Ralf Altrieth (1966) - Der Möchtegern





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Ralf Altrieth präsentiert Der Möchtegern, ein Werk aus Techniken gemischte auf Leinwand von 2017, 46 × 38 cm, Originalausgabe und fertig zum Aufhängen, handschriftlich signiert mit echtheitszertifikat, aus Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ralf Altrieth (Heilbronn, 1966).
Mischtechniken auf Leinwand, 'Der Möchtegern', 2017
46 x 38 cm, bereit zum Aufhängen
VERKAUFT von: Recodier Art - Agent, Frankreich
Dokumentation :
Ein datiertes und unterschriebenes Echtheitszertifikat ist enthalten.
Auf der Rückseite mit schwarzem Filzstift ‚Ralf Altrieth‘ auf dem Rahmen signiert.
Auf der Vorderseite der Malerei ist 'RA17' graviert.
Dieses Gemälde zeigt eine kompakte, fast quadratische Figur, deren Gesicht aus einer dichten malerischen Materie hervorragt. Die Oberfläche wird von einer Konstellation kleiner gelber Tupfer durchzogen, die wie Schuppen oder eine vibrierende Haut angeordnet sind und die zentrale Form teilweise bedecken. Zwei weiße Augen, leicht asymmetrisch, durchdringen diese Textur und schaffen sofort einen direkten Blickkontakt mit dem Betrachter.
Die dominierenden Töne – dumpfe Grüntöne, erdige Brauntöne und sanftes Gelb – verleihen dem Ganzen eine organische, fast tellurische Präsenz. Eine dunklere, schräg verlaufende Form durchzieht das Gesicht und deutet gleichzeitig eine Schnauze, eine Maske oder eine Bewegung an, während schwarze Linien einen zahnigen Mund skizzieren, der sich am Rand zwischen Lächeln und Grimasse bewegt. Der helle Hintergrund, bewusst Raum zum Atmen gelassen, kontrastiert mit der Dichte der Figur und verstärkt ihre Isolation.
Im unteren Bereich erzeugt ein Netz blauer Linien, frei gezeichnet, eine grafische Vibration, die die Figur verankert, ohne sie zu erstarren. Das Werk schwankt zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen Sanftheit und Fremdheit. Durch sein intimes Format und seine direkte malerische Sprache bietet es eine eigenständige Präsenz, zugleich verspielt, leicht beunruhigend und zutiefst expressiv.
RALF ALTRIETH (geboren 1966 in Heilbronn, Deutschland) ist ein deutscher Maler und Musiker, der seit 2006 in Frankreich lebt. Seit über dreißig Jahren äußert er sich durch eine plurale künstlerische Praxis, zu der Malerei, Zeichnen, Linolschnitt, Installationen, Skulptur und Fotografie gehören, sowie zeitgenössische Musik und Jazz.
Schon früh von den visuellen Künsten angezogen, nimmt er im Alter von 14 Jahren Privatunterricht bei dem Maler Georg Schaible, bevor er von 1987 bis 1989 an der Akademie der Bildenden Künste Nürtingen studierte. Parallel dazu entdeckt und spielt er ab dem Alter von 20 Jahren Saxophon und Jazz.
Die Karriere von Ralf Altrieth ist geprägt von umfassender künstlerischer Freiheit: Seit seinen Anfängen fordert er eine kreative Autonomie, die sich in einer großen Vielfalt an Trägermedien und bildnerischen Ausdrucksformen manifestiert.
Er hat in mehreren europäischen Städten gelebt und gearbeitet — vor allem in Berlin, Freiburg, Erlangen, Paris und Venedig —, bevor er sich dauerhaft im Süden Frankreichs niederließ, wo er seine Praxis ausbaut.
Ralf Altrieth hat in zahlreichen Galerien und Kulturinstitutionen in Frankreich und im Ausland ausgestellt, darunter die Galerie Hartmut Beck in Erlangen, MAC Paris, Galerie Théo de Seine in Paris, Galerie N5 in Montpellier, das Château d’Assas und weitere Kunsträume. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Europa und darüber hinaus.
Neben seiner visuellen Praxis ist er Mitbegründer des Musiklabels meta records und hat mit vielen Musikern zusammengearbeitet, wobei er oft Musik als Inspirationsquelle in seine plastische Arbeit einfließen ließ.
