British Commonwealth 1750/1850 - Indische Staaten: Verschiedene Staaten 1700–1900 – Gebrauchte Vorstempelumschläge.





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Aus dem British Commonwealth stammend, mit dem Titel 'INDIAN STATES: Various States 1700-1900 - Used Pre-stamp Covers', datiert 1750–1850, in gebrauchten Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieser Artikel ist ein faszinierendes Stück postalischer Geschichte aus der Ära der indischen Fürstenstaaten. Es scheint sich um ein Fragment bzw. einen Teil eines Vorstempel-Umschlags (vor der Einführung von Klebemarken in dieser Region) zu handeln, der ein prominentes königliches Siegel zeigt.
Hier ist eine Analyse der visuellen Elemente:
1. Das Königliche Siegel (Das linke Element)
Das auffälligste Merkmal ist der große, kunstvoll verzierte schwarze Tintenabdruck.
• Typ: Dies ist ein offizielles Staatssiegel, vermutlich verwendet von einem lokalen Herrscher (Raja, Maharaja oder Nawab) oder einem hochrangigen Staatsbeamten, um das Dokument zu authentifizieren und anzuzeigen, dass das Porto bezahlt wurde oder dass es sich um eine offizielle Angelegenheit des Staates handelt.
• Die Schrift im Siegel scheint Devanagari zu sein (verwendet für Sanskrit, Hindi oder Rajastanisch) oder eventuell eine regionale Ableitung wie Mahajani.
Design: Das Siegel ist im Geiste "zweisprachig" oder "zweischriftlich", oft enthält es den Namen des Herrschers und das Datum nach dem Hindu-Kalender (Vikram Samvat).
2. Die Manuskriptmarkierungen (Das richtige Element)
Rechts vom Siegel befinden sich handschriftliche Anmerkungen, die den Postläufern Anweisungen gaben.
• Sprache/Schrift: Die primäre Handschrift scheint Modi zu sein (eine kursive Form des Marathi) oder Shikasta Urdu/Persisch, die im 18. und 19. Jahrhundert in Indien standardmäßig für Verwaltungs- und Postarbeiten verwendet wurde.
• Inhalt: Normalerweise enthalten diese Notizen:
o Die Anschrift des Empfängers.
o Das Gewicht des Briefes (gemessen in Tolas).
o Routenanweisungen (z. B. „Via [City Name]“).
o Versanddatum.
________________________________________
Historischer Kontext
Während der 1700er–1900er Jahre, während die britische „Imperial“-Post expandierte, führten viele indische Fürstenstaaten (wie Jaipur, Gwalior, Hyderabad oder Indore) ihre eigenen unabhängigen Postsysteme weiter, bekannt als Local Sabhas oder Brahmani Posts.
Aus einer genaueren Betrachtung der Typografie und der Markierungen im Manuskript können wir beginnen, die Identität des Staates weiter einzugrenzen.
1. Die Schrift: Devanagari (mit regionalen Varianten)
Der Siegelstempel selbst ist eindeutig in Devanagari gehalten, aber er trägt die stilistische „Steifheit“, die charakteristisch ist für frühe Metallstempelabdrücke aus der Rajputana Agency (dem heutigen Rajasthan) oder der Central India Agency.
Die Art, wie die Buchstaben in einen dicken Rahmen 'eingefasst' sind, ist ein Kennzeichen der Siegel von Mewar (Udaipur) oder Jaipur aus der Mitte bis zum späten 19. Jahrhundert.
Die Inschrift: Obwohl die Tinte im Laufe der Zeit leicht verlaufen ist, beginnt die obere Zeile oft mit einer Anrufung wie 'Shri' (श्री) oder 'Raj' (राज), gefolgt vom spezifischen Namen des Staates oder der herrschenden Gottheit.
Beispiel: In Mewar begannen Siegel häufig mit „Shri Eklingji“ (dem Staatsgott).
Beispiel: In Jaipur wurden sie oft mit „Sawai Jaipur“ oder „Raj Sawai Jaipur“ vorgestellt.
