Vincenzo Raimondo - Equilibrio interiore






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
| 27 € | ||
|---|---|---|
| 22 € | ||
| 3 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127145 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vincenzo Raimondo’s Equilibrio interiore ist ein 2026er Acrylbild auf Leinwand (40 x 80 cm, Hochformat) signiert und in hervorragendem Zustand, eine originale Edition des autodidaktischen italienischen Künstlers, mit dem Motiv Kulturpuppe, direkt vom Künstler geliefert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Inneres Gleichgewicht
Acryl
Größe: 50×70
Es ist ein Acrylbild auf Leinwand, im Hochformat 40 × 80 cm, das eine stilisierte weibliche Figur zeigt, von hinten aufgenommen, auf eine wesentliche Silhouette reduziert. Der Körper, durch eine klare, entschlossene schwarze Linie definiert, wird zum Träger einer intensiven chromatischen Vibration, in der Primär- und Sekundärfarben sich überlagern und miteinander in Dialog treten.
Der Kontrast zwischen dem Schwarz der Figur und den leuchtenden Farbflächen erzeugt eine unmittelbare visuelle Spannung: Zum einen die Solidität der Form, zum anderen die emotionale Instabilität, die durch die freien und geschichteten Pinselstriche angedeutet wird. Der Hintergrund, chromatisch in zwei große helle Bereiche unterteilt, verstärkt das Gefühl von Dualität und Übergang, als ob die Figur zwischen zwei inneren Zuständen schwebt.
Das Werk sucht nicht nach anatomischen Details, sondern setzt auf die Ausdrucksstärke des malerischen Gestus und die symbolische Wirkung der Farbe. Die zurückhaltende Pose, die Hände hinter dem Rücken, deutet auf Introspektion, Zurückhaltung und eine stille Stärke. Es ist eine Figur, die dem Blick nicht zu sich selbst Einblick gewährt, sondern ihn führt und den Beobachter zu einer emotionalen Lesart statt einer narrativen einlädt.
Das schlanke Format betont die Eleganz der Komposition und macht das Gemälde besonders geeignet für zeitgenössische Räume, in denen es mit moderner Einrichtung in Dialog treten kann, ohne an Intensität zu verlieren.
Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.
Inneres Gleichgewicht
Acryl
Größe: 50×70
Es ist ein Acrylbild auf Leinwand, im Hochformat 40 × 80 cm, das eine stilisierte weibliche Figur zeigt, von hinten aufgenommen, auf eine wesentliche Silhouette reduziert. Der Körper, durch eine klare, entschlossene schwarze Linie definiert, wird zum Träger einer intensiven chromatischen Vibration, in der Primär- und Sekundärfarben sich überlagern und miteinander in Dialog treten.
Der Kontrast zwischen dem Schwarz der Figur und den leuchtenden Farbflächen erzeugt eine unmittelbare visuelle Spannung: Zum einen die Solidität der Form, zum anderen die emotionale Instabilität, die durch die freien und geschichteten Pinselstriche angedeutet wird. Der Hintergrund, chromatisch in zwei große helle Bereiche unterteilt, verstärkt das Gefühl von Dualität und Übergang, als ob die Figur zwischen zwei inneren Zuständen schwebt.
Das Werk sucht nicht nach anatomischen Details, sondern setzt auf die Ausdrucksstärke des malerischen Gestus und die symbolische Wirkung der Farbe. Die zurückhaltende Pose, die Hände hinter dem Rücken, deutet auf Introspektion, Zurückhaltung und eine stille Stärke. Es ist eine Figur, die dem Blick nicht zu sich selbst Einblick gewährt, sondern ihn führt und den Beobachter zu einer emotionalen Lesart statt einer narrativen einlädt.
Das schlanke Format betont die Eleganz der Komposition und macht das Gemälde besonders geeignet für zeitgenössische Räume, in denen es mit moderner Einrichtung in Dialog treten kann, ohne an Intensität zu verlieren.
Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.