Seine Arbeiten werden oft als lebendig beschrieben, die an der Schnittstelle der gestischen Ausdrucksformen, des Neo-Expressionismus und der lyrischen Abstraktion liegen, wobei Linie und Farbe wie eine Schrift fungieren, die Bewegung, Spontaneität und intuitive Erzählung erforscht.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerRalf Altrieth (Heilbronn, 1966).
Mischtechniken auf Leinwand, 'Der Möchtegern', 2017
46 x 38 cm, bereit zum Aufhängen
VERKAUFT von: Recodier Art - Agent, Frankreich
Dokumentation :
Ein datiertes und unterschriebenes Echtheitszertifikat ist enthalten.
Auf der Rückseite mit schwarzem Filzstift ‚Ralf Altrieth‘ auf dem Rahmen signiert.
Auf der Vorderseite der Malerei ist 'RA17' graviert.
Dieses Gemälde zeigt eine kompakte, fast quadratische Figur, deren Gesicht aus einer dichten malerischen Materie hervorragt. Die Oberfläche wird von einer Konstellation kleiner gelber Tupfer durchzogen, die wie Schuppen oder eine vibrierende Haut angeordnet sind und die zentrale Form teilweise bedecken. Zwei weiße Augen, leicht asymmetrisch, durchdringen diese Textur und schaffen sofort einen direkten Blickkontakt mit dem Betrachter.
Die dominierenden Töne – dumpfe Grüntöne, erdige Brauntöne und sanftes Gelb – verleihen dem Ganzen eine organische, fast tellurische Präsenz. Eine dunklere, schräg verlaufende Form durchzieht das Gesicht und deutet gleichzeitig eine Schnauze, eine Maske oder eine Bewegung an, während schwarze Linien einen zahnigen Mund skizzieren, der sich am Rand zwischen Lächeln und Grimasse bewegt. Der helle Hintergrund, bewusst Raum zum Atmen gelassen, kontrastiert mit der Dichte der Figur und verstärkt ihre Isolation.
Im unteren Bereich erzeugt ein Netz blauer Linien, frei gezeichnet, eine grafische Vibration, die die Figur verankert, ohne sie zu erstarren. Das Werk schwankt zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen Sanftheit und Fremdheit. Durch sein intimes Format und seine direkte malerische Sprache bietet es eine eigenständige Präsenz, zugleich verspielt, leicht beunruhigend und zutiefst expressiv.
RALF ALTRIETH (geboren 1966 in Heilbronn, Deutschland) ist ein deutscher Maler und Musiker, der seit 2006 in Frankreich lebt. Seit über dreißig Jahren äußert er sich durch eine plurale künstlerische Praxis, zu der Malerei, Zeichnen, Linolschnitt, Installationen, Skulptur und Fotografie gehören, sowie zeitgenössische Musik und Jazz.
Schon früh von den visuellen Künsten angezogen, nimmt er im Alter von 14 Jahren Privatunterricht bei dem Maler Georg Schaible, bevor er von 1987 bis 1989 an der Akademie der Bildenden Künste Nürtingen studierte. Parallel dazu entdeckt und spielt er ab dem Alter von 20 Jahren Saxophon und Jazz.
Die Karriere von Ralf Altrieth ist geprägt von umfassender künstlerischer Freiheit: Seit seinen Anfängen fordert er eine kreative Autonomie, die sich in einer großen Vielfalt an Trägermedien und bildnerischen Ausdrucksformen manifestiert.
Er hat in mehreren europäischen Städten gelebt und gearbeitet — vor allem in Berlin, Freiburg, Erlangen, Paris und Venedig —, bevor er sich dauerhaft im Süden Frankreichs niederließ, wo er seine Praxis ausbaut.
Ralf Altrieth hat in zahlreichen Galerien und Kulturinstitutionen in Frankreich und im Ausland ausgestellt, darunter die Galerie Hartmut Beck in Erlangen, MAC Paris, Galerie Théo de Seine in Paris, Galerie N5 in Montpellier, das Château d’Assas und weitere Kunsträume. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Europa und darüber hinaus.
Neben seiner visuellen Praxis ist er Mitbegründer des Musiklabels meta records und hat mit vielen Musikern zusammengearbeitet, wobei er oft Musik als Inspirationsquelle in seine plastische Arbeit einfließen ließ.
Seine Arbeiten werden oft als lebendig beschrieben, die an der Schnittstelle der gestischen Ausdrucksformen, des Neo-Expressionismus und der lyrischen Abstraktion liegen, wobei Linie und Farbe wie eine Schrift fungieren, die Bewegung, Spontaneität und intuitive Erzählung erforscht.