2. Den Zustand identifizieren
Angesichts des rechteckigen Formats und des spezifischen Layouts gibt es zwei sehr wahrscheinliche Kandidaten:
Kandidat Beweise in Ihrem Bild
Mewar (Udaipur) bekannt für schwere, schwarze, rechteckige „Negative“-Siegel (bei denen der Hintergrund eingefärbt ist und die Buchstaben weiß bleiben, oder umgekehrt). Das Manuskript verwendet oft Marwari- oder Modi-Schrift.
Jaipur
Sehr häufig im Zeitraum von 1700–1850. Ihre Siegel wurden oft sowohl für postalische als auch für fiskalische (Steuer-/Einnahmen-) Zwecke verwendet. Der rote/pinkfarbene Ton des Papiers (falls er vor Ort sichtbar ist) ist ein wichtiges Indiz für Jaipur.
3. Das Manuskript (Die „Adresse“)
Die Handschrift rechts ist vermutlich das Ziel.
• Es ist in einem kursiven Amtsstil geschrieben.
• Achten Sie auf Wörter wie "Siddh-Shri" (eine gängige Höflichkeitsanrede für den Empfänger) oder bestimmte Ortsnamen wie "Indore", "Ajmer" oder "Kachola". * Die senkrechten Linien am Ende der Manuskriptzeilen weisen oft das Datum im Vikram-Samvat (V.S.) Kalender aus. Zum Beispiel würde eine Markierung, die wie "१९४५" aussieht, V.S. 1945 bedeuten, was ungefähr dem Jahr 1888 n. Chr. entspricht (indem man 57 Jahre abzieht).
Empfehlung zur Identifizierung
Um den Staatsnamen mit 100%iger Sicherheit zu bestimmen, schauen Sie sich die ersten drei Zeichen der zweiten Zeile des Siegels genau an.
• Wenn Sie उदयपुर sehen – Es ist Udaipur (Mewar).
• Wenn du Jaipur siehst – Es ist Jaipur.
• Wenn Sie ग्वालियर sehen – Es ist Gwalior.
Sieh dir die Bilder genau an, um eine Meinung zu bilden.
Die Sendung kommt aus Großbritannien.
Los TMR1 – 235
Dieser Artikel ist ein faszinierendes Stück postalischer Geschichte aus der Ära der indischen Fürstenstaaten. Es scheint sich um ein Fragment bzw. einen Teil eines Vorstempel-Umschlags (vor der Einführung von Klebemarken in dieser Region) zu handeln, der ein prominentes königliches Siegel zeigt.
Hier ist eine Analyse der visuellen Elemente:
1. Das Königliche Siegel (Das linke Element)
Das auffälligste Merkmal ist der große, kunstvoll verzierte schwarze Tintenabdruck.
• Typ: Dies ist ein offizielles Staatssiegel, vermutlich verwendet von einem lokalen Herrscher (Raja, Maharaja oder Nawab) oder einem hochrangigen Staatsbeamten, um das Dokument zu authentifizieren und anzuzeigen, dass das Porto bezahlt wurde oder dass es sich um eine offizielle Angelegenheit des Staates handelt.
• Die Schrift im Siegel scheint Devanagari zu sein (verwendet für Sanskrit, Hindi oder Rajastanisch) oder eventuell eine regionale Ableitung wie Mahajani.
Design: Das Siegel ist im Geiste "zweisprachig" oder "zweischriftlich", oft enthält es den Namen des Herrschers und das Datum nach dem Hindu-Kalender (Vikram Samvat).
2. Die Manuskriptmarkierungen (Das richtige Element)
Rechts vom Siegel befinden sich handschriftliche Anmerkungen, die den Postläufern Anweisungen gaben.
• Sprache/Schrift: Die primäre Handschrift scheint Modi zu sein (eine kursive Form des Marathi) oder Shikasta Urdu/Persisch, die im 18. und 19. Jahrhundert in Indien standardmäßig für Verwaltungs- und Postarbeiten verwendet wurde.
