Vincenzo Raimondo - Owl






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Originales Acrylbild Owl von Vincenzo Raimondo, 50 × 70 cm, zeitgenössische Popkultur-Darstellung, signiert, in gutem Zustand, datiert ab 2020.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Eule
Technik: Acryl auf Leinwand
Dimensionen: 50 × 70 cm
Owl ist ein Werk, das offen mit der Sprache von Synthese und Farbe spielt, eine direkte, ikonische Bildsprache wählt und keinerlei Wunsch hat, sich hinter unnötigen Virtuositäten zu verstecken. Das Motiv, eine stilisierte Eule, die auf einem Ast sitzt, wird auf das Wesentliche reduziert und durch klare Farbfelder, satte Farben und markante Konturen neu konstruiert, die ihre Form entschieden definieren.
Die Farbpalette ist absichtlich kühn: Rot, Gelb, Hellblau und Blau treten miteinander in Dialog und erzeugen eine starke visuelle Wirkung sowie ein Gefühl dynamischer Balance. Die Augen, groß und zentral, werden zum emotionalen Mittelpunkt des Werks, fangen dem Beobachter sofort den Blick ein und verleihen dem Uhu eine wache, fast ironische Präsenz, die zwischen dem Symbolischen und dem Spielerischen schwebt.
Der neutrale Hintergrund trägt dazu bei, das Motiv zu isolieren, betont seine grafische Struktur und verstärkt den Effekt einer „zeitgenössischen Ikone“. Der Einsatz von Acryl ermöglicht eine kompakte und entschlossene Ausführung, im Einklang mit der Absicht, ein sauberes, unmittelbares Bild zu schaffen, das aus der Distanz lesbar ist.
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Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.
Titel: Eule
Technik: Acryl auf Leinwand
Dimensionen: 50 × 70 cm
Owl ist ein Werk, das offen mit der Sprache von Synthese und Farbe spielt, eine direkte, ikonische Bildsprache wählt und keinerlei Wunsch hat, sich hinter unnötigen Virtuositäten zu verstecken. Das Motiv, eine stilisierte Eule, die auf einem Ast sitzt, wird auf das Wesentliche reduziert und durch klare Farbfelder, satte Farben und markante Konturen neu konstruiert, die ihre Form entschieden definieren.
Die Farbpalette ist absichtlich kühn: Rot, Gelb, Hellblau und Blau treten miteinander in Dialog und erzeugen eine starke visuelle Wirkung sowie ein Gefühl dynamischer Balance. Die Augen, groß und zentral, werden zum emotionalen Mittelpunkt des Werks, fangen dem Beobachter sofort den Blick ein und verleihen dem Uhu eine wache, fast ironische Präsenz, die zwischen dem Symbolischen und dem Spielerischen schwebt.
Der neutrale Hintergrund trägt dazu bei, das Motiv zu isolieren, betont seine grafische Struktur und verstärkt den Effekt einer „zeitgenössischen Ikone“. Der Einsatz von Acryl ermöglicht eine kompakte und entschlossene Ausführung, im Einklang mit der Absicht, ein sauberes, unmittelbares Bild zu schaffen, das aus der Distanz lesbar ist.
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Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.
