Beobachtung ein, aufmerksam auf Variationen der Materialität, auf Spannungen zwischen Linie und Farbe, und auf dieses Gefühl eines Gesichts, das in einem Zustand des Übergangs festgehalten wird, zwischen Erscheinung und Auslöschung.
RALF ALTRIETH (geboren 1966 in Heilbronn, Deutschland) ist ein deutscher Maler und Musiker, der seit 2006 in Frankreich lebt. Er äußert sich seit mehr als drei Jahrzehnten durch eine vielfältige künstlerische Praxis, die Malerei, Zeichnung, Linolschnitt, Installationen, Skulptur und Fotografie sowie zeitgenössische Musik und Jazz umfasst.
Schon früh von den visuellen Künsten angezogen, nimmt er im Alter von 14 Jahren Privatunterricht bei dem Maler Georg Schaible, bevor er von 1987 bis 1989 an der Akademie der Bildenden Künste Nürtingen studierte. Parallel dazu entdeckt und spielt er ab dem Alter von 20 Jahren Saxophon und Jazz.
Die Karriere von Ralf Altrieth ist geprägt von umfassender künstlerischer Freiheit: Seit seinen Anfängen fordert er eine kreative Autonomie, die sich in einer großen Vielfalt an Trägermedien und bildnerischen Ausdrucksformen manifestiert.
Er hat in mehreren europäischen Städten gelebt und gearbeitet — vor allem in Berlin, Freiburg, Erlangen, Paris und Venedig —, bevor er sich dauerhaft im Süden Frankreichs niederließ, wo er seine Praxis ausbaut.
Ralf Altrieth hat in zahlreichen Galerien und Kulturinstitutionen in Frankreich und im Ausland ausgestellt, darunter die Galerie Hartmut Beck in Erlangen, MAC Paris, Galerie Théo de Seine in Paris, Galerie N5 in Montpellier, das Château d’Assas und weitere Kunsträume. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Europa und darüber hinaus.
Neben seiner visuellen Praxis ist er Mitbegründer des Musiklabels meta records und hat mit vielen Musikern zusammengearbeitet, wobei er oft Musik als Inspirationsquelle in seine plastische Arbeit einfließen ließ.
Seine Arbeiten werden oft als lebendig beschrieben, die an der Schnittstelle der gestischen Ausdrucksformen, des Neo-Expressionismus und der lyrischen Abstraktion liegen, wobei Linie und Farbe wie eine Schrift fungieren, die Bewegung, Spontaneität und intuitive Erzählung erforscht.