• Inhalt: Normalerweise enthalten diese Notizen:
o Die Anschrift des Empfängers.
o Das Gewicht des Briefes (gemessen in Tolas).
o Routenanweisungen (z. B. „Via [City Name]“).
o Versanddatum.
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Historischer Kontext
Während der 1700er–1900er Jahre, während die britische „Imperial“-Post expandierte, führten viele indische Fürstenstaaten (wie Jaipur, Gwalior, Hyderabad oder Indore) ihre eigenen unabhängigen Postsysteme weiter, bekannt als Local Sabhas oder Brahmani Posts.
Aus einer genaueren Betrachtung der Typografie und der Markierungen im Manuskript können wir beginnen, die Identität des Staates weiter einzugrenzen.
1. Die Schrift: Devanagari (mit regionalen Varianten)
Der Siegelstempel selbst ist eindeutig in Devanagari gehalten, aber er trägt die stilistische „Steifheit“, die charakteristisch ist für frühe Metallstempelabdrücke aus der Rajputana Agency (dem heutigen Rajasthan) oder der Central India Agency.
Die Art, wie die Buchstaben in einen dicken Rahmen 'eingefasst' sind, ist ein Kennzeichen der Siegel von Mewar (Udaipur) oder Jaipur aus der Mitte bis zum späten 19. Jahrhundert.
Die Inschrift: Obwohl die Tinte im Laufe der Zeit leicht verlaufen ist, beginnt die obere Zeile oft mit einer Anrufung wie 'Shri' (श्री) oder 'Raj' (राज), gefolgt vom spezifischen Namen des Staates oder der herrschenden Gottheit.
Beispiel: In Mewar begannen Siegel häufig mit „Shri Eklingji“ (dem Staatsgott).
Beispiel: In Jaipur wurden sie oft mit „Sawai Jaipur“ oder „Raj Sawai Jaipur“ vorgestellt.
2. Den Zustand identifizieren
Angesichts des rechteckigen Formats und des spezifischen Layouts gibt es zwei sehr wahrscheinliche Kandidaten:
Kandidat Beweise in Ihrem Bild
Mewar (Udaipur) bekannt für schwere, schwarze, rechteckige „Negative“-Siegel (bei denen der Hintergrund eingefärbt ist und die Buchstaben weiß bleiben, oder umgekehrt). Das Manuskript verwendet oft Marwari- oder Modi-Schrift.
Jaipur
Sehr häufig im Zeitraum von 1700–1850. Ihre Siegel wurden oft sowohl für postalische als auch für fiskalische (Steuer-/Einnahmen-) Zwecke verwendet. Der rote/pinkfarbene Ton des Papiers (falls er vor Ort sichtbar ist) ist ein wichtiges Indiz für Jaipur.
3. Das Manuskript (Die „Adresse“)
Die Handschrift rechts ist vermutlich das Ziel.
• Es ist in einem kursiven Amtsstil geschrieben.
• Achten Sie auf Wörter wie "Siddh-Shri" (eine gängige Höflichkeitsanrede für den Empfänger) oder bestimmte Ortsnamen wie "Indore", "Ajmer" oder "Kachola". * Die senkrechten Linien am Ende der Manuskriptzeilen weisen oft das Datum im Vikram-Samvat (V.S.) Kalender aus. Zum Beispiel würde eine Markierung, die wie "१९४५" aussieht, V.S. 1945 bedeuten, was ungefähr dem Jahr 1888 n. Chr. entspricht (indem man 57 Jahre abzieht).
Empfehlung zur Identifizierung
Um den Staatsnamen mit 100%iger Sicherheit zu bestimmen, schauen Sie sich die ersten drei Zeichen der zweiten Zeile des Siegels genau an.
• Wenn Sie उदयपुर sehen – Es ist Udaipur (Mewar).
• Wenn du Jaipur siehst – Es ist Jaipur.
• Wenn Sie ग्वालियर sehen – Es ist Gwalior.
Sieh dir die Bilder genau an, um eine Meinung zu bilden.
Die Sendung kommt aus Großbritannien.
Los TMR1 – 235

